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VonDer Redakteur

Erstwähler – Kickoff 2020

Wie bereits vor der letzten Gemeinderatswahl in Jahr 2014, startet SPD und Parteifreie mit einem Jungwähler-Kickoff. Eingeladen waren alle Jungwähler, die seit 2014 volljährig geworden sind und daher am 15.3.2020 erstmalig ihre Stimme für den Landrat , die 60 Kreisräte des Kreistags, den Bürgermeister (Bürgermeisterin) und die 16 Finsinger Gemeinderäte, abgeben dürfen.

Die Formel lautet 1+60+1+16.

SPD und Parteifreie Erstwähler Kickoff

Das Kick-off fand in der Gokart-Arena in Neufinsing statt.

Gertrud erklärte die verschiedenen Gremien und Positionen, die zur Wahl stehen, und beantwortete die Fragen, was der Gemeinderat und was der Kreistag so alles darf und muss. Der Gemeinderat, in Finsing in der anstehenden Periode noch mit 16 Räten, regelt viele grundlegenden Aufgaben, während der Kreistag mit seinen 60 Räten Aufgaben übernimmt, die eine einzelne Kommune nicht bewältigen kann. Am Beispiel Schule ist das gut ersichtlich. Für Grund- und Mittelschule sorgt die Gemeinde, für die weiteren Schulen, wie Realschulen, Berufsschulen und Gymnasien, übernimmt der Landkreis die Trägerschaft. Auch ein Kreiskrankenhaus kann nur über einen großen Verbund bewerkstelligt werden.

Als langjährige Kreisrätin und stellvertretende Landrätin konnte Gertrud aus erster Hand berichten, dass viele wichtige Entscheidungen nicht im gesamten Kreisrat sondern in den 12-köpfigen Kreistagsausschüssen entschieden werden, wie dem Krankenhausausschuss, oder dem Kreisausschuss, in dem sie als Mitglied so manche grosse Investition mit beschlossen hat, die teilweise auch Auswirkungen auf die Gemeinde Finsing hatten.

Gottfried Marck (Platz 2 auf der Kaniddatenliste) bat die Erstwähler ihre Wünsche für die Zeit nach der Wahl zu äußern. Die Rückmeldungen von den Teilnehmern nahm Gertrud gerne auf. Manche Fragen waren kniffliger und nicht 100%ig in der Verantwortung der Gemeinde, aber andere durchaus druch eine engagierte Bürgermeisterin lösbar.

Wichtig ist die direkte Einbeziehung der Leute, der Vereine und eine gerechte, transparente Entscheidung. Es geht nicht, dass mit unterschiedlichem Mass gemessen wird„, erklärte Gertrud den Erstwählern.

Nach der drögen Theorie begann der praktische Teil mit der simulierten Wahl eines kleinen Gemeinderats von 6 Räten. 3 Listen mit jeweils 6 Kandidaten standen zur Wahl.

Erstwähler - Kickoff 2020
Wahlzettel der simulierten Gemeinderatswahl
Erstwähler - Kickoff 2020

Alle Anwesenden waren zur geheimen Wahl aufgerufen und warfen ihren Stimmzettel in die Wahlbox. Erfahrene Erstwähler vermuteten, dass Kandidat „Füralle Freibier“ das Rennen machen wird. Nicht ganz klar ist das Geschlecht, weil „Füralle“ ja auch ein exotischer weiblicher oder männlicher Name sein könnte. Auch bei den offiziellen Wahllisten ist das Geschlecht nur indirekt über die Berufsbezeichnung ersichtlich z.B. Sachbearbeiterin oder Lehrer.

Doch wer kommt noch in den Gemeinderat und wie sieht die Sitzverteilung aus? Spannende Fragen.

Gottfried Marck (Platz 2 der Gemeinderatsliste) übernahm die Rolle des Wahlleiters und erklärte zusammen mit Gertrud Eichinger und Manuela Schulze (Platz 3) der Gemeinderatsliste und Platz 39 der Kreistagsliste) im Detail, warum einige Stimmzettel ok waren und warum nicht. „Wichtig ist, dass der Wählerwille eindeutig erkennbar ist“ so Manuela. Wenn das nicht der Fall ist, oder wenn mehr als 6 Stimmen abgegeben wurden, ist der Wahlzettel ungültig.

Nach der Auszählung berechnete sich die Sitzaufteilung wie folgt.

Erstwähler - Kickoff 2020

Zum Schluss wurden noch Beispiele diskutiert, wie sich Bürger direkt in die Gemeindepolitik einmischen könnten. Gertrud berichtete vom klassischen Antrag in der jährlichen Bürgerversammlung. „Aber ihr könnt euch auch direkt an das Gemeindeoberhaupt oder ein Gemeinderatsmitglied wenden, das ihr persönlich kennt“. Die dritte Bürgermeisterin erzählte auch von der Möglichkeit, sich als Bürger zu einer Gemeinschaft z. B. einem Projekt zusammen zu schließen, die sich mit einem Thema intensiver auseinander setzt und dann einen Antrag stellt. „Auch das ist Bürgerbeteiligung, so wie ich sie mag“ und wie sie es als neue Bürgermeisterin fördern wird.

Zum Schluss noch eine kleine Übersicht über die Kandidaten zum Gemeinderat, Kreistag, 1. Bürgermeisterin von Finsing und Kandidaten als Landrat, unterstützt von Grünen, SPD und Freie Wähler.

Erstwähler - Kickoff 2020
SPD und Parteifreie Gemeinderatskandidaten für die Wahl am 15.3.2020
Erstwähler - Kickoff 2020
Kreistagskandidaten des SPD Ortsvereins Finsing

Vielen Dank an alle die gekommen sind um mehr über die Wahl am 15.3.2020 zu erfahren. Einen herzlichen Dank auch an die Helfer, die bei den Vorbereitungen und dem Abräumen geholfen haben.

Und nicht vergessen: die UN Ziele für Nachhaltigkeit gelten auch für den Landkreis und die Gemeinden.

Erstwähler - Kickoff 2020
VonJosef Eichinger

RESPEKT – Multikulturelles Neujahrsfeuer 2020

RESPEKT – für einen gelungenen Neujahrsempfang

Am Dreikönigs-Tag fand dergemeinsame Neujahrsempfang der Finsinger SPD und Parteifrei und der Grünen statt.
Beim traditionellen Neujahrsfeuer am 6. Januar in der Neufinsinger Ortsmitte begrüßten Andrea Struck (Grüne) und Gertrud Eichinger (SPD) auch heuer wieder zahlreiche Gäste und stimmten zugleich auf die bevorstehenden Wahlen ein.
Ein Grußwort sprach auch Hans Schreiner, gemeinsamer Landratskandidat für Erding von Freien Wählern, SPD und Grünen. In diesem Jahr stand das Neujahrsfeuer unter dem Motto „Respekt – kein Platz für Rassismus“.

Andrea Struck, Spitzenkandidatin der Grünen, begrüßte die Gäste aus der Gemeinde, darunter auch 3 der 4 Finsinger KandidatInnen für das Amt des Bürgermeisters ganz herzlich und lud die Gäste ein, alle anwesenden Gemeinderats-Kandidaten kennen zu lernen. Nahezu alle Bewerber um einen Sitz im Gemeinderat von SPD und Parteifreie (Vollständige Liste bitte hier anschauen) waren vor Ort und nutzten die Zeit für viele Gespräche.

Hans Schreiner betonte, wie wichtig es ihm sei, anstehende Vorhaben im Kreistag in gegenseitigem Respekt gemeinsam zu besprechen und gemeinsam zu beschließen. Er erzählte aber auch von seinen Erfahrungen in den Sozialen Medien: „Wenn sogar meine Unterstützer angegangen werden, hat das nichts mehr mit Respekt zu tun.“

Gertrud Eichinger als Bürgermeister-Kandidatin für die SPD und Parteifreien rief auf, nach öffentlichen Plätzen in der Gemeinde Ausschau zu halten, auf denen das Schild „RESPEKT! Kein Platz für Rassismus“ aufgestellt werden kann und ermutigte: „Diskutieren Sie, was Respekt ist.“

Viel Platz wurde dem Motto der Veranstaltung in Gesprächen und Aktionen eingeräumt, z.B. mit verschiedenen Bilderwänden zum Thema Respekt mit Diskussions- und Kommentarmöglichkeit. Auch die Kinder konnten sich anhand von Grußkarten Gedanken machen, auf was oder wen sie im neuen Jahr besonders achtgeben möchten. Michaela Gossmann (Grüne) freute sich, dass sich die Gäste dasThema ganz offen angenommen haben. Ihr besonderer Wunsch ist es, dass sich die Botschaft auch alle am Kommunalwahlkampf Beteiligten zu Herzen nehmen, denn „der faire Umgang mit politischen Partnern beginnt schon auf der untersten Ebene“. Deshalb warb sie auch dafür, das Friedenslicht aus Bethlehem, das dieses Jahr Gertrud Eichinger betreute, als Erinnerung mit nach Hause zu nehmen.

Etwas später schauten die Sternsinger auf Einladung von Gertrud Eichinger vorbei und sprachen ihren Segensgruß. Und nach Einbruch der Dunkelheit sorgten die vielen Fackeln und Feuerstellen für die richtige Atmosphäre, um sich bei internationalen Köstlichkeiten und heißen Getränken Zeit zu nehmen zum Kennenlernen und Ratschen.

Als einer der Höhepunkte des Festes zeigte die Gruppe „Comites in Lumen“ mit Petra und Heiner Grönwald (SPD und Kandidat für den Gemeinderat) eine fulminante Feuershow mit Tanz, Musik und Feuerschlucken bzw. Feuerspucken unter freiem Himmel, die unter den Zuschauern für große Begeisterung sorgte.

„Es ist schön zu sehen, dass so viele Menschen unserer Einladung gefolgt sind“, freuten sich Eichinger und Struck. Denn das Neujahrsfeuer ist schon lange weit mehr als eine politische Veranstaltung, es ist ein multikulturelles „Fest der Begegnung“. So kommen auch die Spenden in Höhe von aufgerundeten 300€ zu gleichen Teilen den beiden Flüchtlings-Helferkreisen in Neufinsing und Eicherloh zugute.

VonJosef Eichinger

Multikulturelles Neujahrsfeuer am 6.1.2020

Wie jedes Jahr treffen wir uns alle am 6. Januar ab 14:30 Uhr am Platz der Kapelle in Neufinsing zum traditionellen Multikulturellem Neujahrsfeuer.

Mit einem Buffett aus selbst gemachten Spezialitäten aus Nah und Fern.
Gerne darf es durch Ihre mitgebrachten Speisen bereichert werden.

Dieses Jahr steht das Fest unter dem Motto:

Respekt ! Kein Platz für Rassismus

Wir stehen auf und zeigen Flagge – für die Vielfalt in unserer Gemeinde.
Machen Sie bei unseren Aktionen mit.

Kommen Sie und lernen den Landratskandidaten Hans Schreiner, die Bürgermeisterkandidatin Gertrud Eichinger und die Gemeinderatskandidaten kennen.

Für die Kinder gibt es ein kleines Rahmenprogramm.
Unsere Spendenbox steht in diesem Jahr parat für den Freundeskreises Flüchtlinge Finsing und den neuen Helferkreis in Eicherloh.

Das Fest ist eine Gemeinsachaftsaktion von

SPD/Parteifreie und Bündnis 90/Die Grünen
www.spd-parteifreie-finsing.de

Multikulturelles Neujahrsfeuer am 6.1.2020
VonJosef Eichinger

Aufstellungsversammlung SPD und Parteifreie

Lese und staune – die neue Liste geht an den Start mit Mitgliedern des SPD Ortsvereins und Parteifreien verabschieded bei der Aufstellungsversammlung am 17.12.2019 im Restaurant Faltermaier in Eicherloh.

Reaktionen der Presse:

Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl 2020.

Kandidaten für die Gemeinderatswahl 2020
Kandidaten von SPD und Parteifreie zum Kommunalwahlkampf 2020
1. Reihe: Gottfried Marck, Gertrud Eichinger, Manuela Schulze, Karola Eibl, Gertraud von Gäßler, Karin Becker
2. Reihe: Heiner Grönwald, Eva Prilmeier, Jürgen Schulze, Erik Eichinger, Jan Köpke, Josef Eichinger, Frances Becker
Nicht im Bild: Alex Hetz, Gerhard Würzberg, Ulrike Eichinger-Eberhart

Zur offiziellen Aufstellungsversammlung hat der SPD Ortsverein termingerecht für den 17. Dezember 2019 in das Restaurant Faltermaier alle Anhänger des SPD Ortsvereins und Bürgerinnen und Bürger, die in der Gemeinde Finsing Wahlrecht haben, eingeladen. Als Gäste waren auch unsere lieben Freunde des neu gegründeten Finsinger Ortsvereins von „Bündnis90/Grüne“ mit dabei.

Die Wahlleitung hatte Ulla Dieckmann übernommen und Beauftragter für den Wahlvorschlag war Hans-Rudolf Suhre. Nochmals herzlichen Dank für die Unterstützung.

Entsprechend der Tagesordnung standen folgende Entscheidungen zur Abstimmung:

Wahlvorschlag „Erste/r Bürgermeister/in“

  • Vorstellung und Wahl des/der Bürgermeisterkandidat/in

Die Bewerbungsrede von Gertrud Eichinger fand allgemein sehr grosse Anerkennung und Unterstützung durch die Anwesenden als sie über Themen wie: Zukunftsfähige Infrastruktur für Finsing, Verbesserung der Mobilität und OPNV, Sicherheit der Verkehrsteilnehmer, Verbesserung der Kinderbetreuung, Vorantreiben eines neuen Gewerbegebiets. Neben diesen klassischen Themen geht es ihr auch um ein „Liebenswertes Finsing“ in dem sich jeder wohl fühlt und auch in all seinen Aktivitäten z.B. mit Räumen, Anerkennung etc gefördert wird. Auch die Einsetzung eines Klimaschutzbeauftragten und der Reaktivierung des vor einigen Jahren beschlossenen Klimaschutzkonzepts seht auf ihrem Programm. Sie war auch überrascht von den Ergebnissen der Bürgerbefragung die von der SPD 2019 durchgeführt wurde und sieht die Umsetzung der dort priorisierten Vorschläge als Teil ihrer Aufgabe. Stichwort „Finsing Weiterdenken„.

Gertruds Kandidatur wurde einstimming von den Stimmberechtigten angenommen.

Liebe Gertrud: herzlichen Glückwunsch zur Aufstellung als Bürgermeisterkandidatin für die Gemeinde Finsing

Wahlvorschlag „Gemeinderat“

  • Vorstellung und Wahl der Kandida*innen und Ersatzkandidat*innen

16 Kandidaten/innen und 2 Ersatzkandidaten/innen stellten sich mit ihrer Kurzbiografie und ihren Zielen vor. Alle bekräftigten ihre Unterstützung von Gertrud bei der Wahl als erste weibliche Bürgermeisterin von Finsing. Bemerkenswert ist die gute Mischung von Frauen und Männern aber auch die gute Mischung aus erfahrenen Kommunalpolitikern und noch unverbrauchten und energiegeladenen Bewerbern. Ein tolles Team das auch jede Menge Kompetenz zu den drängenden Themen der nächsten Jahre mitbringt.

Die Listenplätze der Gemeinderatskandidaten/innen wurde einstimmig durch die stimmberechtigten Wähler bestätigt.

Eine Übersicht über die Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 15. März 2020 der Liste SPD in der Reihenfolge der Listenplätze mit einigen Informationen zu den Teammitgliedern und ob sie dem SPD Ortsverein angehören oder Parteifreie sind finden Sie hier (www.spd-parteifreie-finsing.de/kommunalwahl-2020/)

Weitere Infos finden sie indem sie den Verweisen des rechten Menüs folgen.

VonJosef Eichinger

Das „Wählerforum“ löst sich auf

Wir vom SPD Vorstand bedauern es sehr, dass sich das Wählerforum zum Ende des Jahres 2019 auflöst.

Viele Jahre haben die Mitglieder des Wählerforums (in den letzten Jahren auch Grünes Wählerforum genannt) nicht nur Kommunalwahlen betritten, sondern auch mit hervorragenden Aktionen das Gemeindeleben bereichert.

Als Beispiele stehen:

  • Ferienprogramme wie z.B. die sagenhafte Radltour zum Pferdehof
  • Umweltaktionstage
  • Veranstaltungen wie z.B. zum Bienenschutz
  • Stammtische zu verschiedenen Themen

Die meisten der Aktionen sind in enger Zusammenarbeit mit dem SPD Ortsverein Finsing geplant und durchgeführt worden.

Wir, der SPD Ortsverein Finsing sagt nochmals herzlichen Dank für all die Jahre enger Zusammenarbeit und wir alle hoffen, dass die Mitglieder des Wählerforums auch nach wie vor für die Gemeinde da sind und wir uns alle zum einen oder anderen heissen Thema der Finsinger Gemeindepolitik gemeinsam stark machen können.

VonJosef Eichinger

Vorankündigung: Vortrag zu PV Anlagen und Mieterstrommodellen am 30.1.2020

SPD und Parteifreie Finsing

Safe the Date: Vortrag zum Thema Photovoltaikanlagen heute und morgen am 30. Januar 2020 um 19:30 Uhr im Gasthaus Faltermaier/Eicherloh

Der SPD Ortsverein und der Arbeitskreis Energie und Umwelt freuen sich, Sie zu einem Vortrag zum Thema Photovoltaikanlagen und Mieterstrommodelle am 30.1.2020 einzuladen.

Referent: Dr. Andreas Horn

Vorsitzender von „Sonnenkraft Freising e.V.“ und seit 2002 Geschäftsführer der „Easy Energiedienste Sonnenkraft Freising GmbH“, Wirtschaftstochter des Vereins, hat über 30 Bürgersolarkraftwerke vorwiegend auf kommunalen Dächern im Landkreis Freising realisiert. Sein Ingenieurbüro „Energiewendeplaner GmbH“ als Fachplanungsbüro mit den Schwerpunkten Mieterstrom und Elektromobilität

Sonnenenergie ist kostenlos und zu 100% regenerativ. Selbst in der Gemeinde Finsing sind auf vielen Dächern PV Anlagen installiert. Viele Dächer sind jedoch noch frei, und einige Bürgerinnen und Bürger überlegen sich bestimmt,auch in PV Anlagen zu investieren.
Welche Möglichkeiten gibt es und was macht wirklich Sinn mit und ohne Förderung durch das EEG? Welche Möglichkeiten bestehen, wenn diederzeitige EEG Förderung in den nächsten Jahren ausläuft? Wie kann eine Eigennutzung des elektrischen Energie aussehen, und was muss bedacht werden, wenn man über eigene Stromspeicher nachdenkt oder gar die Anschaffung eines Elektroautos ins Auge fasst?

Weiterhin wollen wir bei dieser Veranstaltung über die weitere Nutzungsmöglichkeiten des Bürgersolarkraftwerks auf dem Dach der Finsinger Schule diskutieren, das 2003 in einer gemeinsamen Aktion von 10 Finsinger Investoren gegründet wurde.

Dr. Andreas Horn ist auch als „Solardoktor“ mit einigen Youtube Videos bekannt geworden.

Josef Eichinger, SPD Finsing,und Georg Gartner, AG Energie und Umwelt


Dr. Horn, Vorsitzender von „Sonnenkraft Freising e.V.“ und seit 2002 Geschäftsführer der „Easy Energiedienste Sonnenkraft Freising GmbH“, Wirtschaftstochter des Vereins, hat über 30 Bürgersolarkraftwerke vorwiegend auf kommunalen Dächern im Landkreis Freising realisiert. Seit 2009 hat Dr. Horn mit Green City Energy PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 50 MWpeak realisiert und für die Solarinitiative München Mieterstromprojekte entwickelt. Der PV-Experte war Planer und Berater für die Solarinitiative München und hat neben Privat- und Firmenkunden auch Wohnbaugesellschaften insbesondere für Mieterstromprojekte beraten. 2016 hat er mit seinem Geschäftspartner Dr. Robert Fürst das Ingenieurbüro „Energiewendeplaner GmbH“ gegründet, das als Fachplanungsbüro mit den Schwerpunkten Mieterstrom und Elektromobilität tätig ist. Horn tritt weiterhin engagiert und ehrenamtlich für die Fortsetzung der Energiewende im Bereich Strom, Wärme und Mobilität ein.

VonJosef Eichinger

SPD und Parteifreie Finsing: Aufstellungsversammlung

Am 17.12.2019 um 19:30 findet die Aufstellungsversammlung von SPD und Parteifreie Finsing in Gasthof Faltermaier in Eicherloh statt.

Ein neues Team stellt sich zum Kommunalwahlkampf 2020 auf. Ein neues Team, gut gemischt mit erfahrenen und jungen Leuten.

Ihr Engagement haben sie bereits mit der Erstellung der Bürgerbefragung 2019 bewiesen.
Ihr Motto ist: „Finsing Weiterdenken„.
Nun geht es ins Eingemachte.

SPD und Parteifreie Finsing
Einladung zur Aufstellungsversammlung zur Kommunalwahl 2020

Im März 2020 wird bayernweit gewählt. In der Gemeinde Finsing tritt die SPD Finsing gemeinsam mit Parteifreien Bürgerinnen und Bürgern an, um in den nächsten 6 Jahren wichtige Projekte anzustoßen und zu realisieren. Vorbereitend dazu findet die Aufstellungsversammlung zur Wahl der/des Bürgermeisterkandidat/in und der Gemeinderatskandidat/innen statt am Dienstag, den 17. Dezember 2019, um 19.30 Uhr, im Gasthof Faltermaier, Torfstraße 10, 85464 Finsing. Eingeladen sind alle Anhänger des SPD-Ortsvereins Finsing und Bürgerinnen und Bürger, die in der Gemeinde Finsing Wahlrecht haben und nicht ein Stimmrecht auf einer anderen Aufstellungsversammlung ausgeübt haben.

Wir freuen uns über regen Besuch und Ihre Unterstützung.

Nähere Infos unter: www.spd-parteifreie-finsing.de

Gertrud Eichinger und Heiner Grönwald, für SPD und Parteifreie Finsing

VonJosef Eichinger

Die Laterne ist weg – Eine Ära geht zu Ende

Wer kann sich noch erinnern? Da gab es einen „Griechen“ in Neufinsing. Das Restaurant war eine Institution. Sein Charm, sein Biergarten und auch sein Hinterstüberl in dem viele Vereine ihre Treffen abgehalten haben.

Ihr wisst nicht wo der Grieche war? Fast genau wo heute die Ladenzeile an der Erdinger Strasse 1 ist.

Das griechische Restaurant ist schon fast 15 Jahre Geschicht, doch was in all den Jahren blieb und Ortskundige an ihn erinnert hat, war die vergessene Laterne und die verbliebenen Teile der Lichterkette am Baum der früher den Biergarten beschattet hatte.

Sperr und Zellner ist es zu verdanken dass diese Zeugen der Geschichte von Neufinsing auch die Erneuerung der Staatstrasse und den Bau des Geschäfts- und Wohnhauses an der Erdinger Strasse überdauert haben. Vielen Dank für die Rücksichtnahme.

Doch nun ist die Ära zu Ende. Die Laterne, die Lichterkette und nicht zu letzt der Schaukasten der SPD waren deutlich vom Zahn der Zeit angenagt und eine Sanierung bzw. Angleichung an die Ästhetik des Hauses war bitter notwendig.

Die Hausbesitzergemeinschaft hat in Anbetracht der geschichtlichen Dimension mehrheitlich eingewilligt, dass der SPD Schaukasten erhalten bleiben darf wenn er bis zum Frühling 2020 erneuert wird.

Der SPD Ortsverein hat sich sehr über diese Entscheidung der Hausbesitzergemeinschaft gefreut und wird gerne zur Verschönerung der Ansicht beitragen. Gertrud Eichinger hat das dann gerne übernommenn und der neue Schaukasten wird in den nächsten Tage geliefert werden. Zur Vorbereitung wurde der alte, sehr baufällige Schaukasten entfernt und zusammen auch die letzten Reste der geschichtlichen Überbleibsel des alten „Griechen“.

Eine Ära geht zu Ende.

Sollte jemand interesse an der Laterne haben, kann er sie noch bis Ende 2019 bei Josef Eichinger abholen. Ist ein richtiges Museumsstück.

Sollte jemand Bilder vom Alten Griechen haben, würde sich der SPD Ortsverein riesig freuen, wenn er sie als gescannte Datei bekommen könnte.

VonJosef Eichinger

Verkehrskonzept von SPD und Parteifreie Finsing und Bündnis90/Grüne

Der Umweltaktionstag 2019 stand unter dem Motto „MOVE“ und hat den Teilnehmer der damit verbundenen Radtour klar gemacht, dass etwas passieren muss bevor etwas passiert.

Die Ergebnisse der Bürgerbefragung 2019, durchgeführt von SPD und Parteifreie, hat gezeigt dass dies auch die Wahrnehmung der Bürger ist und eine grosse Bereitschaft vorhanden ist das Thema endlich anzugehen.

Die Strassen der Gemeinde Finsing haben noch jede Menge verbesserungspotential wenn es um die schwachen Verkehrsteilnehmer wie Radfahrer, Fussgänger oder auch Rollstuhlfahrer wie auch benutzer von Gehilfen geht.

Ein kleiner Rückblick in die Geschichte: die Agenda21 Gruppe Finsing hat schon vor mehr als 10 Jahren eine Bewertung der Fahrradwege der Gemeinde durchgeführt. Nur bei der Staatstrasse hat sich die Situation deutlich verbessert.

http://freizeit-in-finsing.de/agenda21/verkehr/strassen.htm

In den letzten Wochen wurde in Zusammenarbeit der Teams von SPD und Parteifreie und Bündnis90/Grüne ein Mobilitätskonzept entwickelt.

Hier sind die wichtigsten Punkte des Konzepts:

1. Sicherheit erhöhen. Beispielsweise soll an der Finsinger Schule eine Tempo-30-Zone während der Schulzeiten sowie ein absolutes Halteverbot eingerichtet werden, um den Kindern eine sichere Anfahrt auf Rad, Roller oder zu Fuß zu ermöglichen. Bürgermeister Max Kressierer, der zu den Besuchern des Stammtisches zählte, setze sich gern dafür ein, räumte allerdings Zweifel an der Umsetzbarkeit ein.

Punkt 2: Mehr Rad- und Fußgängerverkehr ermöglichen. Es werden außerdem bauliche Trennungen von Rad- und Fußwegen zur Schule, zu den Kindergärten und den Freizeiteinrichtungen gefordert.

Es soll ein Grundsatzbeschluss gefasst werden zur Teilnahme an der nächsten Ausbaustufe des MVG-Radwegs bzw. zumindest geprüft werden, um die Mobilität von und nach Markt Schwaben, Poing und Ismaning zu erhöhen. An allen öffentlichen Anlagen und Gebäuden sind genügend überdachte und beleuchtete Radstellplätze einzurichten. Weitere Forderungen betreffen unter anderem Ladestationen für E-Bikes, Leih-E-Bikes, Leih-Lastenräder oder die Beteiligung am Ausbau eines Radschnellnetzes.

Punkt 3: ÖPNV ausbauen und stärken. Hier soll es eine Taktung der Busse auf maximal eine Stunde Wartezeit geben, die Kombination aus Bus und Ruftaxi in den Nachtstunden, feste Buslinien nach Markt Schwaben, Poing oder Flughafen sowie eine Verbindung nach Ismaning und Garching (viele Finsinger arbeiten in der Gegend).

Punkt 4: alternative Verkehrsoptionen verbessern. Zum Beispiel Einrichtung einer Mitfahrbank und Ausbau des Carsharings.

Punkt 5: Zukunft planen. Beispielweise mit der Berufung eines Verkehrsbeauftragten, Entwicklung einer Kampagne für die Gemeinde mit dem Ziel Vorreiter zu sein und Bürger für mehr Beteiligung zu begeistern. Es soll eine transparentere Informationsstrategie geben, eine regelmäßige Verkehrsschau und alle zukünftigen Maßnahmen sind barrierefrei zu gestalten, so dass Nutzer von Gehhilfen, Rollatoren und Rollstühlen optimal und sicher am Verkehr teilnehmen können.

VonJosef Eichinger

Landratskandidat Hans Schreiner diskutiert Verkehrswende mit Finsinger Bürgern

Gemeinsamer Stammtisch zum Thema Mobilität mit Landratskandidat Hans Schreiner – „Mobilität bringt Menschen zueinander“

Am Mittwoch, 27. November nahm unser gemeinsamer Landratskandidat im Italia Bella an einem gemeinsamen Veranstaltung von SPD und Parteifreie Finsing und Bündnis90/Grüne teil.

Hans Schreiner hat sich nach einer Kurzen Vorstellung eindeutig zur Mobilität im Ländlichen Raum geäussert und vor allem auch zur speziellen Situation wie sie im Einflussgebiet von München anzutreffen ist.

Neben Hans Schreiner (Landratskandidat) bereicherten auch Horst Weise (Vorsitz ADFC Erding) und Michael Grindmayer (2. Vorsitz Verkehrsclub Deutschland/Ortsverband Erding, Freising, Dachau) mit ihrer Fachkompetenz. Moderiert haben den Abend die Vorsitzenden der Ortsverbände Gertrud Eichinger (SPD) und Andrea Struck (GRÜNE) .

Gertrud und Andrea beschrieben in ihrer Einführung die Entstehung des Antrags. So brachte der im Sommer veranstaltete Umweltaktionstag „MOVE“ erste Anregungen. In der Bürgerbefragung von „SPD und Parteifreie Finsing“ wurde deutlich, dass die Gemeindebürger durchaus an sichereren und bequemeren Alternativen zum privaten PKW interessiert seien.

Finsing diskutiert Verkehrswende und fordert konkrete Maßnahmen

„Wir möchten mit einer klaren Zielrichtung die Verkehrswende initiieren und haben viele konkrete Einzelmaßnahmen zusammengetragen. Entwickelt wurden diese teils in Ortsbegehungen mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern, aber auch beim Fahrradaktionstag im Sommer.“, sagte Gertrud Eichinger, Bürgermeisterkandidatin der SPD und stellvertretende Landrätin in Erding in ihrem Grußwort. „Wir brauchen weniger Autos und mehr attraktive Angebot, die komfortabel und intelligent, aber auch umweltschonend und sicher sind“.

In der regen Diskussion wurde unterschieden zwischen innerörtlichem und überörtlichem Verkehr. Der gemeinsame Landratskandidat Hans Schreiner zielt auf Gleichberechtigung aller Teilnehmer in den Orten ab und unterstützt dies zum Beispiel durch bequeme Radstellplätze oder langfristig gesehen durch autonom fahrende Busse. Überörtlich müssen die Hauptrouten des ÖPNV in der Taktung erhöht und die Angebote in den Randzeiten verbessert werden. Hans Schreiner machte klar, dass er sich bei einer erfolgreichen Wahl aktiv für den Ausbau des ÖPNV einsetzen wird. „Im Moment gehörten die Ortszentren den Autos, das müsse sich ändern. Wir müssten weg vom Vorrecht der Autos hin zur Gleichberechtigung der Verkehrsteilnehmer*innen“.

Horst Weise vom ADFC Erding beschrieb ausführlich, dass in Erding der Radverkehr bislang fast ausschließlich zur Verbesserung des Angebots für Touristen diente, während die tagtägliche Mobilität der Bürgerinnen und Bürger eher als Randphänomen gesehen werde. Viel zu wenige, gut ausgebaute und sichere Radverkehrsachsen seien die Folge. Hier wollen sich „SPD und Parteifreie“ zusammen mit den Grünen besonders stark engagieren. Unbürokratische und schnelle Beseitigung bekannter Gefahrenstellen in den drei Ortsteilen des Finsinger Gemeindegebietes. Eine wichtige Achse ist der Kirchenweg zwischen Eicherloh und Neufinsing, der gefährlich schmal sei, wie ein Rad fahrender Vater aus Neufinsing berichtete. Am Beispiel der Radwegabsenkungen in den Orten beschrieb die Rollstuhlfahrerin Melanie Krautmann eindrücklich ihre täglichen Hürden, die auch jüngeren Radlern und Rollator-Nutzern Probleme bereiten.

Michael Grindmayer vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) betonte „Die bestehenden Probleme mit dem immer intensiveren Autoverkehr werden wir nicht mit immer neuen Straßen lösen“. Die Gemeinde müsse umdenken und für Individualfahrten effiziente und sparsame Mobilitätssysteme bieten wie Ridesharing, ÖPNV und Fahrrad. Dies setze jedoch künftig ein deutlich höheres Maß an proaktiven Maßnahmen seitens der Gemeinde voraus.

„Wenn die Gemeinde sich selbst ein Motto geben würde – etwa „Finsing – mobil aber vernünftig“ – und dies konsequent in Wort und Tat kommuniziere, dann wäre ein guter Anfang geschafft“, so Gertrud Eichinger. Wie bereits beim Umweltaktionstag schlug Gertrud eine „Qualtiätsoffensive Radverkehr“ vor.

Ein Mobilitätskonzept kann nicht nur auf das Fahrrad basieren. Auch in Zukunft wird es Autos geben und in vielen Regionen des Landkreises ist das Auto auch das ökologischte Verkehrsmittel. Josef Eichinger wies auf die Problematik der Park&Ride Parkplätze entlang der S-Bahn hin. Natürlich sollen soviele Pendler wie möglich auf den OPNV umsteigen doch ist es doch sehr unrealistisch dass bei Wind und Wetter und auch im Winter die Leute mit dem Rad zur S-Bahn fahren. Viele Anwesende sahen stimmten ihm zu.

VonJosef Eichinger

Anträge von SPD&Parteifreie und Arbeitskreis Energie&Umwelt zu PV-Anlage auf der Schule

Vor über einem Jahr hat sich der Arbeitskreis Energie und Umwelt gegründet mit dem Ziel, in der Gemeinde mit Anträgen und Überzeugungsarbeit Projekte und Vorhaben voranzubringen.

Weitere Infos finden Sie auf der Internetseite der „Treffpunkt-Dorfprojekte“ im Bereich „Arbeitskreis Energie und Umwelt„.

Endlich geschafft. Die beiden Anträge sind fertig und bei der Gemeinde eingereicht. Ursprünglich war es nur ein Antrag der das Ziel hatte die weitere Nutzung des bestehenden Bürgersolarkraftwerks auf dem Dach der Schule Finsing zu regeln wenn die Vertragslaufzeit des EEG im Jahr 2023 ausläuft.

Aus Sicht des Arbeitskreises ist es wichtig, dass bei den Planungen zum Ausbau der Schule die Nutzung der bestehenden Photovoltaik-Anlage wie auch die Erweiterung auf den anderen Dächern, berücksichtigt wird.

Antrag 1 vom 16.10.2019: Antrag zur Errichtung einer PV-Anlage auf dem Erweiterungsbau der Schule.
(PDF des Antrags 1 zum herunterladen)

Antrag 2 vom 16.10.2019: Antrag zur Nutzung der bestehenden Bürgersolaranlage auf dem Schuldach der Schule Finsing
zur Eigennutzung für den elektrischen Energiebedarf
(PDF des Antrags 2 zum herunterladen)

Der Arbeitskreis wird sehr genau die weitere Bearbeitung der Anträge verfolgen und gegebenenfalls weitere Massnahmen einleiten um eine Photovoltaik-Anlage auf den Dächern der Schule Finsing sicher zu stellen. Die Mitglieder des AK sind auch davon überzeugt dass ein elektrischer Speicher Sinn macht um die am Nachmittag gewonnene elektrische Energie am Morgen des nächsten Tages zur Verfügung zu haben. Die Details muss eine exakte Analyse der Bedarfe ergeben, die von einer Fachfirma durchgeführt werden muss.

Es kann ja wohl nicht sein, dass derart geeignete Dächer nicht für die nachhaltige Erzeugung von Strom verwendet werden und dass wo aus dem letzten Umweltbericht des Landkreises Erding eindeutig hervorgeht, dass die Schule Finsing ein richtiger Stromfresser ist.

Bürgersolarkraftwerks Finsing

Wen jemand Interesse an der Entstehungsgeschichte der Bürgersolarkraftwerks auf dem Schuldach hat, dem ist dieser Link empfohlen. Damit gehts zurück ins Jahr 2003 in dem 3 wagemutige Männer erfolgreich 10 Investoren und auch das wohlwollen des damaligen Gemeinderats fanden um das erste und einzige Bürgersolarkraftwerk in Finsing zu errichten.

http://freizeit-in-finsing.de/agenda21/solar/buergerbeteiligung.htm

http://freizeit-in-finsing.de/agenda21/solar/projektstatus.htm

Kenndaten der Anlage:
Gesamtleistung ca. 50 KWp
Leistungen pro Investor 2,27 / 3,84 / 6,72 KWp
Fläche ca. 400 qm
Anzahl Wechselrichter 10
Baubeginn 05.07.03
Verwendete Wechselrichter SMA2100/2800i/5000
Verwendete Solarmodule Sharp ND QOE6E
Zahl der Investoren 10
VonJosef Eichinger

SPD Bürgerumfrage 2019 – Präsentation der Ergebnisse

Ein wahrlich gelungener Abend. Mit viel Interesse und natürlich auch mit regen Diskussionen, voll im Sinne der SPD Aktion: „Finsing Weiterdenken„.

Wer diesmal keine Zeit hatte kann sich die Präsentation nochmal am 29.10.2019 im Gasthaus Faltermeier anschauen. Details dazu wie üblich auf der Internetseite des SPD-Ortsvereins unter Termine.

Gertrud Eichinger (SPD Ortsvorsitzende Finsing) lud alle Interessierte zu der Präsentation der Ergebnisse der „Bürgerumfrage 2019“ in das Restaurant Martin ein, präsentierte die Ergebnisse und moderierte den Abend. Einen herzlichen Dank auch an die Presse für ihre Kommen und wir sind natürlich schon sehr auf die Berichterstattung im Erdinger Anzeiger gespannt.

Eine umfangreiche und detailierte Auswertung fasste die Ergebnisse der Befragung zusammen und zog auch den einen oder anderen Schluss aus der Meinungsbekundung der Teilnehmer.

Natürlich wurden von den Anwesenden die eine oder andere Antwort kritisch hinterfragt und versucht die Gründe für die jeweiligen Rückmeldungen zu verstehen.

Das Ziel der Veranstaltungen war primär die wertungsfreie Darstellung des Sachverhalts, der Meinungen der Befragten und natürlich auch die Auflistung der vielen Kommentare und Vorschläge die manuell in die entsprechenden Felder der Umfrage eingetragen werden konnten.

Erfreulich ist die Rücklaufquote von 7.5 % die in Anbetracht der kurzen Laufzeit von nur 3 Wochen ausgesprochen zufriedenstellend war. Eine Quote von 2.5-10% gilt in Fachkreisen bereits als ausgesprochen guter Wert (Quelle: QuestionPro.de).

Gertrud bedankte sich bei allen Teilnehmern der anonymen Umfrage und vor allem allen, die sich auf der letzten Seite mit der Angabe ihrer Schwerpunktthemen und ihrer email-adresse bereit erklärt haben, aktiv bei der Gestaltung der Gemeinde mitzuwirken. Natürlich werden die Informationen vertraulich behandelt. Gertrud und Josef Eichinger verwiesen auf die Möglichkeit eigene Vorhaben als Dorfprojekte im Rahmen des „Treffpunkt Dorfprojekte“ mit Gleichgesinnten zu starten. Beispiele sind: CarSharing, Repair-Cafe und last-but-not-least die Flüchtlingshilfe.

Übrigens werden Auszüge der Auswertung zu gegebener Zeit auf der SPD-Seite veröffentlicht. Soviel Voraus. Viel Zuspruch gabs für neue Wohnkonzepte, Fahrradwege und Freizeit in Finsing. (Übrigens für alle die ein wenig in der Vergangenheit schmökern sei hier auf die Internetseite „Freizeit-in-Finsing“ verwiesen).

VonJosef Eichinger

Finsing isst bunt 2019

und wieder ist ein Jahr vergangen und wieder treffen sich alle am 3. Oktober 2019 um 14 Uhr bis 18 Uhr bei der Kapelle in Neufinsing um eine bunte Gemeinschaft zu feiern.

Könnt Ihr noch erinnern wie toll es letztes Jahr war? Ein riesiger Tisch, gute Livemusik und viele nette Leute.

Könnt Ihr euch erinnern? Viele Jahre ist es her da haben wir festgestellt dass 40 verschiedene Nationalitäten in Finsing ihre Heimat gefunden haben – fantastisch.

Deshalb auf zur Kapelle in Neufinsing um zum 2. Male Euch alle zu „Finsing isst Bunt“ zu begrüssen.

Finsing isst bunt 2019
Auf gehts, geht hin und freut Euch das es den Anderen gibt.
VonJosef Eichinger

SPD Finsing Bürgerbefragung 2019

Finsing Weiterdenken – Neue Perspektiven für die Gemeinde

Liebe Bürgerinnen und Bürger

In den letzten Jahren ist viel geschehen.

Unser Ort hat sich verändert und verändert sich weiter. Neue Gebäude, neue Siedlungsgebiete und ein nahezu fertiggestelltes Ortszentrum in Neufinsing. Nicht so sichtbar sind die Veränderungen wie zum Beispiel die umsichgreifende Verteuerung von Miet- und Eigentumswohnungen.

Bei kommunalpolitischen Entscheidungen sind die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger eine wesentliche Grundlage.
Es ist aus unserer Sicht absolut notwendig, Ihre Meinung und Vorschläge zu kennen, um für die nächsten Jahre die richtigen Weichen im Gemeinderat und in der kommunalpolitischen Arbeit zu stellen

Ihre Meinung ist gefragt! Bitte nehmen Sie sich etwas Zeit und geben Sie uns Rückmeldung zu Ihrer Einschätzung und Ihren Wünschen.

Die Umfrageformulare verteilen wir in jeden Haushalt, aber Sie können auch online daran Teilnehmen.

Falls Sie den Fragebogen abgeben wollen, schicken Sie ihn an die dort angegebene Adresse oder werfen Sie ihn einfach in den Briefkasten der Ansprechpartner.

Zur Online-Umfrage finden Sie den link weiter unten.

Themenbereiche:

  • Wohnraumsituation in Finsing (alle Ortsteile)
  • Öffentlicher Nachverkehr.
  • Neue Mobilitätskonzepte.
  •  Jugend und Freizeit
  • Bürgerhilfe.
  • Generationenhaus/Jugendzentrum.
  • Nachhaltiges Finsing.
  • Ihre Vorschläge, Wünsche und Kommentare.
  • Ansprechpartner und weitere Infos.

Scheuen Sie sich auch nicht in den Kommentarfeldern Ihre Vorstellungen einzutragen.

Natürlich können Sie sich auch auf ausgewählte Themenbereiche fokussieren.

>> Hier gehts zum Fragebogen der SPD Bürgerbefragung 2019 (link zur Onlineumfrage nicht mehr aktiv da Umfrage beendet)

SPD Finsing Bürgerbefragung 2019
Fragebogen der SPD Bürgerbefragung 2019

Vielen Dank dass Sie sich die Zeit nehmen.