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VonDer Redakteur

PV-Anlagen wohin man blickt – doch wieviele gibts denn im Land?

Noch gibt es sie nicht auf jedem Dach doch immerhin schon auf etlichen. Entlang der Autobahnen sprießen Freiflächenanlagen (FFA) wie Pilze aus dem Boden.

Unter uns, es gibt im Deutschland fast 3 Millionen Anlagen (Stand September 2020). Woher man das weiß?

Dazu genügt ein Blick in das „Marktstammdatenregister“ das nach einer Registrierung für jeden zugänglich ist. Es wird von der Bundesnetzagentur unterstützt und jeder Betreiber einer Regenerativen Energieerzeugungsanlage ist verpflichtet sich dort zu registrieren.

PV-Anlagen wohin man blickt - doch wieviele gibts denn im Land?

Dazu genügt ein Blick in das „Marktstammdatenregister“ das nach einer Registrierung für jeden zugänglich ist. Es wird von der Bundesnetzagentur unterstützt und jeder Betreiber einer Regenerativen Energieerzeugungsanlage ist verpflichtet sich dort zu registrieren.

Ausnahmsweise möchte ich mal richtig dafür Werbung machen. Nicht nur um Ihnen zu Helfen Ihre Neugierde zu befriedigen sondern hauptsächlich um Ihnen allen Zugang zu Fakten zu ermöglichen.

Fakten sind in der heutigen Zeit sowas wie „Goldstaub“. Unglaublich wertvoll.

Überraschung: Es gibt in der Gemeinde Finsing 181 Anlagen oder sind gerade in Planung. Anlagen wie PV-Anlagen, Stromspeicher, Biogasanlagen, Wasserkraftwerke, etc.

Wenn Sie sich erinnern: Bei der PV-Veranstaltung am 30. Januar in Eicherloh habe ich kurz eine Übersicht über die PV Anlagen in Finsing gezeigt.

PV-Anlagen wohin man blickt - doch wieviele gibts denn im Land?
Beispiel für Auszug aus Marktstammdatenregister (181 ganz unten rechts)

Neugierig? Dann folgen Sie dem Link zum „Marktstammdatenregister“ der Bundesnetzagentur

Viele Grüsse

Josef Eichinger,

VonJosef Eichinger

Vorankündigung: Vortrag zu PV Anlagen und Mieterstrommodellen am 30.1.2020

SPD und Parteifreie Finsing

Safe the Date: Vortrag zum Thema Photovoltaikanlagen heute und morgen am 30. Januar 2020 um 19:30 Uhr im Gasthaus Faltermaier/Eicherloh

Der SPD Ortsverein und der Arbeitskreis Energie und Umwelt freuen sich, Sie zu einem Vortrag zum Thema Photovoltaikanlagen und Mieterstrommodelle am 30.1.2020 einzuladen.

Referent: Dr. Andreas Horn

Vorsitzender von „Sonnenkraft Freising e.V.“ und seit 2002 Geschäftsführer der „Easy Energiedienste Sonnenkraft Freising GmbH“, Wirtschaftstochter des Vereins, hat über 30 Bürgersolarkraftwerke vorwiegend auf kommunalen Dächern im Landkreis Freising realisiert. Sein Ingenieurbüro „Energiewendeplaner GmbH“ als Fachplanungsbüro mit den Schwerpunkten Mieterstrom und Elektromobilität

Sonnenenergie ist kostenlos und zu 100% regenerativ. Selbst in der Gemeinde Finsing sind auf vielen Dächern PV Anlagen installiert. Viele Dächer sind jedoch noch frei, und einige Bürgerinnen und Bürger überlegen sich bestimmt,auch in PV Anlagen zu investieren.
Welche Möglichkeiten gibt es und was macht wirklich Sinn mit und ohne Förderung durch das EEG? Welche Möglichkeiten bestehen, wenn diederzeitige EEG Förderung in den nächsten Jahren ausläuft? Wie kann eine Eigennutzung des elektrischen Energie aussehen, und was muss bedacht werden, wenn man über eigene Stromspeicher nachdenkt oder gar die Anschaffung eines Elektroautos ins Auge fasst?

Weiterhin wollen wir bei dieser Veranstaltung über die weitere Nutzungsmöglichkeiten des Bürgersolarkraftwerks auf dem Dach der Finsinger Schule diskutieren, das 2003 in einer gemeinsamen Aktion von 10 Finsinger Investoren gegründet wurde.

Dr. Andreas Horn ist auch als „Solardoktor“ mit einigen Youtube Videos bekannt geworden.

Josef Eichinger, SPD Finsing,und Georg Gartner, AG Energie und Umwelt


Dr. Horn, Vorsitzender von „Sonnenkraft Freising e.V.“ und seit 2002 Geschäftsführer der „Easy Energiedienste Sonnenkraft Freising GmbH“, Wirtschaftstochter des Vereins, hat über 30 Bürgersolarkraftwerke vorwiegend auf kommunalen Dächern im Landkreis Freising realisiert. Seit 2009 hat Dr. Horn mit Green City Energy PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 50 MWpeak realisiert und für die Solarinitiative München Mieterstromprojekte entwickelt. Der PV-Experte war Planer und Berater für die Solarinitiative München und hat neben Privat- und Firmenkunden auch Wohnbaugesellschaften insbesondere für Mieterstromprojekte beraten. 2016 hat er mit seinem Geschäftspartner Dr. Robert Fürst das Ingenieurbüro „Energiewendeplaner GmbH“ gegründet, das als Fachplanungsbüro mit den Schwerpunkten Mieterstrom und Elektromobilität tätig ist. Horn tritt weiterhin engagiert und ehrenamtlich für die Fortsetzung der Energiewende im Bereich Strom, Wärme und Mobilität ein.