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VonJosef Eichinger

RESPEKT – Multikulturelles Neujahrsfeuer 2020

RESPEKT – für einen gelungenen Neujahrsempfang

Am Dreikönigs-Tag fand dergemeinsame Neujahrsempfang der Finsinger SPD und Parteifrei und der Grünen statt.
Beim traditionellen Neujahrsfeuer am 6. Januar in der Neufinsinger Ortsmitte begrüßten Andrea Struck (Grüne) und Gertrud Eichinger (SPD) auch heuer wieder zahlreiche Gäste und stimmten zugleich auf die bevorstehenden Wahlen ein.
Ein Grußwort sprach auch Hans Schreiner, gemeinsamer Landratskandidat für Erding von Freien Wählern, SPD und Grünen. In diesem Jahr stand das Neujahrsfeuer unter dem Motto „Respekt – kein Platz für Rassismus“.

Andrea Struck, Spitzenkandidatin der Grünen, begrüßte die Gäste aus der Gemeinde, darunter auch 3 der 4 Finsinger KandidatInnen für das Amt des Bürgermeisters ganz herzlich und lud die Gäste ein, alle anwesenden Gemeinderats-Kandidaten kennen zu lernen. Nahezu alle Bewerber um einen Sitz im Gemeinderat von SPD und Parteifreie (Vollständige Liste bitte hier anschauen) waren vor Ort und nutzten die Zeit für viele Gespräche.

Hans Schreiner betonte, wie wichtig es ihm sei, anstehende Vorhaben im Kreistag in gegenseitigem Respekt gemeinsam zu besprechen und gemeinsam zu beschließen. Er erzählte aber auch von seinen Erfahrungen in den Sozialen Medien: „Wenn sogar meine Unterstützer angegangen werden, hat das nichts mehr mit Respekt zu tun.“

Gertrud Eichinger als Bürgermeister-Kandidatin für die SPD und Parteifreien rief auf, nach öffentlichen Plätzen in der Gemeinde Ausschau zu halten, auf denen das Schild „RESPEKT! Kein Platz für Rassismus“ aufgestellt werden kann und ermutigte: „Diskutieren Sie, was Respekt ist.“

Viel Platz wurde dem Motto der Veranstaltung in Gesprächen und Aktionen eingeräumt, z.B. mit verschiedenen Bilderwänden zum Thema Respekt mit Diskussions- und Kommentarmöglichkeit. Auch die Kinder konnten sich anhand von Grußkarten Gedanken machen, auf was oder wen sie im neuen Jahr besonders achtgeben möchten. Michaela Gossmann (Grüne) freute sich, dass sich die Gäste dasThema ganz offen angenommen haben. Ihr besonderer Wunsch ist es, dass sich die Botschaft auch alle am Kommunalwahlkampf Beteiligten zu Herzen nehmen, denn „der faire Umgang mit politischen Partnern beginnt schon auf der untersten Ebene“. Deshalb warb sie auch dafür, das Friedenslicht aus Bethlehem, das dieses Jahr Gertrud Eichinger betreute, als Erinnerung mit nach Hause zu nehmen.

Etwas später schauten die Sternsinger auf Einladung von Gertrud Eichinger vorbei und sprachen ihren Segensgruß. Und nach Einbruch der Dunkelheit sorgten die vielen Fackeln und Feuerstellen für die richtige Atmosphäre, um sich bei internationalen Köstlichkeiten und heißen Getränken Zeit zu nehmen zum Kennenlernen und Ratschen.

Als einer der Höhepunkte des Festes zeigte die Gruppe „Comites in Lumen“ mit Petra und Heiner Grönwald (SPD und Kandidat für den Gemeinderat) eine fulminante Feuershow mit Tanz, Musik und Feuerschlucken bzw. Feuerspucken unter freiem Himmel, die unter den Zuschauern für große Begeisterung sorgte.

„Es ist schön zu sehen, dass so viele Menschen unserer Einladung gefolgt sind“, freuten sich Eichinger und Struck. Denn das Neujahrsfeuer ist schon lange weit mehr als eine politische Veranstaltung, es ist ein multikulturelles „Fest der Begegnung“. So kommen auch die Spenden in Höhe von aufgerundeten 300€ zu gleichen Teilen den beiden Flüchtlings-Helferkreisen in Neufinsing und Eicherloh zugute.

VonJosef Eichinger

Nachlese – Multikulturelles Neujahrsfeuer

Ein sagenhafter Wintertag mit vielen gut gelaunten Gästen. Mittags beschien die schönste Sonne – fast wie im Bilderbuch – den Platz an der Kapelle. Am Nachmittag sanken die Temperaturen dann bis auf frostige -14 Grad, was aber dank der vielen Feuerstellen kein Problem war.

Flaggen der Nationen die in Finsing leben

41 Nationen leben in Finsing

 

Um es gleich vorweg zu nehmen. Clevere Leute haben einfach die Anzahl der Flaggensymbole gezählt um die Antwort auf die gestellte Frage zu bekommen.

Genau, derzeit (Stand Mitte 2016) leben 40 verschiedene Nationalitäten in Finsing. Die grösste Gruppe stellen unsere Freunde aus Ungarn, dicht gefolgt von Polen, Östereich und Kroatien. Aus Belgien, Senegal, Russland, Türkei, Bulgarien, Irland, Indonesien, Spanien und sebst aus den USA haben sich nur wenige Vertreter bei uns angesiedelt. Wie gesagt es sind 40 Nationen die das Leben in unserer Gemeinde bereichern und wahrhaft ein Multikulturelles, Buntes Finsing ergeben.

Besuch der Heiligen Drei Könige

Besuch der Heiligen Drei Könige

 

Am Nachmittag haben uns dann auch noch in guter alter Tradition die Heiligen Drei Könige besucht. Herzlichen Dank and die Mädchen und Jungen für ihren, der Kälte trotzenden Auftritt. Es ist bestimmt nicht einfach mit fast eingefrorenem Gesicht die Gedichte und Lieder zu singen.

 

 

 

Köstlichkeiten aus nah und fern


Köstlichkeiten aus nah und fern

Der best frequentierte Punkt, neben den Feuerstellen, war der Getränkeausschank und die Theke mit den Köstlichkeiten aus verschiedenen Ländern.
Es gab auch eine Tombola mit Gewinnen aus den reichhaltigen Beständen von Karin Peischl. Wegen der Kälte waren Mützen und Schals sehr beliebt 😉

 Ein weiterer Highlight war das sagenhafte Chilli Con Carne das wie jedes Jahr von unserer Künchenfee Karin Hetz zubereitet und serviert wurde. Dieses Jahr war es besonders wichtig, da die dampfende Köstlickeit gut gegen den Frost war.

 

Bissfestes Bier

Bissfestes Bier

Leider gab es am späten Abend einige Probleme mit der flüssigen Stärkung. Das Bier wurde richtig bißfest, was durchaus auch seine Reize hat. Findige Finsinger wärmten die Flaschen bevor sie sich an den Genuss des Gerstensafts wagten.

Sehr zufrieden waren auch die beiden Veranstalter, der SPD Ortsverein (Gertrud Eichinger) und das Grüne Wählerforum Fising (Andrea Struck).

Vielen Dank an Alle Aktiven für die Organisation und den Aufbau des Neujahrsfeuers: Heiner und Petra Grönwald, Martin Huber, Karin Hetz, Michaela Gossmann, Andrea und Marco Struck, Karin und Franz Peischl.
Natürlich auch herzlichen DAnk and die Spender der Köstlichkeiten und an alle die für den Guten Zweck gespendet haben.