Schlagwort-Archiv #SPDundParteifreieFinsing

VonJosef Eichinger

Traditionelles Neujahrsfeuer – Neuer Platz

Es ist kaum zu glauben. Jahrelang feierten wir auf dem Kapellenplatz in Neufinsing direkt in der Mitte des Ortsteils. Der Vorteil, dass er zentral liegt und offen von allen Seiten zu erreichen ist, stellt uns 2026 vor Herausforderungen. Thema ist die Abwehr von Attacken die mit Autos durchgeführt werden könnten.

Da wir alle keine Experten sind, haben wir als Veranstalter zusammen mit der Gemeinde den Rat der Experten von der Polizeidirektion Erding eingeholt.

Ergebnis: Der Platz an der Kapelle kann prinzipiell mit grösserem Aufwand gesichert werden. Aufwand der bis zum 6.1.2026 im Hinblick auf die Feiertage nicht zu schaffen ist. Eine Wagenburg mit PkW ist nach Aussage der Polizeiexperten absolut nicht ausreichend. Wesentlich einfacher und auch kurzfristiger ist der Ratshauslatz zu sichern, vor allem weil wir die Einrichtungen, die für den Weihnachtsmarkt angeschafft wurden, mit nutzen können. Die Gemeinde hat dazu ihre Unterstützung zugesagt. Ein grosser Vorteil ist auf jeden Fall, dass wir bei schlechtem Wetter unter den Arkaden Unterstand finden werden. Lassen Sie uns optimistisch in die Zukunft schauen und eine beeindruckende Feier am 6.1. erleben.

Wie auch die letzten Jahre freuten wir uns, das Neujahrsfeuer gemeinsam mit den Grünen/Bündnis90 zu veranstalten

Wie erwartet war die Stimmung beim Neujahrsfeuer am Rathausplatz auf jedenfalls ausgesprochen gut. Von Neugierig bis Ausgelassen, von Ah, zum Oh, zum Unglaublich.

Ein grosser Vorteil ist auf jeden Fall, dass wir bei schlechtem Wetter unter den Arkaden Unterstand finden werden. Lassen Sie uns optimistisch in die Zukunft schauen und eine beeindruckende Feier am 6.1. erleben.

Ich erahne schon Ihre Gedanken: Rathausplatz – Kommunalwahl – Gemeinderatskandidaten – Bürgermeisterkandidatin !!! Aber es gab auch den sagenhaften Feuerkünstler Heiner Grunwald von „Comites in Lumen“

Traditionelles Neujahrsfeuer - Neuer PlatzKlar werden wir unsere Kandidaten und Kandidatinnen bitten, sich Ihnen allen Vorzustellen. Die perfekte Gelegenheit direkt ins Gespräch zu kommen.

Traditionelles Neujahrsfeuer - Neuer Platz Natürlich ist auch Gertrud, als unsere erste Wahl für den Posten als erste weibliche Bürgermeisterin da.

(gertrud-eichinger.de, https://www.facebook.com/SPD.Parteifreie.Finsing, https://www.facebook.com/Gertrud.Eichinger.Politik)

Impressionen vom Traditionellen Neujahrsfeuer 2026 am Rathausplatz Neufinsing.

VonJosef Eichinger

Finsinger Ohrwurm Ausgabe Januar 2026

Inhalte dieser Ausgabe:

  • Gemeinderatskandidaten von SPD und Parteifreien
  • Kreistag! – Gertrud Eichinger und Marcus Kleiner, Manuela Schulze, Martin Huber
  • Tennetleitung – Jetzt kommt die entscheidende Phase – Bericht von Marcus Kleiner
  • Hallo! Ich bins, der Ohrwurm – Kollumne von Heiner Grönwald
  • Trauer um unseren Freund und Gründer, Erwin Hetz
  • Termie der Ortsgespräche von Bürgermeisterkandidatin Gertrud Eichinger

 

 

 

VonJosef Eichinger

Ihre Unterstützung kann helfen

Es gibt viele Möglichkeiten uns zu unterstützen. Am Besten natürlich am Wahltag und bei der Briefwahl.

  1. Wählen Sie Gertrud als neue Bürgermeisterin – Sie steht für GANZ Finsing und ist in ALLEN Ortsteilen bekannt für ihre Offenheit und ihre Tatkraft.
  2. Wählen Sie mindestens 2 unserer Kandidaten in den Gemeinderat.
  3. Wählen Sie einen Kreistagskandidaten oder Kandidatin in den Kreistag.

Natürlich erfordert ein Wahlkampf Hilfe in Form von Tatkraft, Mundpropaganda, Wahlständen und auch Geldspenden.

Wenn Sie uns helfen wollen, sprechen Sie uns direkt an.
Oder schreiben Sie an info(at)spd-parteifreie-finsing.de

Eine kleine Auswahl an Möglichkeiten.

Ihre Unterstützung kann helfen Persönlich durch Einladungen

  • Wir planen „Gartenzaungespräche“ und freuen uns über Einladungen um Ihre Fragen, Ideen, Anregungen, Beschwerden und Verbesserungsvorschläge direkt am Gartenzaun mit Ihnen und Ihren Nachbarn zu besprechen
  • Laden Sie Gertrud und unsere Kandidaten zu Gesprächen mit ihren Freunden und Nachbarn zu sich nach Hause ein. Natürlich nicht alle 16 Kandidaten, aber diejenigen auf die Sie neugierig sind.
  • Helfen Sie mit durch Mundpropaganda.
  • Mein Lieblingssatz am Schluss eines jeden Gespräches: „…und übrigens, Gertrud muss die erste Bürgermeisterin Finsings werden“

Ihre Unterstützung kann helfen Soziale Medien Ihre Unterstützung kann helfen Ihre Unterstützung kann helfen

  • Teilen und Liken Sie unsere Posts in den Sozialen Netzen. Ergänzen sie die Posts mit ihren Anmerkungen. Verwenden Sie das Tag #MeinFinsing oder #ImogFinsing
  • Erstellen Sie eigene Posts mit unseren Kandidaten zu ihren Themen. Eigentlich ganz einfach mit dem eigenen Handy
  • Erstellen Sie kleine Videos zusammen mit ihren Lieblingskandidaten und verteilen Sie es in Insta, FB und sonstigen Plattformen

Ihre Unterstützung kann helfen Wahlkampf Hilfe mit Tatkraft

  • Helfen Sie bei der Plakatierung (Start vier Wochen vor der Wahl am 8.3.2026)
  • An ihrem Zaun, oder auf ihrem Grundstück.

Ihre Unterstützung kann helfen Unterstützen Sie unseren Wahlkampf mit Geldspenden

  • Wir befürchten dass die andere Partei grosse finanzielle Ressourcen hat.
  • Wir sind auf Spenden und die finanziellen Mittel unserer Kandidaten und Mitglieder angewiesen.
  • Kontaktieren Sie uns bitte. Übrigens sind Parteispenden sind zu 50% steuerlich absetzbar.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Hilfe.

Ihre Unterstützung kann helfen Und nicht vergessen: „…und übrigens, Gertrud muss die erste Bürgermeisterin Finsings werden“

VonJosef Eichinger

Spannendes Ergebnis der Aufstellungsversammlung

Am 25.11.2025 fand die gemeinsame Aufstellungsversammlung von SPD und Parteifreie statt. Mehr als 40 Anwesende verfolgten im Restaurant Pelekanos den Ablauf der Versammlung.

Nach der Begrüssung der Anwenden amtierenden und ehemaligen Gemeinderäte:innen, den Gästen und Kandidaten bat der SPD OV um eine Gedenkminute für den am 31.10. verstorbenen Erwin Hetz. Auch die erste demokratisch gewählte Gemeinderätin von Finsing, Heidemarie Herz, nahm an der Aufstellungsversammlung teil, worüber wir uns alle sehr freuten. Näheres zu unseren Gründern finden Sie in der Festschrift zum 50. Geburtstag des SPD Ortsvereins.

Wie sie sicherlich wissen, folgt eine Aufstellungsversammlung ganz gewissen Regeln und Abläufen damit den Vorgaben der Bayrischen Wahlordnung auch entsprochen wird. Die Abläufe sind in der Tagesordnung festgelegt.

In einer kurzweiligen Vorstellungsrede erzählte Gertrud Eichinger was Ihrer Meinung nach alles in den nächsten Jahren geschehen muss. Natürlich hat sie dabei als amtierende Vorsitzende des Rechnungsprüfungsauschuss auch immer die Finanzen im Blick. Eine ausführliche Vorstellung ihres Programms finden Sie in der Rubrik „Wahl 2026“ oder auf der Internetseite gertrud-eichinger.de

Als Bürgermeisterkandidatin wurde einstimmig Gertrud Eichinger gewählt und die Wahl mit viel Beifall begrüßt.

Sie ist die Bürgermeisterkanidatin für die GANZE Gemeinde !

Spannendes Ergebnis der Aufstellungsversammlung

Entsprechend der ebenfalls einstimmig verabschiedeten Geschäfts- und Wahlordnung fand die Wahl der Kandidaten und deren Listenplätze als Blockwahl statt. Vor dem Wahlgang hatten alle 16 Kandidaten die Gelegenheit sich und ihre Ziele für die Gemeinde vorzustellen.

Gemeinderatskandidaten der SPD und Parteifreien Finsing
In der Aufstellungsversammlung vom 25.11.2025 gewählte Gemeinderatskandidaten und ihr Listenplatz

Als Ersatzkandidaten stellten sich Petra Grönwald und Martina Kuckuck zur Verfügung und wurden auch einstimmig von den anwesenden Stimmberechtigten bestätigt.

Die Nachrückerregelung ist ebenfalls in der verabschiedeten Wahlortung festgelegt.

Eine ausführliche Vorstellung der Kandidaten wird es unter der Rubrik „Wahl 2026“ geben.

In aller Form möchten sich der SPD Ortsvorsitzende Josef Eichinger und der Vorhabensbevollmächtigten der Parteifreien Hr. Michael Kuckuk bei den zahlreichen Gästen, den Gemeinderatskandidaten, der Bürgermeisterkandidatin, dem Wahlauschuß und natürlich beim Versammlungsleiter Georg Gartner und der Protokollführerin Josefine Gartner bedanken.

Bedanken wollen wir uns auch beim Personal des Pelekanos die unsere Versammlung tatkräftig unterstützt haben und alle Tische und Einrichtungen danach wieder in den gewohnt gastlichen Zustand zurück versetzt haben.

VonKarola Eibl

Von Aufgaben und Problemen – Die Kreisrätin Gertrud Eichinger in Gespräch mit Karola Eibl

Es gibt keine Probleme, nur Aufgaben, heißt es so schön. Aber versuchen Sie mal den Wahlzettel für den Kreistag in der Wahlkabine auseinanderzufalten. Da wird aus der Aufgabe doch ganz schnell ein Problem. So viele Kandidatinnen und Kandidaten, die man alle einzeln wählen kann. Ganz schön schwierig. Und – ganz ehrlich – wer weiß schon, was der Kreistag so alles macht?

Fragen wir doch einfach bei Gertrud Eichinger nach, unserer langjährigen Finsinger Kreisrätin

Gertrud, kannst du ganz kurz und knapp erklären, was der Kreistag eigentlich ist?

Ganz einfach: Die Volksvertretung des Landkreises, in unserem Fall also des Landkreises Erding. Der Kreistag bildet die zweite kommunalpolitische Ebene. Hier werden Aufgaben übernommen, die die einzelnen Gemeinden nicht bewältigen könnten.

Welche Aufgaben sind das? Kannst du uns Beispiele nennen?

Der Kreistag beschäftigt sich mit Fragen wie z.B.: Wollen wir ein Krankenhaus in gut erreichbarer Nähe? Sollen unsere Kinder gute weiterführende Schulen besuchen können? Und mit Bussen dort hin- und zurück gebracht werden? Wird unser Müll passend entsorgt? All das wird von ehrenamtlichen Kreisrätinnen und Kreisräten politisch beraten und entschieden

  • Gertrud Eichinger war in den bisherigen drei Perioden in folgenden Ausschüssen ordentliches Mitglied:
  • Bildungs-Ausschuss, Kreisausschuss,
  • Ausschuss für Klima, Natur, Struktur, Umwelt und Verkehr,
  • stellvertretend im Krankenhaus-Ausschuss und Rechnungsprüfungsausschuss.
  • 2014 bis 2020 weitere Stellvertretende Landrätin

Und um die Finanzierung all der Dinge kümmert sich dann der Landrat als Geschäftsführer?

Ja, schön wär’s. Ganz so einfach ist es nicht. Die Finanzierung muss natürlich VOR der Entscheidung von den Kreisräten und Kreisrätinnen mit bedacht und beraten werden.

Ach ja, die Kreisumlage …

Genau, die war ja auch schon mal Thema im „Ohrwurm“. Und es stimmt, die Kreisumlage ist hier im Landkreis mit über 53% nicht gerade niedrig. Das ist das Geld, das die einzelnen Städte und Gemeinden an den Landkreis zur Bewältigung all der Aufgaben, die ich vorher genannt habe, bezahlen.

Puh, ist wirklich heftig. Die Gemeinden haben ja auch noch ihre kommunalen Aufgaben zu erfüllen.

So ist es. Deshalb spielen bei den Beratungen im Kreistag immer Einsparmöglichkeiten eine wichtige Rolle.

Konkret?

Konkret muss z.B. darüber beraten werden, ob im Erdinger Krankenhaus evtl. Abteilungen mit Freising oder Ebersberg zusammengelegt werden können. Oder beim ÖPNV, den wir grundsätzlich gerne vorantreiben wollen, müssen wir uns bei jeder Linie, die wir ausbauen, fragen, ob das auch finanzierbar ist, denn der Landkreis muss jedes Jahr ein millionenschweres Defizit gegenüber dem MVV ausgleichen.

Du sitzt jetzt schon seit 17 Jahren im Kreistag. Gibt es da etwas, wo du dich besonders für Finsing einsetzen konntest?

Was mich persönlich besonders freut, ist die Entwicklung für das neue Baugebiet in Eicherloh. Im Kreistag musste beschlossen werden, die Fläche aus dem bestehenden Landschaftsschutzgebiet zu nehmen, ein
langwieriger Prozess in meinem Ausschuss mit einigen Hürden. Und doch ist es mir gelungen, mit klaren Argumenten auch zögerliche Ratskollegen von der Sinnhaftigkeit des Baugebietes zu überzeugen. Einfach gut, wenn eine Gemeindebürgerin im Gremium direkt aus der Perspektive vor Ort berichten kann. Schließlich haben wir im Gemeinderat dieses Projekt schon seit rund 20 Jahren verfolgt – jetzt endlich kann es umgesetzt werden.

Es ist also schon gut, wenn wir eine Vertretung im Kreistag haben. Wirst du denn wieder kandidieren?

Ja, denn Kreisrätin sein, ist für mich ein ganz wichtiges Ehrenamt für Finsing. Und, weil alle Gemeinden
am liebsten direkt vertreten sein und mindestens einen der 60 Ratssitze ergattern möchten, muss der Stimmzettel zwangsläufig so groß sein. Die Aufgabe für die Wählerinnen und Wähler besteht darin, die Personen, die für die eigene Kommune von Bedeutung sein könnten, anzukreuzen. Die
Herausforderung ist nur die Handhabung mit dem Wahlzettel, aber auch das sollte zu schaffen sein.

Wir werden das hinkriegen und bedanken uns herzlich für deine Ausführungen

VonJosef Eichinger

Erfolgreicher Start der Unterschriftenaktion gegen die Hochspannungstrasse durch das Finsinger Holz

Wir erinnern uns, noch im Frühjahr waren wir der Meinung dass die neue Hochspannungstrasse von Tennet entlang der bestehenden Trasse verlaufen wird.
Dann kam der Hammer. Die Trasse soll jetzt doch durch den Bannwald, das Finsinger Holz gebaut werden.
Bereits in früheren Ausgaben des „Ohrwurm Reloaded“ wurde das Thema erkannt.

Jetzt ist bereits 5-vor-12. Eine Gruppe von Leuten hat eine Unterschriftenaktion gestartet.

Am 12. July waren sie vor Ort und haben um Unterstützung durch die Passanten in der Ortsmitte beim Parkplatz vom Netto geworben.
Die Resonanz war hervorragend. Nicht wenige kamen extra zur Unterschrift zum Infostand.

Natürlich werden wir nicht nachlassen und bitten deshalb um Ihre Unterstützung. Unser Ziel sind 650 Unterschriften.

Die Gemeinde unterstützte die Aktion und hatte Tische im Rathaus bereitsgestellt an denen die Listen auslagen.

Als Ergänzung zu den beiden Terminen am Netto boten die Veranstalter am Samstag danach beim Metzger die Möglichkeit zu unterschreiben und sich über die Sachlage kundig zu machen.

Erfolgreicher Start der Unterschriftenaktion gegen die Hochspannungstrasse durch das Finsinger Holz

Jetzt geht es darum die nächsten Schritte zu planen. Es ist eine Vorort Termin geplant mit einer Begehung des kritischen Waldabschnitt damit sich jeder einzelne einen Eindruck vor Ort machen kann.

Bis spätestens Mitte September sollen die gesammelten Unterschriften Politikern und Landtagsabgeordneten, sowie den zuständigen Behörden überreicht werden.

Erfolgreicher Start der Unterschriftenaktion gegen die Hochspannungstrasse durch das Finsinger Holz
Erfolgreicher Start der Unterschriftenaktion gegen die Hochspannungstrasse durch das Finsinger Holz
VonJosef Eichinger

Expertengespräch zur Kommunalen Wärmeplanung – 6.3.2024 – 19:30 Faltermeier

Hallo liebe Freunde der Kommunalpolitik in Finsing,
jeder weiß es, jeder hat darüber gelesen oder aus den Medien erfahren: Das nächste große Ding ist die Kommunale Wärmeplanung.

Vergangenes Jahr hat der Gemeinderat dem Antrag von SPD und Parteifreien, Grünen und Wählergruppe Neufinsing auf „Förderung im Rahmen der Kommunalen Wärmeplanung“ einstimmig zugestimmt.

Doch was bedeutet das für uns? Welche Möglichkeiten ergeben sich? Wie geht es weiter?

Um mehr Transparenz zu schaffen, laden wir Euch alle – parteiübergreifend – zu einem ersten Expertengespräch ein, und freuen uns, dass wir uns mit den Fachleuten aus erster Hand zum Thema „kommunale Wärmeplanung“ informieren können. Denn es geht uns alle an!

Daher laden wir Sie zu einem Expertengespräch am 6.3.2024 ab 19:30 Uhr
im Gasthaus Faltermeier in Eicherloh ein.

Als Experten begrüßen wir voller Freude:

  1. Bürgermeister Georg Nagler aus Moosinning. Beschluss des Gemeinderats Moosinnings am 13. Juni 2023. Die Gemeinde Moosinning hat den Förderantrag bereits bewilligt bekommen.
  2. Bernhard Wagner – Vorstand des Kommunalunternehmens Markt Schwaben AöR, das seit 2017 ein Wärmenetz mit derzeit 3500m Länge betreibt. Anschluss an Übergabepunkt zum Netz von Bayernwerk Natur GmbH geplant.

Vorläufige Tagesordnung:

  1. Begrüßung der Gäste und Experten
  2. Kurzvortrag der geladenen Experten
  3. Frage und Antworten
  4. Schlusswort und Einladung zum nächsten Treffen

Wir hoffen auf eine rege Diskussion und auch darauf zu erfahren wie Ihre Meinungen sind und ob sich Bürger finden die sich aktiv mit uns zu diesem Thema beschäftigen wollen.

Auf Ihren Besuch freuen wir uns

Im Namen der SPD und Parteifreien Finsing – Josef Eichinger

VonJosef Eichinger

Traditionelles Neujahrsfeuer am 6.1.2024 ab 17Uhr

Liebe Freundinnen und Freunde des traditionellen Neujahrsfeuers,

wir freuen uns sehr, wenn Sie mit uns das Motto mit Leben füllen. Gerade nach den beunruhigenden Ereignissen des vergangenen Jahres muss es uns allen ein Anliegen sein, für Frieden und Toleranz einzustehen. Toleranz als Grundlage des Friedens mit allen!

Am 6.1.2024 spätestens ab 17 Uhr an der Kapelle in Neufinsing

  • Gemeinsames, spannendes Feuerspiel – für die ganze Familie
  • Leckeres Stockbrot am Feuer, Chili con Carne, Chili sin Carne und mehr.
  • Glühwein, Punsch sowie Bier und Saft
  • Wie jedes Jahr das Friedenslicht aus Bethlehem zum Mitnehmen

Wir freuen uns über einen Obolus für Speis und Trank und vor allem über gute Gespräche und viel gemeinsame Freude rund um die Feuerstellen.

Im Namen der SPD und Parteifreien Finsing sowie B‘90/Die Grünen Finsing

Sie wollen mithelfen oder leckeres beisteuern? Melden Sie sich bitte bei Josef Eichinger:

E-Mail: j.eichinger@web.de – spd-parteifreie-finsing.de – www.facebook.com/SPD.Parteifreie.Finsing

Der Veranstalter behält sich vor Personen, die rechtsextremen Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind, von der Veranstaltung auszuschließen.

VonJosef Eichinger

Volksverhetzung !!! Stellungnahme der SPD und Parteifreie Finsing

Stellungnahme der SPD und Parteifreie Finsing zur Verurteilung des AfD-Rats Peter Junker wegen Volksverhetzung – 13.12.2023

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt“, so lautet der erste Artikel des Grundgesetz Deutschlands Volksverhetzung !!! Stellungnahme der SPD und Parteifreie Finsing . Dabei gibt es keine Ausnahme, weder für Parteien noch für Einzelpersonen Volksverhetzung !!! Stellungnahme der SPD und Parteifreie Finsing.

Es ist schlichtweg nicht zu akzeptieren, dass gewählte Vertreter öffentlich die Würde von Menschen, von ganzen Gruppen unserer Gesellschaft verletzen.

Die menschenverachtenden und volksverhetzenden Aussagen von Peter Junker beim Europaparteitag der AfD in Magdeburg sind für SPD und Parteifreie Finsing untragbar und inakzeptabel. Die Verurteilung ist daher folgerichtig und konsequent, und es ist uns wichtig, dass solches Verhalten auch juristisch verurteilt und bestraft wird.

Menschenwürde gilt für Jede und Jeden. Egal ob mit oder ohne deutschem* Pass, egal welchen Geschlechtes oder welcher Lebensform, egal ob mit Behinderung oder sonstiger Einschränkung.

Wir fragen uns, ob Vertreter in öffentlichen Ämtern, die zu Beginn ihres Mandats einen Eid auf unsere Verfassung geschworen haben, weiterhin tragbar sind, wenn sie offensichtlich und nachweisbar nicht im Einklang mit den Regeln des Grundgesetzes agieren.

Uns als Ortsverband ist wichtig, allen Tendenzen der Verrohung und der Verbreitung von Hass entgegenzuwirken. Es beginnt mit Worten und endet mit Taten. Jeder von uns muss sich die Frage stellen, ob jemand, der hetzerisch und voll verbaler Gewalt bei öffentlichen Veranstaltungen wie in Magdeburg oder auch in Erding auftritt, noch mit unseren Werten übereinstimmt. Tut er das nicht, müssen Konsequenzen folgen: Vertrauensverlust, Verlust an Gefolgschaft und in unseren Augen Rücktritt.

Wir empfinden es als beschämend, dass ausgerechnet ein Finsinger Gemeinderat einen besonders verwerflichen und ausfallenden Redebeitrag geleistet hat. Wir äußern uns dagegen, weil wir nicht durch Schweigen diese Volksverhetzung relativieren oder ihr gar zustimmen. Es ist eine Schande für unsere Gemeinde.

Die Menschenwürde und das Demokratieprinzip sind unantastbar. Politisch und gesellschaftlich müssen wir uns immer im Klaren sein: Unsere Verfassung verliert ihre Glaubwürdigkeit an dem Tag, an dem sie uns gleichgültig wird. Wie schon im Finsinger Ohrwurm vom Oktober 2023 veröffentlicht, positionieren sich SPD und Parteifreie Finsing ganz klar gegen all diejenigen, die in Wort, Schrift oder Taten gegen unsere Fundamente verstoßen.

Volksverhetzung !!! Stellungnahme der SPD und Parteifreie Finsing
Zusammenhalt für Toleranz und Demokratie -Gegen Hass un Hetze
SPD Ortsvorsitzender
Josef Eichinger

Finsing 13.12.2023
SPD-Gemeinderätin
Gertrud Eichinger
VonJosef Eichinger

Traditionelles Neujahrsfeuer am 6.1.2023

Endlich wieder, Neujahrsfeuer der SPD und Parteifreien an der Kapelle in Neufinsing

Hallo liebe Freunde des traditionellen Neujahrsfeuers an der Kapelle. Während Corona waren wir leider gezwungen das Feuer auszulassen.

Aber jetzt gehts wieder los und wir möchten Euch ALLE, Eure Familien und Eure Freunde einladen zu einem richtigen und zünftigen Neujahrsfeuer im Ortszentrum von Neufinsing. Lasst uns die lieb gewonnene Tradition wiederbeleben, die so lange unter den Auswirkungen von Corona ausgesetzt werden musste. 2023 ist in vielem ein Jahr des Aufbruchs, auch für uns.

Merkt Euch den Termin vor: 
Am 6.1.2023 von 15 bis 18 Uhr an der Kapelle in Neufinsing

Wir freuen uns sehr wenn Ihr mitmachen wollt um das Motto „Für den Frieden“ mit leben zu erfüllen.

Leitet bitte diese Einladung an Eure Freunde weiter.

Es würde mich sehr freuen wenn Ihr am 6.1. ab 15 Uhr dabei seid – auf ein Glas oder einen Ratsch.

Was gibts denn so am 6.1. ab 15 Uhr?

  • Treffen mit Nachbarn, Freunden und Euch.
  • Natürlich gibts Chilli, Glühwein und mehr. Wer was gutes, exotisches oder spannendes zum Essen mitbringen will ist herzlich willkommen.
  • ein smartes Kinderprogramm
  • Live, real, in 3D kennenlernen des neuen Landtagskandidaten der SPD für den Wahlkreis Erding – Benedikt Klingbeil. Er freut sich über die tollen Gespräche mit Euch.
  • Neu ist auch unser Bier-Pong-Spiel der etwas anderen Art. Wir haben keine Mühen und Kosten gescheut und einen Bier-Pong-Tisch besorgt.

Die SPD Neufinsing hat für das Jahr 2023 das Motto „Für den Frieden“ aus gutem Grund gewählt.

Frieden ist für uns nicht nur eine Idee, sondern ein Wert, dem wir uns täglich versichern möchten. Dazu gehört auch, unsere Stimme für Gerechtigkeit und Menschenrechte zu erheben. Denn ohne diese Grundwerte gibt es keinen Frieden.

Frieden bedeutet nicht nur, dass keine Kriege mehr geführt werden, sondern auch, dass Menschen in Harmonie miteinander leben können. Frieden beginnt schon im Kleinen. In der Familie, zwischen Freunden und Geschäftspartnern. Frieden mit allen, egal welche Religion, Nationalität, Hautfarbe oder Lebensweise.

Die Einladung zum Download (pdf):

Lasst uns alle gemeinsam am 6.1. feiern und mit voller Kraft in 2023 daran arbeiten.

Bleiben Sie achtsam, solidarisch, freundlich zu den Mitmenschen und gesund.

Blicken Sie mit uns optimistisch ins Jahr 2023. Es wird ein spannendes Jahr.

Euer Josef Eichinger

SPD Ortsvorsitzender Finsing

VonDer Redakteur

Einladung zum Corona-konformen Ramadama 2021

Liebe Finsinger, wir möchten Sie alle zum Corona-konformen Ramadama am 10.4.2021 von 10-12 Uhr einladen. Der Frühling steht vor der Tür und es wird höchste Zeit dass die Strassenränder, Plätze und Wege vom Unrat und Müll befreit werden. Niemand von uns sieht gerne vom Wind verwehten Müll rumliegen. Wir alle freuen uns über die aufwachende Natur und das firsche Gras und die neuen Blumen.
Leider verschwindet der Müll nicht von selbst.
Wie heisst es so schön: „Wenn etwas erledigt werden soll, muss man selbst anpacken“.
In diesem Sinne laden wir Sie alle parteiübergreifend ein, beim Ramadama am 10.4.2021 von 10-12 Uhr mit anzupacken.  
Gerade jetzt tut es gut etwas zusammen zu unternehmen und dazu noch mit der Genugtuung dass es nach dem Frühjahrsputz in den Frühling gehen kann.
Der Ramadama 2021 wird  leider etwas anders ablaufen. Die Details erfahrt ihr auf der Internetseite: spd-parteifreie-finsing.de/

Für uns alle gilt:

  • An der Aktion darf nur einzeln, zu zweit oder im Familienverband teilgenommen werden.
  • Keinesfalls dürfen „wilde“ Gruppen gebildet werden.
  • Die Erfahrung zeigt dass normalerweise maximal 2-er Teams unterwegs sind und das an der frischen Luft ist.
  • Dieses Jahr werden wir uns im Anschluss auch zu keiner gemeinsamen Brotzeit treffen können. Kein gemeinsames  Getratsche  und Gesinge.
  • Trotzdem wird es eine Breze für alle geben die am Kapellenplatz das Sammelgut abgeben.

Wenn Sie mitmachen wollen, dann melden Sie sich bitte vor dem 10.4. per email (j.eichinger@web.de) an und sagen sie uns wo sie gerne aufräumen wollen.

Letzte Anmeldung um 10:00 UIhr  bei mir und Gertrud an der Kapelle im Zentrum von Neufinsing mit Angabe wo er/sie gerne säubern mag.
Wer nicht zum Kapellenplatz kommen will, kann sich auch gerne direkt zum „Tatort“ aufmachen.

In diesem Fall sagen sie uns bitte, wo sie Unterwegs sind, um zu vermeiden das andere auf dem gleichen Abschnitt eingeteilt werden.

Aktuelle Fotos und Selfies von Müll und Unrat sind gerne willkommen. Bitte per email, threema, whatsapp, facebook an mich oder Gertrud Eichinger

Die schönsten Fotos uns Sefies bekommen einen Preis und in unsere Internet-Bildergallerie – Euer Einverständnis vorausgesetzt.

Um 12 ist dann  offiziell Schluss und sie können uns digital sagen wo sie die Säcke stehen habt oder das Sammelgut und die Müllsäcke persönlich  an der Kapelle  abgeben. Das Einsammeln der Abfallsäcke übernehmen wir.

Wir bedanken uns schon mal im Namen aller Naturfreunde und Mitbürger für die Teilnahme am Ramadama 2021 und die sauberen Wege, Plätze und Straßenränder.

Euer Josef Eichinger

im Namen der SPD und Parteifreien Finsing und aller die auf eine sauberer Natur wert legen

VonJosef Eichinger

Zukunft für Dich – „The Talking Red“

Die SPD mal etwas anders. Lassen Sie sich überraschen!

Zukunft für Dich - "The Talking Red"

Interesse mitzumachen?

Natürlich freuen wir uns über jedes neue SPD Mitglied aber mitmachen kann jeder auch ohne Parteibuch. Deswegen der Name: SPD und Parteifreie Finsing

Schick mir, dem SPD Ortsvorsitzenden in Finsing einfach eine Email Zukunft für Dich - "The Talking Red" und sage was du machen willst. Was Du gerne anpacken möchtest.

auf Kommunaler – Gemeinde Ebene:

  • Zukunftfähige Mobilität
  • Bauen und Wohnen – Für den Menschen und alle seine vielefältigen Lebensmodelle
  • Nachhaltige Energiewirtschaft und Umweltschutz nicht nur für die Elite

auf Bundesebene:

The Talking Red – der Podcast Service für Euch. Hört einfach rein und überzeugt euch selbst.

Zukunft für Dich - "The Talking Red"

Viele Grüsse und bis bald.

Josef

VonJosef Eichinger

Antrag zur Geschwindigkeitsbeschränkung auf der Straße „Am Steinfeld“

Da auf Grund der Corona-Pandemie auch die öffentliche Bürgerversammlung 2020 ausfallen musste hat die Gemeinde Finsing die Möglichkeit geschaffen, Anträge elektronischen als Ersatz für die Bürgerversammlung einzureichen. Diese Anträge sind in der Gemeinderatssitzung vom 18. Januar 2021 behandelt worden.

Hier einer der 3 Anträge die von Mitgliedern der SPD und Parteifreien Finsing eingereicht wurden.

Der Antrag fand positiven Anklang bei den Räten und war Anlass für eine ausführliche Diskussion über die Verkehrssituation auf der Straße „Am Steinfeld“. Wie sie sicherlich wissen beginnt „Am Steinfeld“ ausserhalb des Ortsschild am Hagenhof. Daher ist es gemäss Strassenverkehrsordnung erlaubt mit 100km/h zum Sportplatz, Friedhof, Wertstoffhof oder zur GoKart-Arena bzw. Griechischen Restaurant zu fahren.

Text des Antrags

Antrag: Geschwindigkeitsbeschränkung auf der Straße „Am Steinfeld“.

Der Vorschlag ist es, die Geschwindigkeit auf 50km/h zu beschränken. Wenn das nicht möglich ist, wäre eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf den gleichen Wert (derzeit 70km/h) sinnvoll, wie sie auch für das Teilstück der Neufinsinger Straße zwischen den Ortsschildern von Neufinsing und Finsing gilt.Perfekt wäre, wenn das Ortsschild Neufinsing entsprechend weit in Richtung Finsing verschoben wird. Diese Option soll die Gemeinde prüfen.

Begründung

Die Straße „Am Steinfeld“ liegt außerhalb der Gemeindegrenzen und daher können dort Fahrzeuge mit bis zu 100km/h fahren. Das stellt ein unzumutbares Risiko für alle anderen Verkehrsteilnehmer dar. Die Straßeist relativ schmal, hat weder Rad- noch Gehweg und wird zunehmend stärker von Fußgängern und Fahrradfahrern verwendet. Ein Trend der natürlich zu begrüßen ist.

Zu beobachten ist, dass vor allem von der GoKart-Arena bzw. Restaurant Besucher mit sehr hoher Geschwindigkeit unterwegs sind. Diese Gefahr besteht auch wenn Besucher vom Sportplatz aufbrechen. Insbesondere seit Beginn der Corona-Krise nimmt die Zahl der Fußgänger und Fahrradfahrer zu, vor allem am Nachmittag oder an den Wochenenden. Die Straße ist außerdem ein beliebter Weg zur Schule und ein Verbindungsweg zwischen Finsing und Neufinsing. Schnelle Autos sind eine kritische Gefahr für die Kinder, aber auch Fußgänger.

Außerdem ist es nicht nachvollziehbar, warum die Neufinsinger Straße geschwindigkeitsbeschränkt ist, aber die Straße „Am Steinfeld“ nicht.

Gerade in Zeiten, in denen ein Umstieg vom Auto auf das Fahrrad gefordert wird, muss auch sichergestellt werden, dass Kinder und Erwachsene ohne Risiko das Fahrrad nutzen können. Insbesondere die Kinder und Jugendlichen sollten erfahren, dass der Weg von und zur Schule sowie zwischen den Orten gefahrlos und ohne rasende Autos möglich ist. Auch die Eltern müssen ohne Sorge um die Sicherheit die Kinder das Rad erlauben können.

Antrag von Josef Eichinger / SPD an die Gemeinde Finsing vom 27.11.2021

Bilder zur Orientierung

Karte des BayernAtlas Antrag zur Geschwindigkeitsbeschränkung auf der Straße „Am Steinfeld“

VonDer Redakteur

Ü20-PV-Anlagen – Entscheidung am 17.12.2020

Der 17. Dezember (202. Sitzung des Bundestags) wird für die Energiewende ein entscheidender Tag sein: Wenn die Große Koalition den aktuell vorliegenden Entwurf zum Erneuerbaren-Energien-Gesetz beschließen sollte, droht ein weiterer Rückschlag für den dringend notwendigen Klimaschutz und die notwendigen Massnahmen zur nachhaltigen Energiegewinnung.

Das gilt nicht nur für neue Anlagen, die zukünftig mit weiteren Restriktionen (z.B. SMART METER Pflicht), Zubau- und Flächenbeschränkungen kämpfen müssen. Auch auf ältere Solaranlagen kommen massive Probleme zu.

Wie sie sich erinnern haben wir dazu schon während der PV-Veranstaltung am 30.1.2020Ü20-PV-Anlagen - Entscheidung am 17.12.2020 diskutiert. Interessant ist auch „PV-Anlagen wohin man blickt – doch wieviele gibts denn im Land?“. Leider ist nicht wirklich etwas positives seitdem geschehen.

Der Solarenergie Förderverein Ü20-PV-Anlagen - Entscheidung am 17.12.2020ermuntert alle sich mit einer Email an den zuständigen Abgeordneten zu schreiben. Eine vorformulierte Email Ü20-PV-Anlagen - Entscheidung am 17.12.2020 kann mit einem einfachen Klick an den über die Postleitzahl des Wohnorts gefundenen Abgeordneten geschickt werden. Sehr einfach und elegant. Bedenken Sie dass die Beratung im Bundestag am 17.12. stattfindet. Nicht wirklich viel Zeit für eine Meinungsänderung.

Experten-Tipps für ausgeförderte Ü20-Photovoltaik-Anlagen gibt der „SolarServer“, Das Internetportal für erneuerbare Energien Ü20-PV-Anlagen - Entscheidung am 17.12.2020.

Lesenswert ist der aktuelle Artikel von der Verbraucherzentrale vom 4.12.2020 Ü20-PV-Anlagen - Entscheidung am 17.12.2020 der alle Optionen aufzählt und im Detail betrachtet.

Wie so immer hat alles seine zwei Seiten. Durch die ungünstigen Bedingungen die in dem derzeitigen Entwurf der EEG-Novelle formuliert sind, werden kleinere Alt-Anlagen unrentabel. Aus wirtschaftlichen Gründen ist daher eine Abschaltung oder eine Aufrüstung naheliegend.

Eine Aufrüstung sprich Modernisierung hat den Vorteil dass die bestehende Dachfläche einen viel grösseren Beitrag zur Stromversorgung aus regenerativen Quellen leistet, da die neuen PV Module einen sehr viel höheren Wirkungsgrad haben und daher in etwa doppelt soviel Leistung produziert werden kann. Ein klarer Vorteil für die Erzeugung.

Auf der anderen Seite erfordert der Austausch neue Module die neu hergestellt, transportiert und montiert werden müssen was zu einem Verbrauch von Rohstoffen und Energie führt und daher ökologisch bedenklich ist. Verschärft, bzw. massiv verschlechtert wird die Ökobilanz durch die Entsorgung der Altmodule denn in nur wenigen Fällen findet sich jemand der die alten Dinger weiter verwenden kann.

Es ist jedem selbst überlassen wie er das beurteilt. Aus Sicht des Redakteurs sind selbst kleinere Verluste in der wirtschaftlichen Berechnung akzeptabel solange es keine ökologisch vertretbare „Entsorgung“ der Alt-Module gibt. Und seien Sie ehrlich. Selbst 50 Euro Verlust pro Jahr kann man verschmerzen wenn man dafür ein reines Gewissen hat und nicht zum Müllberg beiträgt. Aber das ist eine private Meinung und die muss sich jeder selbst bilden.

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VonJosef Eichinger

Klimaschutzmanager für Finsing wird Realität

Notwendig wie noch nie! Danke an die Räte für ihre mehrheitliche Unterstützung und an Bernhard Faschinger dem Vorsitzenden des Verkehrs-, Umwelt- und Energieausschuss sowie Lisa Buchmann für ihre Initiative.

Es freut doch sehr, dass sich nach so vielen Jahren eine Mehrheit der Räte im Finsinger Gemeinderat für die Einrichtung einer Stelle eines „Klimaschutzmanager (Sie/Er)“ ausgesprochen hat. Die Entscheidung ist sicherlich nicht leicht gefallen, angesichts der Pandemie und der Rückgänge der Einnahmen .

Einen Beitrag finden Sie online auf der Seite des Merkurs „Finsing: Knappe Mehrheit für Klimaschutzmanager„.

Wie Sie sich sicherlich erinnern war die Forderung nach einem Klimaschutzmanager eines unserer erklärten Ziele für die Kommunalwahl 2020.

Klimaschutzmanager - Ziel erreicht.

Damit ist eines unserer Ziele erreicht worden.

Der nächste Schritt ist die Ausschreibung der Stelle und Auswahl der Person die für solch eine Position die besten Eigenschaften mit bringt. Einfach wird es nicht, aber das hat auch keiner behauptet und die Profis unter den Klimaschutzmanager sind sich dessen auch bewusst.

Was wir als SPD und Parteifreie erwarten ist dass sich der neue Klimaschutzmanager/in:

  • tatkräftig die Verwaltung in allen Fragen zum Klimaschutz unterstützt
  • konstruktive Beiträge zur Verbesserung der kommunalen Bauvorhaben einbringt
  • trotz Halbtagsstelle den Dialog mit den Gruppierungen, Vereinen und den Bürgern sucht

Als Unterstützung kann er/sie auf jeden Fall auf den Arbeitskreis Umwelt und Energie zurück greifen.

Auch von Seiten der SPD und Parteifreien werden wir alles daran setzen die Position des Klimaschutzmanagers zu stärken und in seiner täglichen Arbeit zu unterstützen.

Denn uns allen ist klar. Klimaschutz ist als solches nicht verhandelbar. Die Zeit läuft und die Uhr tickt. Verhandelbar ist nur der Weg der beschritten werden muss um die verfügbaren Resourcen bestmöglichst für dieses Langzeitziel einzusetzen.