Werte, Themen und Arbeitsgruppen

VonJosef Eichinger

Spannendes Ergebnis der Aufstellungsversammlung

Am 25.11.2025 fand die gemeinsame Aufstellungsversammlung von SPD und Parteifreie statt. Mehr als 40 Anwesende verfolgten im Restaurant Pelekanos den Ablauf der Versammlung.

Nach der Begrüssung der Anwenden amtierenden und ehemaligen Gemeinderäte:innen, den Gästen und Kandidaten bat der SPD OV um eine Gedenkminute für den am 31.10. verstorbenen Erwin Hetz. Auch die erste demokratisch gewählte Gemeinderätin von Finsing, Heidemarie Herz, nahm an der Aufstellungsversammlung teil, worüber wir uns alle sehr freuten. Näheres zu unseren Gründern finden Sie in der Festschrift zum 50. Geburtstag des SPD Ortsvereins.

Wie sie sicherlich wissen, folgt eine Aufstellungsversammlung ganz gewissen Regeln und Abläufen damit den Vorgaben der Bayrischen Wahlordnung auch entsprochen wird. Die Abläufe sind in der Tagesordnung festgelegt.

In einer kurzweiligen Vorstellungsrede erzählte Gertrud Eichinger was Ihrer Meinung nach alles in den nächsten Jahren geschehen muss. Natürlich hat sie dabei als amtierende Vorsitzende des Rechnungsprüfungsauschuss auch immer die Finanzen im Blick. Eine ausführliche Vorstellung ihres Programms finden Sie in der Rubrik „Wahl 2026“ oder auf der Internetseite gertrud-eichinger.de

Als Bürgermeisterkandidatin wurde einstimmig Gertrud Eichinger gewählt und die Wahl mit viel Beifall begrüßt.

Sie ist die Bürgermeisterkanidatin für die GANZE Gemeinde !

Spannendes Ergebnis der Aufstellungsversammlung

Entsprechend der ebenfalls einstimmig verabschiedeten Geschäfts- und Wahlordnung fand die Wahl der Kandidaten und deren Listenplätze als Blockwahl statt. Vor dem Wahlgang hatten alle 16 Kandidaten die Gelegenheit sich und ihre Ziele für die Gemeinde vorzustellen.

Gemeinderatskandidaten der SPD und Parteifreien Finsing
In der Aufstellungsversammlung vom 25.11.2025 gewählte Gemeinderatskandidaten und ihr Listenplatz

Als Ersatzkandidaten stellten sich Petra Grönwald und Martina Kuckuck zur Verfügung und wurden auch einstimmig von den anwesenden Stimmberechtigten bestätigt.

Die Nachrückerregelung ist ebenfalls in der verabschiedeten Wahlortung festgelegt.

Eine ausführliche Vorstellung der Kandidaten wird es unter der Rubrik „Wahl 2026“ geben.

In aller Form möchten sich der SPD Ortsvorsitzende Josef Eichinger und der Vorhabensbevollmächtigten der Parteifreien Hr. Michael Kuckuk bei den zahlreichen Gästen, den Gemeinderatskandidaten, der Bürgermeisterkandidatin, dem Wahlauschuß und natürlich beim Versammlungsleiter Georg Gartner und der Protokollführerin Josefine Gartner bedanken.

Bedanken wollen wir uns auch beim Personal des Pelekanos die unsere Versammlung tatkräftig unterstützt haben und alle Tische und Einrichtungen danach wieder in den gewohnt gastlichen Zustand zurück versetzt haben.

VonJosef Eichinger

Archiv des ehrwürdigen „Finsinger Ohrwurms“

Alle Exemplare von der Erstausgabe 1972 bis zum letzten Erscheinen im Jahr 2007

Der Ohrwurm ist auch eine Art Chronik der Gemeinde mit ihren vielfältigen Herausforderungen und Plänen. Eine spannende Lektüre die uns verstehen hilft warum Dinge so sind wie sie Sind.

Wenn Sie alle Exemplare mit einem Rutsch herunterladen möchten, nehmen Sie bitte die Zip-Datei Archiv des ehrwürdigen "Finsinger Ohrwurms" Finsinger Ohrwurm-1972-2007.

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Finsinger Ohrwurm Ausgabe Januar 2026 Finsinger Ohrwurm Ausgabe Januar 2026

Inhalte dieser Ausgabe:

  • Gemeinderatskandidaten von SPD und Parteifreien
  • Kreistag! - Gertrud Eichinger und Marcus Kleiner, Manuela Schulze, Martin Huber
  • ...
Buch Kategorie Finsinger Ohrwurm Reloaded  SPD und Parteifreie Redaktionsteam
Finsinger Ohrwurm Ausgabe Juni 2025 Finsinger Ohrwurm Ausgabe Juni 2025

Das Redaktionsteam hat wieder top Themen gefunden:

  1. Tennet-Leitung: Das Sankt Florians Prinzip darf nicht siegen!
  2. Rennstrecke am Steinfeld -...
Buch Kategorie Finsinger Ohrwurm Reloaded  SPD und Parteifreie Redaktionsteam
Finsinger Ohrwurm Ausgabe Oktober 2025 Finsinger Ohrwurm Ausgabe Oktober 2025

Die aktuelle Ausgabe ist im Zeichen des Kommunalwahlkampfs.

  • Was braucht Finsing, um lebendig und zukunftsfähig zu bleiben?
  • Kreisrätin Gertrud...
Buch Kategorie Finsinger Ohrwurm Reloaded  SPD und Parteifreie Redaktionsteam
Finsinger Ohrwurm reloaded – April 2024 Finsinger Ohrwurm reloaded – April 2024

Themen:

  • Kreisumlage schnürt Finsings Finanzen die Luft ab.
  • Eindeutiges Ja zu Europa – geht zur Wahl am 9. Juni!
  • ...
Buch Kategorie Finsinger Ohrwurm Reloaded  Redaktionsteam
Finsinger Ohrwurm reloaded – Oktober 2023 Finsinger Ohrwurm reloaded – Oktober 2023

Themen: Kommunale Wärmeplanung. Kein St. Florians Prinzip bei der TennIn eigener Sacheet Leitung auf Kosten unseres Finsinger Waldes. Red’n bringt...

Buch Kategorie Finsinger Ohrwurm Reloaded  Josef Eichinger
Finsinger Ohrwurm reloaded – Oktober 2024 Finsinger Ohrwurm reloaded – Oktober 2024

Themen: Einheimischen günstigen Wohnraum verschaffen. Servus, ich bins der Ohrwurm. Geschwindigkeit Am Steinfeld.  Es gibt nichts Gutes, ausser man tut...

Buch Kategorie Finsinger Ohrwurm Reloaded  SPD und Parteifreie Finsing
Ohrwurm Ausgabe 01 – 6.12.1972 Ohrwurm Ausgabe 01 – 6.12.1972

Themen: Ortsplanung in Finsing. Wann kommt in Neufinsing eine Verkehrsampel? Prozess Fa. Bartl gegen Gemeinde. Wer weiß was vom CSU-Strassenausbauplan?...

Buch Kategorie Finsinger Ohrwurm  J. Holtz
Ohrwurm Ausgabe 02 – 22.12.1972 Ohrwurm Ausgabe 02 – 22.12.1972

Themen: Gemeinde Finsing in Sachen Gebietsreform. Mehr Einwohner für Neufinsing. Rückmeldungen zum ersten Ohrwurm. Altfinsinger und die Großkläranlage. Was ist...

Buch Kategorie Finsinger Ohrwurm  J. Holtz
Ohrwurm Ausgabe 03 – 25.1.1973 Ohrwurm Ausgabe 03 – 25.1.1973

Themen:

  • Der neue Gemeinderat.
  • Gebietsreform.
  • Gemeinderatssitzung am kommenden Montag , 29. Januar 1973.
  • Ortsplanung in Neufinsing.
  • Baugebiet in Neufinsing-Süd...
Buch Kategorie Finsinger Ohrwurm  Dr. J. Holtz
Ohrwurm Ausgabe 04 – 23.02.1973 Ohrwurm Ausgabe 04 – 23.02.1973

Themen: Gebietsreform Gelting-Finsing-Pliening. Gemeinderatssitzung am 19.2.73. SPD Vorschläge zur Reform der Bodenordnung. Baugebiet Neufinsing-Süd.

Buch Kategorie Finsinger Ohrwurm  Dr. J. Holtz
Ohrwurm Ausgabe 05 – 17.3.1973 Ohrwurm Ausgabe 05 – 17.3.1973

Themen: Friedhofserweiterung in Finsing. Fusion der 3 Orte Finsing, Gelting und Pliening. Presseberichte über Finsing. Wie läuft die Finsinger Grundstücksaffäre?...

Buch Kategorie Finsinger Ohrwurm  Dr. J. Holtz
Ohrwurm Ausgabe 06 – 24.4.1973 Ohrwurm Ausgabe 06 – 24.4.1973

Themen: Gebietsreform im Raum Finsing - Standpunkt des SPD Ortsvereins. Vorschule. Friedhofserweiterung in Finsing. Vertrag mit Firma Bartl. Zurück zum...

Buch Kategorie Finsinger Ohrwurm  Conny Kreuzer
Ohrwurm Ausgabe 07 – 21.6.1973 Ohrwurm Ausgabe 07 – 21.6.1973

Themen: Schuttabladen verboten!. Beschlüsse zur Gebietsreform. Kindergartenproblem - Antrag der SPD. In Sache Bartl gegen Finsing. Was uns alle angeht...

Buch Kategorie Finsinger Ohrwurm  Dr. J. Holtz
Ohrwurm Ausgabe 08 – 20.7.1973 Ohrwurm Ausgabe 08 – 20.7.1973

Themen: Prozess Bartl gegen Finsing. Zur Gebietsreform. SPD Kommentar zum Bartl Prozess. Rückblick auf das Jahr 1971. Gemeinderatssitzung vom 13.7.1973.

Buch Kategorie Finsinger Ohrwurm  Dr. J. Holtz
Ohrwurm Ausgabe 09 – 27.10.1973 Ohrwurm Ausgabe 09 – 27.10.1973

Themen: Aus dem Gemeinderat. Neuer Kindergarten Neufinsing. Betonwerk Bartl. Staststrasse 2082. Bürgerinitiative Notarztwagen

Buch Kategorie Finsinger Ohrwurm  Dr. J. Holtz
Ohrwurm Ausgabe 10 – 9.12.1973 Ohrwurm Ausgabe 10 – 9.12.1973

Themen: Fa Bartl darf in Neufinsing neue Betonmischanlage bauen. Zur Gebietsreform. Liegengebliebenes ... .

Buch Kategorie Finsinger Ohrwurm  Dr. J. Holtz
Ohrwurm Ausgabe 11 – 15.3.1974 Ohrwurm Ausgabe 11 – 15.3.1974

Themen: Gratulation zur Bürgermeisterwahl von Hr. Buchmann. Erlaubt es die Polizei dass in Finsing Müll vergraben wird? Sportheim. Gebietsreform. Betonwerk...

Buch Kategorie Finsinger Ohrwurm  Dr. J. Holtz
Ohrwurm Ausgabe 12 – 3.6.1974 Ohrwurm Ausgabe 12 – 3.6.1974

Themen: Planungshochheit der Gemeinden? Gemeindliche Planung in Finsing? Pflicht Müllabfuhr in Finsing immer noch unbeliebt. Erlaubt es die Polizei ....?...

Buch Kategorie Finsinger Ohrwurm  Dr. J. Holtz
Ohrwurm Ausgabe 13 – 8.8.1975 Ohrwurm Ausgabe 13 – 8.8.1975

Themen: Verkehrsampel in Neufinsing. Arzt in Neufinsing. Badeweiher. Sportheimfinanzierung. Kindergarten. Betonwerk Bartl. .

Buch Kategorie Finsinger Ohrwurm  Dr. J. Holtz
Ohrwurm Ausgabe 14 – 1.7.1976 Ohrwurm Ausgabe 14 – 1.7.1976

Themen: Gemeindegebietsreform 1976 - Die Finsinger haben das Nachsehen. Kein Arzt für Finsing. Ohrwurm als kritisches Informations- und Meinungsblatt. Jubiläum...

Buch Kategorie Finsinger Ohrwurm  Conny Kreuzer

In Arbeit – gab noch nicht elektronisch und daher muss alles eingescannt und überarbeitet werden.

VonJosef Eichinger

Breite Unterstützung von Gertrud als 1. Bgm

Die Liste der Unterstützer ist lang. Hier einige, die sich öffentlich für Gertrud aussprechen. Mit überzeugenden Gründen wie sie hier nachlesen können.

  • Emmerang Lang: Bürgermedalienträger, langjährige Vorsitzender des Pfarrgemeinderats und Mitglied des Gemeinderats
  • Elisabeth Rüdiger
  • Frank Burgarth: Chorleiter und Dirigent des MGV Lyra
  • Sophia Boltner
  • Hans Kellinghusen: Kinder- und Jugend Psychotherapeut
  • Anna Lachmann
  • Magdalene Pils
  • Edeltraud Rendel: Vorsitzende der Elterninitiative
  • Wolfgang Hansjakob
  • Franz Peischl: Fussballtrainer und langjähriger Spielleiter des Theaterkastls
  • Lena Stolze
  • und viele mehr, die einfach nicht auf die beiden A4 Seiten des Flyers gepasst haben
Breite Unterstützung von Gertrud als 1. Bgm
Breite Unterstützung von Gertrud als 1. Bgm
VonJosef Eichinger

Ein Kreuz bei Gertrud in der Stichwahl am 22.3. zur Bürgermeisterin

Kurz ein paar Argumente was Gertrud auszeichnet:

  • Erfahren: Weil ich durch meine langjährige Tätigkeit in der Kommunalpolitik unsere Gemeinde, ihre Themen und die Arbeit im Gemeinderat gut kenne.
  • Engagiert: Weil ich mich mit viel Einsatz für Finsing und seine Menschen einbringe.
  • Durchsetzungsstark: Weil gute Ideen nur wirken, wenn sie gemeinsam mit den Beteiligten erarbeitet und umgesetzt werden. Bewährtes bleibt erhalten, Neues ergänzt es sinnvoll.
  • Verantwortungsbewusst: Weil ich bereit bin, Entscheidungen zu treffen und dafür einzustehen.
  • Nah bei den Menschen: Weil mir der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern wichtig ist.

Ein Kreuz bei Gertrud als Bürgermeisterin, und Lena Stolze rückt in den Gemeinderat nach.

Lena ist von den Finsinger auf Platz 3 unserer Liste gewählt. Zwei Sitze im Gemeinderat sind uns sicher. Wenn nun Gertrud Bürgermeisterin wird, rückt automatisch Lena in den Gemeinderat nach.

Lesen sie bis zum Ende der Seite um mehr über Lena zu erfahren.

Ein Traumpaar: Michael und Lena. Beide Jung und engagiert. Für Familien und Ehrenamt. Damit was voran geht.

Ein Kreuz bei Gertrud in der Stichwahl am 22.3. zur Bürgermeisterin
Ein Kreuz bei Gertrud in der Stichwahl am 22.3. zur Bürgermeisterin
VonDer Redakteur

Mit Vollgas voraus! Stichwahl am 22.3

Am 8.3. war es soweit. Sozusagen das Halb-Finale. Von 4 blieben 2 Kandidaten die sich jetzt in der Stichwahl, dem Finale wieder den Bürgern von Finsing zur Wahl stellen.

Falls sie am 8.3. nicht schon Gertrud Eichinger gewählt haben, können sie sich jetzt neu entscheiden. Wer hat mehr ist seit Jahren dauernd, ununterbrochen für sie da?

Gut gefällt der Vergleich mit Strohfeuer und dauerhaft wärmender Glut.

Gertrud beweist seit Jahrzehnten, dass sie sich ausdauernd für alle Leute in Finsing einsetzt. Dass es ohne sie wahrscheinlich kein Nahversorger im Dorf gäbe – kaum vorstellbar. Ihr Engagement als Jugendreferentin. Ihre Beiträge zur Planung der Ortsmitte, des Friedhofs etc. Fragen sie ihre Omas und Opas wie wertvoll die regelmässigen Seniorenspaziergänge sind. Ausdauer und Kontinuität, das sind wichtige Voraussetzungen für einen Bürgermeister.

Wie sagte Gertrud Eichinger:

„Ich treffe Entscheidungen mit Blick auf heute und Verantwortung für morgen“.

Ein Bekenntnis für ihren langfristigen Einsatz auch über die 6 Jahre hinaus. Daher ihre Stimme am 22.3. für Gertrud Eichinger.

Mit Vollgas voraus! Stichwahl am 22.3
VonJosef Eichinger

8.3.2026 – Die Gemeinde Finsing hat gewählt

Die Kommunalwahl 2026 ist für Finsing fast vorüber.

Noch nicht ganz, denn für die Wahl der Bürgermeisterin oder des Bürgermeisters gibt es eine Stichwahl am 22.3.2026

Hier die Ergebnisse der Wahl vom 8.3.2026 in der Übersicht.

Stichwahl Bürgermeisterin oder Bürgermeister:

  • Gertrud Eichinger
  • Ludwig Lex

Wahl der Gemeinderätinnen und Gemeinderäte:

Fertig ausgezählt sind die Gemeinderätinnen und Gemeinderäte die in das Ratshaus für die nächsten 6 Jahre einziehen. Die offiziellen Details finden Sie auf www.finsing.de/wahlen

Wir als SPD und Parteifreie freuen uns sehr die Zukunft der Gemeinde mit 2 Sitzen gestalten zu dürfen. Damit hat unser Gruppierung einen Sitz hinzugewonnen. Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen.

8.3.2026 - Die Gemeinde Finsing hat gewählt

Für die SPD und Parteifreien ziehen in den Gemeinderat ein:

  • Gertrud Eichinger und
  • Michael Kuckuk.

Als Nachrückerin steht Lena Stolze bereit, sollte Gertrud Eichinger bei der Stichwahl am 22.3. als Bürgermeisterin gewählt werden.

Gratulation an Michael Kuckuk, der beim ersten Anlauf direkt in den Gemeinderat marschiert und Gertrud Eichinger, die mit ihrer Zugkraft und Überzeugung mit verantwortlich ist, dass unsere Gruppierung so gut abgeschnitten hat.

Nochmals vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Stimmen bei der Kommunalwahl 2026.

Vielen Dank an unsere Kandidatinnen und Kandidaten die soviel Stimmen auf sich vereinen konnten, so dass wir wieder mit 2 Sitzen im Gemeinderat vertreten sind.

In den nächsten 2 Wochen werden wir mit Ihrer Hilfe so viele Gemeindebürgerinnen und Bürger überzeugen, dass Gertrud Eichinger die bessere Bürgermeisterin wäre.

Helfen Sie mit, in Facebook, Instagram, Whatsapp, aber auch in persönlichen Gesprächen oder als öffentliche Stellungsnahme zur Unterstützung von Gertrud Eichinger.

VonJosef Eichinger

Spenden an Förderverein der Schule und Nachbarschaftshilfe

Wie sich sich vielleicht noch erinnern fand auch dieses Jahr wieder das traditionelle Neujahrsfeuer der SPD und Parteifreien Finsing in Zusammenarbeit mit den Grünen/Bündnis90 statt.

Beim Neujahrsfeuer 2026 von SPD/Parteifreien und Bündnis90/Die Grünen Finsing haben die Gäste großzügig gespendet und die Gastgeber ihren Anteil beigetragen, so dass knapp 400 Euro in der Spendenbox gelandet sind. Die dann aufgerundete Summe wurde nun je zur Hälfte an zwei Einrichtungen übergeben. 200 Euro helfen dem Förderverein der Grund- und Mittelschule Finsing-Neuching bei seiner Unterstützung der Belange der Schule, seien es Zuschüsse für Anschaffungen und Unterrichtsprojekte, oder dass Kosten von Klassenfahrten übernommen werden bei Kindern, die ansonsten nicht teilnehmen könnten, wie Vorsitzender Markus Kraus erzählt hat. 200 Euro hat Elisabeth Fuß, Vorsitzende der Nachbarschaftshilfe Finsing-Gelting entgegen, genommen: „Das ist für den nächsten Senioren-Ausflug sehr willkommen“. Bei einem Glas Sekt hatten sich die Spender über die Aufgaben und Schwierigkeiten der beiden Organisationen ausgetauscht.

Rechtes Bild: v.l. Markus Kraus, Sophia Herff (Die Grünen), Elisabeth Fuß, Gertrud Eichinger und Michael Kuckuk (beide SPD und Parteifreie Finsing)

Wir freuen uns als Veranstalter, dass wir mit unserem Fest nicht nur viel Freude und Herzlichkeit von den Besuchern erfahren haben, sondern auch durch deren grosszügige Spende Gutes für 2 Organisationen in der Gemeinde Finsing bewirken können.

Übrigens würden sich beide, die Nachbarschaftshilfe Finsing-Gelting und der Förderverein der Grund- und Mittelschule Finsing-Neuching über ihre Unterstützung freuen. Rufen sie an, schicken sie eine E-Mail. Es ist wirklich einfach.

VonJosef Eichinger

Widerspruch zu Tennet-Stromtrasse fristgerecht eingereicht

Wie wir schon mehrfach berichtet haben, lief die Einspruchsfrist zu den Planungen zur Tennet-Stromtrasse ab dem 8. Januar 2026 bis zum 23. Februar 2026, während der Einwendungen an die Regierung von Oberbayern als zuständige Stelle vorgebracht werden konnten.

Rechtzeitig vor Ende der Einwendungsfrist gegen die Planfeststellung war es soweit. Dr. Marcus Kleiner (Gemeinderats- und Kreistagskandidat für 2026) brachte seine Einwendungen gegen die Verlegung der Tennet-Stromtrasse durch den Finsinger Bannwald zur Gemeinde, die diese umgehend an die zuständige Planungsbehörde bei der Regierung von Oberbayern weiterleitete.

Wenn Sie konkret an der Zusammenfassung der wichtigsten Punkte des Widerspruchs interessiert sind, steht sie hier zum online-lesen und zum download bereit.

Marcus Kleiner mit Bürgermeister Max Kressierer bei der Übergabe des Unterschriftenliste und des ausformulierten Widerspruchs zum geplanten Ausbau der Tennet-Trasse durch den Finsinger Bannwald
Marcus Kleiner (rechts) mit Bürgermeister Max Kressierer (links) bei der Übergabe des Unterschriftenliste und des ausformulierten Widerspruchs zum geplanten Ausbau der Tennet-Trasse durch den Finsinger Bannwald

Marcus Kleiner betonte, dass aus seiner Sicht eine lange Reihe von Gründen für den unbedingten Verbleib auf der alten Trasse sprechen und sich der Bau der Trasse durch den Bannwald verbietet, weil er Gesetze und Verordnungen auf EU-, Bundes- und Landesebene verletzte.

Marcus bedankte sich insbesondere für die Unterstützung aus der gesamten Gemeinde Finsing. Zum einen durch die Gemeinde und den Bürgermeister selbst, dann aber auch aus den im Gemeinderat vertretenen Gruppierungen und der gesamten Bürgerschaft. Initiiert hatte er den Protest als Aktion der SPD und Parteifreien Finsing. Innerhalb von nur 4 Wochen sammelten sie 747 Unterschriften gegen das Vorhaben. Die Gemeinde Finsing hat daneben ebenso eine eigene Einwendung formuliert und eingereicht wie der hauptbetroffene Waldbesitzer.

Unser herzliche Dank geht an alle Mitbürger, die sich aktiv mit ihrer Unterschrift an dem Widerspruch beteiligt haben. Gemeinsam geht doch mehr.

Wer sich über die Unterschriftenaktion informieren will, ist eingeladen unsere Artikel in verschiedenen Ausgaben des Finsinger Ohrwurms nachzulesen oder aber auch Blogs auf unserer Internetseite unter dem Stichwort „Tennet“ oder „Bannwald„.

VonJosef Eichinger

Traditionelles Neujahrsfeuer – Neuer Platz

Es ist kaum zu glauben. Jahrelang feierten wir auf dem Kapellenplatz in Neufinsing direkt in der Mitte des Ortsteils. Der Vorteil, dass er zentral liegt und offen von allen Seiten zu erreichen ist, stellt uns 2026 vor Herausforderungen. Thema ist die Abwehr von Attacken die mit Autos durchgeführt werden könnten.

Da wir alle keine Experten sind, haben wir als Veranstalter zusammen mit der Gemeinde den Rat der Experten von der Polizeidirektion Erding eingeholt.

Ergebnis: Der Platz an der Kapelle kann prinzipiell mit grösserem Aufwand gesichert werden. Aufwand der bis zum 6.1.2026 im Hinblick auf die Feiertage nicht zu schaffen ist. Eine Wagenburg mit PkW ist nach Aussage der Polizeiexperten absolut nicht ausreichend. Wesentlich einfacher und auch kurzfristiger ist der Ratshauslatz zu sichern, vor allem weil wir die Einrichtungen, die für den Weihnachtsmarkt angeschafft wurden, mit nutzen können. Die Gemeinde hat dazu ihre Unterstützung zugesagt. Ein grosser Vorteil ist auf jeden Fall, dass wir bei schlechtem Wetter unter den Arkaden Unterstand finden werden. Lassen Sie uns optimistisch in die Zukunft schauen und eine beeindruckende Feier am 6.1. erleben.

Wie auch die letzten Jahre freuten wir uns, das Neujahrsfeuer gemeinsam mit den Grünen/Bündnis90 zu veranstalten

Wie erwartet war die Stimmung beim Neujahrsfeuer am Rathausplatz auf jedenfalls ausgesprochen gut. Von Neugierig bis Ausgelassen, von Ah, zum Oh, zum Unglaublich.

Ein grosser Vorteil ist auf jeden Fall, dass wir bei schlechtem Wetter unter den Arkaden Unterstand finden werden. Lassen Sie uns optimistisch in die Zukunft schauen und eine beeindruckende Feier am 6.1. erleben.

Ich erahne schon Ihre Gedanken: Rathausplatz – Kommunalwahl – Gemeinderatskandidaten – Bürgermeisterkandidatin !!! Aber es gab auch den sagenhaften Feuerkünstler Heiner Grunwald von „Comites in Lumen“

Traditionelles Neujahrsfeuer - Neuer PlatzKlar werden wir unsere Kandidaten und Kandidatinnen bitten, sich Ihnen allen Vorzustellen. Die perfekte Gelegenheit direkt ins Gespräch zu kommen.

Traditionelles Neujahrsfeuer - Neuer Platz Natürlich ist auch Gertrud, als unsere erste Wahl für den Posten als erste weibliche Bürgermeisterin da.

(gertrud-eichinger.de, https://www.facebook.com/SPD.Parteifreie.Finsing, https://www.facebook.com/Gertrud.Eichinger.Politik)

Impressionen vom Traditionellen Neujahrsfeuer 2026 am Rathausplatz Neufinsing.

VonDer Redakteur

Hallo ich bin’s, der Ohrwurm

Habt’s es schon g’hört? Bestimmt, gell? Ganz sicher! Wahlen sind!

Mei, was da schon alles rauskommen ist. Anders g’sagt: Wer da scho alles reingekommen ist und für Affären gesorgt hat. Da ist mal einer mit einem Koffer voller Spendengelder durch die Republik gereist, wollte nicht sagen, wo er ihn her hat und ist ungestraft geblieben. In Bayern hat die Amigo-Affäre Einiges ans Tageslicht gebracht – Etliche Abgeordnete hatten sich damals mit Gehältern für Familienangehörige bereichert. Und dann war da mal ein Miesbacher Landrat, der gerne Geburtstag gefeiert hat auf Kosten der Sparkasse und sich ein nettes Eigenheim gebaut – schwarz! Wahrscheinlich hat er gedacht, das muss so sein, wenn man bei der CSU ist. Jaja, die inneren Werte verschieben sich leicht, wenn man mal an der „großen“ Macht geschnuppert hat.

Kommunalwahlen sind so a bisserl wie der DFB-Pokal

Aber jetzt sind es ja die Kommunalwahlen. Kommunalwahlen sind so a bisserl wie DFB-Pokal. Der hat ja bekanntlich seine eigenen Gesetze. Auf kommunaler Ebene soll man das Parteiliche außen vorlassen. In der Gemeinde geht es um die Sache. Wirklich?

Im Finsinger Gemeinderat sitzt ein strafrechtlich verurteilter Straftäter, der no ned amoi a rotes Nummernschild bekommt und auch keine gaststättenrechtliche Genehmigung, wenn er‘s braucht. Und der wird aller Wahrscheinlichkeit nach wieder in den Gemeinderat einziehen. Braucht‘s denn des?

Braucht es so was hier in Finsing?

In Bayern werden über 39.000 Mandatsträger für die nächste Wahlperiode gesucht. Das sind viele Leute und eine Herausforderung. Aber braucht es so was hier in Finsing?!

Schon seltsam, dass die Demokratie trotzdem noch funktioniert und sie wird auch weiter funktionieren, wenn… Ja, wenn es einen Gemeinderat gibt, der vernünftig und gemeinsam handelt in der Sache, und keiner der Mandatsträger jemanden diffamiert, wie in der Vergangenheit schon geschehen.

Ihr habt die Wahl!

Euer Ohrwurm
(HG)

VonDer Redakteur

Wählt Finsinger in den Kreistag!

Eine einzige Vertreterin aus Finsing, Gertrud Eichinger, im Kreistag und das bei 60 Mitgliedern – reicht das aus? Auf keinen Fall!

Für viele ist der Kreistag eher wenig präsent. Aber dort werden wichtige Entscheidungen für uns getroffen und das im Gesamtvolumen von 300 Millionen Euro im Jahr 2026. Wir als Finsinger profitieren zwar einerseits von Leistungen mit, müssen diese aber auch durch die Kreisumlage mitfinanzieren.

Was das bedeutet, ist im Folgenden kurz ausgeführt:

Einnahmen

Seine Einnahmen bekommt der Kreis neben Zuschüssen vor allem durch die verpflichtende Kreisumlage aus den Steuereinnahmen der Gemeinden und Städte. Diese Zwangsumlage wurde in den letzten Jahren auf über 53% unserer frei verfügbaren Mittel hochgesetzt. Eine Obergrenze? Gibt es nicht. Vielen Gemeinden geht hier die Luft aus. Und nur mit Kniffen (Auflösung von Rücklagen, neue hohe Kredite) gelingt dem Landkreis überhaupt noch, nicht weiter zu erhöhen. Das ist keine Dauerlösung. In der Gemeinde merken wir, dass Geld für eigene Investitionen fehlt. Kein Wunder, dass der Ärger über die Rekordabgabe allgemein steigt, viele Städte und Gemeinden können das gar nicht mehr leisten.

Doch muss das so sein, weil damit die dringend notwendigen Aufgaben und Investitionen in bester Weise erledigt werden? Bei vielem ja, aber es gibt Zweifel.

Ausgaben

  • Zugewiesene Aufgaben von oben:
    Alle Landkreise klagen zurecht, dass vom Bund immer mehr Aufgaben übertragen werden, ohne die Gelder hierfür zu bekommen. Sehr ärgerlich. Und die Landkreise, Städte und Gemeinden protestieren massiv dagegen.
  • Verwaltung:
    Aus der Tradition mit hohem Personalkostenaufwand. Doch nutzen wir hier im Landkreis schon effizient neue digitale Möglichkeiten? Da gibt es Handlungsbedarf.
  • Wichtige Aufgaben:
    Da wäre beispielsweise der öffentliche Nahverkehr und das Krankenhaus zu nennen. Beide notwendig, aber kein „Wünsch Dir was Konzert“ ohne Rücksicht auf die Kosten. Allein die Defizite vom Krankenhaus sind für circa 5% der Kreisumlage verantwortlich. Da sollte durch Kooperation mit den Kliniken der Nachbarlandkreise deutlich reduziert werden. Warum wird eine solche hinausgezögert?
  • Investitionen:
    Da sehen wir leider das Gegenteil, weil das Geld nicht reicht, wird hier gespart, nicht erst seit heute. Kein zukunftsfähiges Konzept.

Helfen Sie mit die Interessen der Gemeinde im Kreistag einzubringen!

Helfen Sie mit, damit unsere Gemeinde mit besserer Präsenz und mutigen Vertreterinnen und Vertretern im Kreistag mitentscheiden kann! Unsere Verbindung hat dafür vier Kandidaten aufgestellt: Auf der Liste der SPD und Parteifreien stehen Gertrud Eichinger (Platz 3), Manuela Schulze (Platz 19), Dr. Marcus Kleiner (Platz 36) und Martin Huber (Platz 55). Gerne weisen wir auch auf die Kandidaten von CSU, Freien Wähler Finsing und der Grünen hin.

Wählen Sie gezielt Finsinger Kandidatinnen und Kandidaten!

Marcus Kleiner, Parteifrei


Mehr zu unseren Kreistagskandidaten

VonDer Redakteur

Tennetleitung – jetzt kommt die entscheidende Phase

750 Unterschriften zum Beibehalt der bestehenden Trasse

Unsere 750 Unterschriften zum Beibehalt der bestehenden Trasse und gegen eine Schädigung des Finsinger Bannwaldes sind an die Gemeinde und den Bürgermeister gegangen, verbunden mit Dank für Ihre Unterstützung, liebe Leserinnen und Leser, sowie die von Vertretern aller Gruppierungen aus dem Gemeinderat.

Nun können die Listen den Einspruch der Gemeinde hinsichtlich der Planungsunterlagen der Tennet unterstützen. Zugleich werden wir auch selbst aktiv werden: Die entsprechenden Vertreterinnen und Vertreter der politischen Parteien im Landtag, die die Änderung der Trasse zulasten des Bannwaldes im Petitionsausschuss unterstützten, wurden angeschrieben und auf ihre Versäumnisse und Fehler in der einseitigen Entscheidungsfindung aufmerksam gemacht. Dort hüllt man sich lieber in Schweigen.

Die Presse hat erneut berichtet: dieses Mal mit der Überschrift, ob die Gelbbauchunke, also der Umweltschutz, die neue Trassenplanung revidieren könne. Hier ist Bewegung in die Sache gekommen, denn die Tennet überlegt jetzt Schutzmaßnahmen. Wir haben da eine einfache Lösung: Beibehaltung der bestehenden Trasse, ohne weitere Schäden zu verursachen.

Inzwischen hat sich die Tennet bei mir gemeldet und sich für die lange Funkstille entschuldigt. Sie bot für den 15. Januar 2026 ein Gespräch an, das ich mit anderen zusammen selbstverständlich wahrnehme. Die Bundesregierung will den Netzausbau beschleunigen und die Kosten dabei reduzieren. Auch dazu gilt unser Argument: Die Leitung bleibt, wo sie ist, so wie das Tennet schon zu Beginn als die richtige Lösung unter Abwägung aller Argumente und Gesichtspunkte begründet hat. Schnelle Umsetzung, kein Eingriff in die Umwelt, Kostenersparnis durch Verzicht auf Planung und Errichtung einer neuen Trasse waren und sind die Argumente. Warum sollen die nicht gelten?

Rückmeldefrist für Einwendungen

Ab dem 8. Januar 2026 können die von der Tennet eingereichten Dokumente für einen Monat elektronisch eingesehen und bis zum 23. Februar 2026 Einwendungen an die Regierung von Oberbayern als zuständige Stelle vorgebracht werden. Das werden wir tun und bitten gerade die direkt Betroffenen, in ihrem Interesse ebenfalls tätig zu werden.

Marcus Kleiner, Parteifrei


VonJosef Eichinger

Plakatierungsverordnung von Finsing

Vielleicht wundern sich sich, dass schlagartig 6 Wochen vor einer Wahl Plakate von den Bewerbern für ein politisches Amt hängen? Um Plakatwildwuchs einzudämmen haben die Gemeinderatsmitglieder eine Verordnung beschlossen, die bis heute gilt. Unter anderem betrifft es die Plakatierung vor Wahlen.

Also wundern sie sich nicht. Es ist alles geregelt und es würde mich freuen, wenn auch andere Gemeinden dem guten Beispiel von Finsing folgen würden.

In der 26. öffentlichen Sitzung des Gemeinderats vom 24.10.2022 wurde einstimmig die bis heute gültige Plakatierungsverordnung beschlossen.

Nachzulesen auf Seite 6 des Mitteilungsblatts Nr. 47/22.

Neben anderen Details regelt die Verordnung

in Paragraph 1:

  • (1) Zum Schutz des Orts- und Landschaftsbildes und zum Schutze von Natur-, Kunst- und Kulturdenkmälern dürfen

In Paragraph 3 Absatz 3 wird Plakatierung zu Wahlen mit folgenden Auflagen bestimmt:

  • a) Die Plakatständer sind so aufzustellen, dass sie Verkehrsteilnehmer u. Fußgänger nicht behindern
  • b) Sichtdreiecke an Kreuzungen und Straßeneinmündungen müssen freigehalten werden.
  • c) Der Boden darf durch das Aufstellen der Plakatständer nicht beschädigt werden, insbesondere dürfen keine Löcher gegraben werden.
  • d) Bei den Hauptdurchgangsstraßen in Neufinsing und Finsing handelt es sich um Kreisstraßen bzw. Staatsstraßen. Aus diesem Grund ist auch das Einverständnis der Straßenmeisterei Erding und des Staatlichen Bauamtes Freising einzuholen.
  • f) (Hinweis: Jeder Partei wird empfohlen, pro Ort 3 Plakatständer aufzustellen.)

Sie sind im folgenden zeitlichen Umfang zulässig:

  • e) bei Volksbegehren 4 Wochen vor dem Beginn bis zum Ende der Auslegung der Eintragungslisten
  • f) bei Bürgerbegehren für einen Zeitraum von 6 Wochen ab Anzeige bei der Gemeinde
  • g) bei Volks- oder Bürgerentscheiden 6 Wochen vor dem Abstimmungstermin

Paragraph 5 regelt die Beseitigung und Ersatzvornahme

Paragraph 6 regelt die Ordnungswidrigkeiten.

  • Nach Art. 28 Abs. 2 LStVG kann mit Geldbuße belegt werden, wer vorsätzlich oder fahrlässig …. entgegen den Maßgaben des § 3 Abs. 3 Anschläge anbringt.
  • Die Höhe der Geldbuße richtet sich nach dem Gesetz über Ordnungswidrigkeiten (OwiG)
VonDer Redakteur

Finsing leben: Miteinander. Offen. Mutig.

Gemeinsame Liste von SPD und Parteifreien

Neben der „Freien Wählergruppe Finsing“, der „Wählergruppe Neufinsing“ und der „Wählergruppe Eicherloh-Finsinger Moos“ gibt es nun noch eine parteiunabhängige Gruppierung die sich einfach „Parteifreie“ nennt. War das wirklich nötig? Ja, unbedingt! Denn die „Parteifreien“ stehen für das gesamte Gemeindegebiet Finsing. Sie vertreten die Anliegen aller Ortsteile gleichermaßen, ebenso wie Kandidatinnen und Kandidaten der SPD. Deshalb ist eine gemeinsame Liste der logische Schritt. So sind auf dieser Liste auch Bewohner:Innen aller Ortsteile vertreten.

Miteinander für ein lebendiges Finsing.

Schon in der Vergangenheit haben SPD und Parteifreie aktiv und effektiv zusammengearbeitet. So wurden durch ihre Anträge zum Beispiel:

  • die kommunale Wärmeplanung mit maximaler Förderung angestoßen
  • das Ortsschild am Steinfeld verwirklicht und damit eine Geschwindigkeitsbegrenzung zur Erhöhung der Verkehrssicherheit erreicht
  • die Anschaffung eines Treppensteigers für mehr Barrierefreiheit  (u.a. im Bürgerhaus Eicherloh) in den Gemeinderat eingebracht

SPD und Parteifreie sind stolz, dass sie eine Bürgermeisterkandidatin nominieren konnten, die dieses Miteinander unterstützt. Durch ein, von Gertrud Eichinger angestoßenes, Ratsbegehren konnte der Supermarkt im Ortszentrum Neufinsing verwirklicht werden, durch ihre Beharrlichkeit im Kreistag wurde erreicht, dass endlich (nach rund 20(!) Jahren) eine größere Fläche aus dem Landschaftsschutzgebiet herausgenommen wurde und so das neue Baugebiet in Eicherloh umgesetzt werden kann, und ihre Unterstützung der Unterschriftenaktion gegen die Tennet-Leitung durch den Finsinger Bannwald zeigt ihre starke Verbundenheit mit Finsing. SPD und Parteifreie wünschen sich ein lebendiges Finsing, das offen und mutig auf die Herausforderungen der kommenden Legislaturperiode zugeht.

Karola Eibl

VonJosef Eichinger

Ihre Unterstützung kann helfen

Es gibt viele Möglichkeiten uns zu unterstützen. Am Besten natürlich am Wahltag und bei der Briefwahl.

  1. Wählen Sie Gertrud als neue Bürgermeisterin – Sie steht für GANZ Finsing und ist in ALLEN Ortsteilen bekannt für ihre Offenheit und ihre Tatkraft.
  2. Wählen Sie mindestens 2 unserer Kandidaten in den Gemeinderat.
  3. Wählen Sie einen Kreistagskandidaten oder Kandidatin in den Kreistag.

Natürlich erfordert ein Wahlkampf Hilfe in Form von Tatkraft, Mundpropaganda, Wahlständen und auch Geldspenden.

Wenn Sie uns helfen wollen, sprechen Sie uns direkt an.
Oder schreiben Sie an info(at)spd-parteifreie-finsing.de

Eine kleine Auswahl an Möglichkeiten.

Ihre Unterstützung kann helfen Persönlich durch Einladungen

  • Wir planen „Gartenzaungespräche“ und freuen uns über Einladungen um Ihre Fragen, Ideen, Anregungen, Beschwerden und Verbesserungsvorschläge direkt am Gartenzaun mit Ihnen und Ihren Nachbarn zu besprechen
  • Laden Sie Gertrud und unsere Kandidaten zu Gesprächen mit ihren Freunden und Nachbarn zu sich nach Hause ein. Natürlich nicht alle 16 Kandidaten, aber diejenigen auf die Sie neugierig sind.
  • Helfen Sie mit durch Mundpropaganda.
  • Mein Lieblingssatz am Schluss eines jeden Gespräches: „…und übrigens, Gertrud muss die erste Bürgermeisterin Finsings werden“

Ihre Unterstützung kann helfen Soziale Medien Ihre Unterstützung kann helfen Ihre Unterstützung kann helfen

  • Teilen und Liken Sie unsere Posts in den Sozialen Netzen. Ergänzen sie die Posts mit ihren Anmerkungen. Verwenden Sie das Tag #MeinFinsing oder #ImogFinsing
  • Erstellen Sie eigene Posts mit unseren Kandidaten zu ihren Themen. Eigentlich ganz einfach mit dem eigenen Handy
  • Erstellen Sie kleine Videos zusammen mit ihren Lieblingskandidaten und verteilen Sie es in Insta, FB und sonstigen Plattformen

Ihre Unterstützung kann helfen Wahlkampf Hilfe mit Tatkraft

  • Helfen Sie bei der Plakatierung (Start vier Wochen vor der Wahl am 8.3.2026)
  • An ihrem Zaun, oder auf ihrem Grundstück.

Ihre Unterstützung kann helfen Unterstützen Sie unseren Wahlkampf mit Geldspenden

  • Wir befürchten dass die andere Partei grosse finanzielle Ressourcen hat.
  • Wir sind auf Spenden und die finanziellen Mittel unserer Kandidaten und Mitglieder angewiesen.
  • Kontaktieren Sie uns bitte. Übrigens sind Parteispenden sind zu 50% steuerlich absetzbar.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Hilfe.

Ihre Unterstützung kann helfen Und nicht vergessen: „…und übrigens, Gertrud muss die erste Bürgermeisterin Finsings werden“

VonJosef Eichinger

Aufstellungsversammlung zur Wahl unserer Kandidat:innen für die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl 2026

Sehr geehrte Finsingerinnen und Finsinger,

hiermit laden die SPD und Parteifreien Finsing ganz herzlich ein zur öffentlichen Gemeinsamen Versammlung zur Aufstellung der Bewerber:innen für die Wahl des Gemeinderats und Bürgermeister:in für die Kommunalwahl 2026

Dienstag, den 25.11.2025, 19:30 Uhr

Restaurant Pelekanos, Am Steinfeld 3, 85464, Finsing

Als vorläufige Tagesordnung schlagen wir vor:

  1. Begrüßung
  2. Beschluss der Tages- und Geschäftsordnung
  3. Wahl einer Mandatsprüfungs- und Zählkommission, Versammlungsleiters, Schriftführer:in
  4. Beschlussfassung über das Kennwort und Kurzbezeichnung des gemeinsamen Wahlvorschlags
  5. Nominierung und Wahl der gemeinsamen Bürgermeisterkandidatin
  6. Aufstellung und Wahl der Bewerber:innen und Ersatzbewerber:innen für die Gemeinderatswahl
  7. Sonstiges
  8. Schlusswort

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie und Ihre Freunde zur Aufstellungsversammlung kommen könnten und bitten Sie um die Unterstützung unserer Kandidaten und Kandidatinnen für die Kommunalwahl 2026. Rückfragen bitte an info@spd-parteifreie-finsing.de oder spd-parteifreie-finsing.de.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Kuckuk im Namen der Parteifreien Finsing und Josef Eichinger, Ortsvorsitzender SPD Finsing