Schlagwort-Archiv #meinFinsing

VonJosef Eichinger

Traditionelles Neujahrsfeuer 2025

Feuer & Flamme für Werte die Verbinden“

Liebe Freundinnen und Freunde des traditionellen Neujahrsfeuers,

wir freuen uns sehr, wenn Sie mit uns das Motto mit Leben füllen. Gerade nach den beunruhigenden Ereignissen des Jahres 2024 muss es uns allen ein Anliegen sein, für Frieden und Toleranz und gemeinsame Werte einzustehen. Gemeinsames und Offenheit als Grundlage des Friedens.

Am 6.1.2025 ab 16 Uhr an der Kapelle in Neufinsing

  • Gemeinsames, entspanntes Miteinander – für die ganze Familie
  • Chili con Carne, Chili sin Carne, Leckeres Stockbrot am Feuer und übrige Plätzchen.
  • Glühwein, Punsch sowie Bier und Saft
  • Friedenslicht aus Bethlehem. Wie jedes Jahr zum Mitnehmen und vielleicht kommen auch noch die Sternsinger vorbei.

Willkommen ist auch, wenn ihr die Gelegenheit beim Schopf ergreifen wollt um zu Singen, zu Musizieren oder gar Poetry-Slam vorzutragen.

Wir freuen uns über einen Obolus für Speis und Trank und vor allem über gute Gespräche und viel gemeinsame Freude rund um die Feuerstellen.

Und wenn es terminlich passt, gibst ein ein treffen mit den beiden Bundestagskandidaten.
Bleiben Sie vor allem gesund und blicken Sie gemeinsam mit uns mit Optimismus und Frieden im Herzen in das Jahr 2025.

Im Namen der SPD und Parteifreien Finsing sowie B‘90/Die Grünen Finsing

VonDer Redakteur

Der neue Ohrwurm reloaded – Oktober 2024

Zum 3. Mal erscheint der Ohrwurm reloaded

Wie man es auch im Fernsehen kennt. Gute Sendungen werden schon vor der Ausstrahlung in der Mediathek bereit gestellt.

So machen wir es auch. Noch bevor der neue Ohrwurm reloaded in Eurem Briefkasten liegt, könnt Ihr die neue Der neue Ohrwurm reloaded - Oktober 2024 Ausgabe herunterladen. Als PDF ist es auch für die e-Book Gemeinde lesbar.

https://www.spd-parteifreie-finsing.de/wp-content/uploads/2024/10/Ohrwurm-Oktober-2024_web.pdf

Kurzer Abriss über den Inhalt

  1. Einheimischen günstigen Wohnraum verschaffen
  2. Servus, ich bins – der Ohrwurm
  3. Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Strasse Am Steinfeld
  4. Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es
  5. Blühstreifen schaffen Artenvielfalt auf Jahre
  6. Das ist das Letzte

Viel vergnügen bei der Lektüre

Bleiben Sie kritisch und fordernd.

Gebt uns Eure Rückmeldung. Ist er zu brav? Die Themen langweilig? Ihr kennt unsere Email-Adresse. Wenn nicht: Info@spd-parteifreie-finsing.de

Ihr Redaktionsteam vom Ohrwurm.

VonJosef Eichinger

Finsinger Ohrwurm reloaded – April 2024

Themen:

  • Kreisumlage schnürt Finsings Finanzen die Luft ab.
  • Eindeutiges Ja zu Europa – geht zur Wahl am 9. Juni!
  • Ich wähle die AfD NICHT, weil …
  • Sand drauf und gut ist es?
  • Servus, ich bin’s – der Ohrwurm.
  • Das ist das Letzte

 

VonJosef Eichinger

SPD-Dringlichkeitsantrag: Hände weg von Bayerns Trinkwasser!

Unglaublich was ich die CSU dabei denkt unsere lebenswichtigen Ressource Trinkwasser einfach so der kommerziellen Gier unterzuordnen. Entgegen allen Mahnung der Politik und der bayrischen Wasserversorger wollte die CSU die Bestimmungen verwässern.

SPD setzt sich durch beim Trinkwasserschutz

Quelle: Pressetext vom 28. März 2023 SPD-Dringlichkeitsantrag: Hände weg von Bayerns Trinkwasser!

Florian von Brunn, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion: „Die CSU wollte unser Wasser an Investoren verkaufen. Dann hat Söder plötzlich gemerkt, dass das bei den Menschen in Bayern gar nicht gut ankommt – und ist wieder zurückgerudert. Politik ohne Rückgrat nennt man das. In diesem Fall zum Glück mit gutem Ausgang – wenn nicht noch die nächste Kehrtwende kommt.“

Volkmar Halbleib, SPD-Berichterstatter im Landesentwicklungsausschuss: „Chapeau – die CSU löst Probleme, die es ohne sie gar nicht gäbe. Immerhin gibt sie damit der SPD Recht, die sich von vornherein massiv gegen die von CSU und Freien Wählern eingebrachte Aufweichung des Trinkwasserschutzes gewehrt hat. Den nun groß angekündigten Runden Tisch hätten wir schon letzte Woche haben können, wenn nicht CSU und Freie Wähler unseren Antrag auf Anhörung mit den kommunalen Wasserversorgern und Wasserverbänden mit großer Vehemenz vom Tisch gewischt hätten. Ein typischer Söder. Dieser Zick-Zack-Kurs spricht Bände: Die CSU hat keinen Plan und keine Ideen für den Trinkwasserschutz in Bayern. Leider ist die Gefahr für das Trinkwasser damit nicht abschließend gebannt. Wir werden sehen, ob die CSU nach der Wahl auf ihre nun zurückgezogenen Anträge zurückgreift.“

Der obige Text basiert auf Auszüge der SPD Pressemitteilung vom 28.3.2024.

(Quelle: Pressetext vom 22.3.2024 SPD-Dringlichkeitsantrag: Hände weg von Bayerns Trinkwasser! ).

Eilantrag vom 22.3.2024: Bayerns Trinkwasser gehört den Bürgerinnen und Bürgern – es ist ein Grundnahrungsmittel und kein Wirtschaftsgut: Dieses bewährte Prinzip darf nicht aufgegeben werden, fordert die SPD-Landtagsfraktion und lehnt entsprechende Bestrebungen von CSU und Freien Wählern vehement ab. Die schwarz-orangene Koalition will die Schutzstandards aufweichen und gefährdet so dauerhaft die Qualität des Grund- und Tiefengrundwassers. Zudem soll der bisherige Vorrang der Trinkwasserversorgung vor kommerziellen Interessen abgeschwächt werden. Undenkbar, findet der unterfränkische SPD-Abgeordnete Volkmar Halbleib. „Die SPD lehnt einen Ausverkauf unseres Wassers ebenso ab wie eine Verschlechterung von dessen Qualität.“

Konkret sehen die Pläne von CSU und Freien Wählern für die Teilfortschreibung des Landesentwicklungsprogramms vor, dass das Grundwasser nicht länger „bevorzugt“, sondern nur noch „insbesondere“ der Trinkwasserversorgung dient, dass das Tiefengrundwasser nicht mehr explizit vor Rohstoffabbau geschützt wird und dass ein dauerhafter Schutz von Wasserschutzgebieten nicht mehr gewährleistet wird. Die bayerische Wasserversorger haben sich deshalb bereits in einem gemeinsamen Brandbrief an die Politik gewandt haben. Die erheblichen Bedenken werden von den Vertreter*innen des Bayerischen Städtetags, des Bayerischen Gemeindetags, des Verbands kommunaler Unternehmen, des Verbands der bayerischen Energie-und Wasserwirtschaft und des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches geteilt. Die SPD fordert per Dringlichkeitsantrag, die berechtigten Einwände anzuhören und Bayerns Wasser weiterhin wirkungsvoll zu schützen.

Der obige Text basiert auf Auszüge der SPD Pressemitteilung vom 21.3.2024.

VonJosef Eichinger

Ohrwurm-reloaded. Er ist wieder da!

Der berühmt berüchtigte und zwickende Ohrwurm.

In der Versammlung vom 14. Juni haben wir alle beschlossen den „Finsinger Ohrwurm“ wieder auferstehen zu lassen. Er wird in alle Haushalte verteilt und behandelt Themen rund um die Finsinger Kommunalpolitik.

Die Zeiten sind kompliziert und verlangen nach offener, transparenter Darstellung und Diskussion. Dafür steht der neue „Ohrwurm – reloaded“.

Er soll Standpunkte klarlegen, kommunale Anliegen kritisch, auch kontrovers und konstruktiv adressieren. Nicht jedem wir alles gefallen was wir schreiben werden. Aber das ist der Kern einer gelebten Demokratie.

Es gibt ein Redaktionsteam das die Inhalte betreut und auch erstellt. Wer sich berufen fühlt und einen Text beisteuern mag, ist herzlich willkommen seinen Entwurf an das Redaktionsteam zu schicken.

Bleiben Sie gespannt!

Damit Sie sich schon mal mit der Geschichte des „Finsinger Ohrwurms“ vertraut machen können finden Sie die früheren Ausgaben zum Download in unserem Archiv.

Wo kam er her und um was ging es ihm?


Es war einmal vor langer Zeit, da tauchte in der Gemeinde Finsing wie aus dem Nichts der „Finsinger Ohrwurm“ mit dem markanten Wappentier auf. Genau am 6.12.1972 erhielt jeder Haushalt das erste Exemplar und viele weitere sollten folgen. Die Artikel im „Ohrwurm“ berichteten kritisch und konstruktiv über wichtige kommunalpolitische Vorgänge und Hintergründe. Vor allem löste der zwickende und zwackende Ohrwurm nicht selten erhebliche Diskussionen und Reaktionen aus. Nicht selten inspirierte er nach der Thematisierung eines Problems zu dessen Weiterentwicklung und Lösung. Nach 27 Ausgaben ist der sehr lebendige „Ohrwurm“ 2007 leider eingeschlafen. (siehe Broschüre zur 50-Jahrfeier des SPD Ortsvereins Finsing. Erschienen 2017, Ohrwurm-reloaded. Er ist wieder da! www.spd-parteifreie-finsing.de/archiv-und-historisches/).


Nun ist er zurück!

Sozusagen RELOADED, um wieder aufmerksam, kritisch und konstruktiv die Ecken und Kanten der Finsinger Gemeindepolitik zu beleuchten und Sie alle mit Hintergrundinformationen und Kommentaren zu versorgen, die in keinem Gemeindeblatt zu lesen sind.

Die erste Ausgabe vom Oktober 2023. Die neue Ausgabe ist fertig und wird Ende April an alle Haushalte verteilt.

Zeigen 21-23 of 3 Katalog
Finsinger Ohrwurm Ausgabe Juni 2025 Finsinger Ohrwurm Ausgabe Juni 2025

Das Redaktionsteam hat wieder top Themen gefunden:

  1. Tennet-Leitung: Das Sankt Florians Prinzip darf nicht siegen!
  2. Rennstrecke am Steinfeld -...
Buch Kategorie Finsinger Ohrwurm Reloaded  SPD und Parteifreie Redaktionsteam
Finsinger Ohrwurm Ausgabe Oktober 2025 Finsinger Ohrwurm Ausgabe Oktober 2025

Die aktuelle Ausgabe ist im Zeichen des Kommunalwahlkampfs.

  • Was braucht Finsing, um lebendig und zukunftsfähig zu bleiben?
  • Kreisrätin Gertrud...
Buch Kategorie Finsinger Ohrwurm Reloaded  SPD und Parteifreie Redaktionsteam
Finsinger Ohrwurm reloaded – April 2024 Finsinger Ohrwurm reloaded – April 2024

Themen:

  • Kreisumlage schnürt Finsings Finanzen die Luft ab.
  • Eindeutiges Ja zu Europa – geht zur Wahl am 9. Juni!
  • ...
Buch Kategorie Finsinger Ohrwurm Reloaded  Redaktionsteam

Viele Grüße Josef Eichinger im Namen des Redaktionsteam vom „Ohrwurm-reloaded“.

VonJosef Eichinger

Traditionelles Neujahrsfeuer am 6.1.2023

Endlich wieder, Neujahrsfeuer der SPD und Parteifreien an der Kapelle in Neufinsing

Hallo liebe Freunde des traditionellen Neujahrsfeuers an der Kapelle. Während Corona waren wir leider gezwungen das Feuer auszulassen.

Aber jetzt gehts wieder los und wir möchten Euch ALLE, Eure Familien und Eure Freunde einladen zu einem richtigen und zünftigen Neujahrsfeuer im Ortszentrum von Neufinsing. Lasst uns die lieb gewonnene Tradition wiederbeleben, die so lange unter den Auswirkungen von Corona ausgesetzt werden musste. 2023 ist in vielem ein Jahr des Aufbruchs, auch für uns.

Merkt Euch den Termin vor: 
Am 6.1.2023 von 15 bis 18 Uhr an der Kapelle in Neufinsing

Wir freuen uns sehr wenn Ihr mitmachen wollt um das Motto „Für den Frieden“ mit leben zu erfüllen.

Leitet bitte diese Einladung an Eure Freunde weiter.

Es würde mich sehr freuen wenn Ihr am 6.1. ab 15 Uhr dabei seid – auf ein Glas oder einen Ratsch.

Was gibts denn so am 6.1. ab 15 Uhr?

  • Treffen mit Nachbarn, Freunden und Euch.
  • Natürlich gibts Chilli, Glühwein und mehr. Wer was gutes, exotisches oder spannendes zum Essen mitbringen will ist herzlich willkommen.
  • ein smartes Kinderprogramm
  • Live, real, in 3D kennenlernen des neuen Landtagskandidaten der SPD für den Wahlkreis Erding – Benedikt Klingbeil. Er freut sich über die tollen Gespräche mit Euch.
  • Neu ist auch unser Bier-Pong-Spiel der etwas anderen Art. Wir haben keine Mühen und Kosten gescheut und einen Bier-Pong-Tisch besorgt.

Die SPD Neufinsing hat für das Jahr 2023 das Motto „Für den Frieden“ aus gutem Grund gewählt.

Frieden ist für uns nicht nur eine Idee, sondern ein Wert, dem wir uns täglich versichern möchten. Dazu gehört auch, unsere Stimme für Gerechtigkeit und Menschenrechte zu erheben. Denn ohne diese Grundwerte gibt es keinen Frieden.

Frieden bedeutet nicht nur, dass keine Kriege mehr geführt werden, sondern auch, dass Menschen in Harmonie miteinander leben können. Frieden beginnt schon im Kleinen. In der Familie, zwischen Freunden und Geschäftspartnern. Frieden mit allen, egal welche Religion, Nationalität, Hautfarbe oder Lebensweise.

Die Einladung zum Download (pdf):

Lasst uns alle gemeinsam am 6.1. feiern und mit voller Kraft in 2023 daran arbeiten.

Bleiben Sie achtsam, solidarisch, freundlich zu den Mitmenschen und gesund.

Blicken Sie mit uns optimistisch ins Jahr 2023. Es wird ein spannendes Jahr.

Euer Josef Eichinger

SPD Ortsvorsitzender Finsing

VonJosef Eichinger

Stammtisch update – LED Straßenbeleuchtung

was seither geschah

Hallo liebe Freunde, Ihr erinnert Euch sicherlich an den letzten Stammtisch vom 15.11.

Wir alle waren hocherfreut über die rege Teilnahme und die wirklich sehr guten Diskussionen. Erinnert Euch, auch der Erdinger Anzeiger hat darüber berichtet.

Vier Themen haben uns an diesem Abend hauptsächlich beschäftigt.

  1. Straßenbeleuchtung in der Gemeinde.
  2. Ausbau der PV Anlagen auf kommunalen Dächern der Gemeinde
  3. Windkraftanlagen im Landkreis und auch in der Gemeinde Finsing
  4. Genossenschaftswohnungen in Finsinger Neubaugebiete

Ich möchte Euch mit diesem Beitrag über die aktuellen Entwicklungen zum Thema Straßenbeleuchtung informieren.

  1. Angefangen hat es ja damals bei der Bürgerversammlung in Eicherloh vom 11.10.2022.
  2. Bis zu diesem Datum war die Beschlusslage, dass die Umrüstung auf LED aus Kostengründen aktuell nicht sinnvoll ist.
  3. Bei der Bürgerversammlung habe ich als SPD Vorsitzender, nach kurzer Absprache mit unserer Schriftführerin Manuela, den Antrag gestellt die Kostenvorteile der LED Straßenbeleuchtung im Hinblick auf die gestiegenen Stromkosten neu zu überdenken.
  4. Das hat die Verwaltung dann auch getan und kam zum Ergebnis dass eine sofortige Umstellung auf LED die kostengünstigste Lösung ist. Die hohen Energiepreise reduzieren die Armortisationszeiten erheblich. Außerdem kann der Stromverbrauch und damit die CO2-Belastung stark reduziert werden.

Im Stammtisch update - LED Straßenbeleuchtung Mitteilungsblatt 51-52-22 stehen die Beschlüsse von der Gemeinderatssitzung vom 21.11.2022 wie folgt:

  • entlang der Staatstrasse St2082, Münchner Strasse, Erdinger Strasse von Ortsmitte bis zur Brücke über den Isarkanal die teuere „Siteco DL50 mini LED 23W“ einzubauen
  • am Wiesenweg die „Siteco Citylight LED“ einzubauen.
  • die Peitschenlampen in den Straßen des Gemeindegebiets durch die „Philips Lumistreet LED“ zu ersetzen.
  • in die bestehenden Bavarialeuchten den „Bergmeister LED Einsatz BLK“ einzubauen

Damit wird die Gemeinde Finsing nahezu vollkommen auf LED Straßenbeleuchtungen umsteigen. Die verschiedenen Lampentypen sind auch mit verschiedenen Farbtemperaturen ausgestattet, so dass das grellweiße Licht nur an wenigen Lampen zum Einsatz kommt, was auch die Insekten schonen wird.

Das ist mehr als erfreulich und freut mich umso mehr als dass die Wünsche der Stammtischbesucher so prompt erfüllt worden sind.

Soweit der Update zu dem Stammtisch Thema „LED Straßenbeleuchtung“. Lass uns weitermachen. Es gibt viel zu tun.

Viele Grüße, frohes Fest und ein gesundes und zufriedenes Jahr 2023

Euer Josef Eichinger

P.S. Besucht uns doch am 6.1. beim Neujahrsfeuer

VonDer Redakteur

Einladung zum Corona-konformen Ramadama 2021

Liebe Finsinger, wir möchten Sie alle zum Corona-konformen Ramadama am 10.4.2021 von 10-12 Uhr einladen. Der Frühling steht vor der Tür und es wird höchste Zeit dass die Strassenränder, Plätze und Wege vom Unrat und Müll befreit werden. Niemand von uns sieht gerne vom Wind verwehten Müll rumliegen. Wir alle freuen uns über die aufwachende Natur und das firsche Gras und die neuen Blumen.
Leider verschwindet der Müll nicht von selbst.
Wie heisst es so schön: „Wenn etwas erledigt werden soll, muss man selbst anpacken“.
In diesem Sinne laden wir Sie alle parteiübergreifend ein, beim Ramadama am 10.4.2021 von 10-12 Uhr mit anzupacken.  
Gerade jetzt tut es gut etwas zusammen zu unternehmen und dazu noch mit der Genugtuung dass es nach dem Frühjahrsputz in den Frühling gehen kann.
Der Ramadama 2021 wird  leider etwas anders ablaufen. Die Details erfahrt ihr auf der Internetseite: spd-parteifreie-finsing.de/

Für uns alle gilt:

  • An der Aktion darf nur einzeln, zu zweit oder im Familienverband teilgenommen werden.
  • Keinesfalls dürfen „wilde“ Gruppen gebildet werden.
  • Die Erfahrung zeigt dass normalerweise maximal 2-er Teams unterwegs sind und das an der frischen Luft ist.
  • Dieses Jahr werden wir uns im Anschluss auch zu keiner gemeinsamen Brotzeit treffen können. Kein gemeinsames  Getratsche  und Gesinge.
  • Trotzdem wird es eine Breze für alle geben die am Kapellenplatz das Sammelgut abgeben.

Wenn Sie mitmachen wollen, dann melden Sie sich bitte vor dem 10.4. per email (j.eichinger@web.de) an und sagen sie uns wo sie gerne aufräumen wollen.

Letzte Anmeldung um 10:00 UIhr  bei mir und Gertrud an der Kapelle im Zentrum von Neufinsing mit Angabe wo er/sie gerne säubern mag.
Wer nicht zum Kapellenplatz kommen will, kann sich auch gerne direkt zum „Tatort“ aufmachen.

In diesem Fall sagen sie uns bitte, wo sie Unterwegs sind, um zu vermeiden das andere auf dem gleichen Abschnitt eingeteilt werden.

Aktuelle Fotos und Selfies von Müll und Unrat sind gerne willkommen. Bitte per email, threema, whatsapp, facebook an mich oder Gertrud Eichinger

Die schönsten Fotos uns Sefies bekommen einen Preis und in unsere Internet-Bildergallerie – Euer Einverständnis vorausgesetzt.

Um 12 ist dann  offiziell Schluss und sie können uns digital sagen wo sie die Säcke stehen habt oder das Sammelgut und die Müllsäcke persönlich  an der Kapelle  abgeben. Das Einsammeln der Abfallsäcke übernehmen wir.

Wir bedanken uns schon mal im Namen aller Naturfreunde und Mitbürger für die Teilnahme am Ramadama 2021 und die sauberen Wege, Plätze und Straßenränder.

Euer Josef Eichinger

im Namen der SPD und Parteifreien Finsing und aller die auf eine sauberer Natur wert legen

VonJosef Eichinger

Antrag zur Geschwindigkeitsbeschränkung auf der Straße „Am Steinfeld“

Da auf Grund der Corona-Pandemie auch die öffentliche Bürgerversammlung 2020 ausfallen musste hat die Gemeinde Finsing die Möglichkeit geschaffen, Anträge elektronischen als Ersatz für die Bürgerversammlung einzureichen. Diese Anträge sind in der Gemeinderatssitzung vom 18. Januar 2021 behandelt worden.

Hier einer der 3 Anträge die von Mitgliedern der SPD und Parteifreien Finsing eingereicht wurden.

Der Antrag fand positiven Anklang bei den Räten und war Anlass für eine ausführliche Diskussion über die Verkehrssituation auf der Straße „Am Steinfeld“. Wie sie sicherlich wissen beginnt „Am Steinfeld“ ausserhalb des Ortsschild am Hagenhof. Daher ist es gemäss Strassenverkehrsordnung erlaubt mit 100km/h zum Sportplatz, Friedhof, Wertstoffhof oder zur GoKart-Arena bzw. Griechischen Restaurant zu fahren.

Text des Antrags

Antrag: Geschwindigkeitsbeschränkung auf der Straße „Am Steinfeld“.

Der Vorschlag ist es, die Geschwindigkeit auf 50km/h zu beschränken. Wenn das nicht möglich ist, wäre eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf den gleichen Wert (derzeit 70km/h) sinnvoll, wie sie auch für das Teilstück der Neufinsinger Straße zwischen den Ortsschildern von Neufinsing und Finsing gilt.Perfekt wäre, wenn das Ortsschild Neufinsing entsprechend weit in Richtung Finsing verschoben wird. Diese Option soll die Gemeinde prüfen.

Begründung

Die Straße „Am Steinfeld“ liegt außerhalb der Gemeindegrenzen und daher können dort Fahrzeuge mit bis zu 100km/h fahren. Das stellt ein unzumutbares Risiko für alle anderen Verkehrsteilnehmer dar. Die Straßeist relativ schmal, hat weder Rad- noch Gehweg und wird zunehmend stärker von Fußgängern und Fahrradfahrern verwendet. Ein Trend der natürlich zu begrüßen ist.

Zu beobachten ist, dass vor allem von der GoKart-Arena bzw. Restaurant Besucher mit sehr hoher Geschwindigkeit unterwegs sind. Diese Gefahr besteht auch wenn Besucher vom Sportplatz aufbrechen. Insbesondere seit Beginn der Corona-Krise nimmt die Zahl der Fußgänger und Fahrradfahrer zu, vor allem am Nachmittag oder an den Wochenenden. Die Straße ist außerdem ein beliebter Weg zur Schule und ein Verbindungsweg zwischen Finsing und Neufinsing. Schnelle Autos sind eine kritische Gefahr für die Kinder, aber auch Fußgänger.

Außerdem ist es nicht nachvollziehbar, warum die Neufinsinger Straße geschwindigkeitsbeschränkt ist, aber die Straße „Am Steinfeld“ nicht.

Gerade in Zeiten, in denen ein Umstieg vom Auto auf das Fahrrad gefordert wird, muss auch sichergestellt werden, dass Kinder und Erwachsene ohne Risiko das Fahrrad nutzen können. Insbesondere die Kinder und Jugendlichen sollten erfahren, dass der Weg von und zur Schule sowie zwischen den Orten gefahrlos und ohne rasende Autos möglich ist. Auch die Eltern müssen ohne Sorge um die Sicherheit die Kinder das Rad erlauben können.

Antrag von Josef Eichinger / SPD an die Gemeinde Finsing vom 27.11.2021

Bilder zur Orientierung

Karte des BayernAtlas Antrag zur Geschwindigkeitsbeschränkung auf der Straße „Am Steinfeld“

VonDer Redakteur

Antrag: Parkplatzsituation im Gewerbegebiet Lüßwiesen

Antrag vom 24.11.2020 im Rahmen der „digitalen“ Bürgerversammlung

… Und, ehrlich gesagt, es verwundert schon, dass die Gewerbebetriebe durch die Anmietung von öffentlichen Parkflächen, die Problemlösung für ein unerwünschtes Dauerparken bezahlen sollen.

Um das Problem mit Dauerparkern in den Griff zu bekommen, gäbe es doch auch die Möglichkeit im gesamten Gewerbegebiet eine Kurzparkzone auszuweisen, und zwar über einen Rahmen von zehn Stunden.

So könnten Arbeitnehmerinnen einen ganzen Arbeitstag parken und – nicht zu vergessen – LKW-Fahrerinnen mögliche Ruhezeiten einhalten.


Ich bitte Sie herzlich, die Parkplatzsituation unter diesem Aspekt nochmals zu überdenken …

VonDer Redakteur

Ü20-PV-Anlagen – Entscheidung am 17.12.2020

Der 17. Dezember (202. Sitzung des Bundestags) wird für die Energiewende ein entscheidender Tag sein: Wenn die Große Koalition den aktuell vorliegenden Entwurf zum Erneuerbaren-Energien-Gesetz beschließen sollte, droht ein weiterer Rückschlag für den dringend notwendigen Klimaschutz und die notwendigen Massnahmen zur nachhaltigen Energiegewinnung.

Das gilt nicht nur für neue Anlagen, die zukünftig mit weiteren Restriktionen (z.B. SMART METER Pflicht), Zubau- und Flächenbeschränkungen kämpfen müssen. Auch auf ältere Solaranlagen kommen massive Probleme zu.

Wie sie sich erinnern haben wir dazu schon während der PV-Veranstaltung am 30.1.2020Ü20-PV-Anlagen - Entscheidung am 17.12.2020 diskutiert. Interessant ist auch „PV-Anlagen wohin man blickt – doch wieviele gibts denn im Land?“. Leider ist nicht wirklich etwas positives seitdem geschehen.

Der Solarenergie Förderverein Ü20-PV-Anlagen - Entscheidung am 17.12.2020ermuntert alle sich mit einer Email an den zuständigen Abgeordneten zu schreiben. Eine vorformulierte Email Ü20-PV-Anlagen - Entscheidung am 17.12.2020 kann mit einem einfachen Klick an den über die Postleitzahl des Wohnorts gefundenen Abgeordneten geschickt werden. Sehr einfach und elegant. Bedenken Sie dass die Beratung im Bundestag am 17.12. stattfindet. Nicht wirklich viel Zeit für eine Meinungsänderung.

Experten-Tipps für ausgeförderte Ü20-Photovoltaik-Anlagen gibt der „SolarServer“, Das Internetportal für erneuerbare Energien Ü20-PV-Anlagen - Entscheidung am 17.12.2020.

Lesenswert ist der aktuelle Artikel von der Verbraucherzentrale vom 4.12.2020 Ü20-PV-Anlagen - Entscheidung am 17.12.2020 der alle Optionen aufzählt und im Detail betrachtet.

Wie so immer hat alles seine zwei Seiten. Durch die ungünstigen Bedingungen die in dem derzeitigen Entwurf der EEG-Novelle formuliert sind, werden kleinere Alt-Anlagen unrentabel. Aus wirtschaftlichen Gründen ist daher eine Abschaltung oder eine Aufrüstung naheliegend.

Eine Aufrüstung sprich Modernisierung hat den Vorteil dass die bestehende Dachfläche einen viel grösseren Beitrag zur Stromversorgung aus regenerativen Quellen leistet, da die neuen PV Module einen sehr viel höheren Wirkungsgrad haben und daher in etwa doppelt soviel Leistung produziert werden kann. Ein klarer Vorteil für die Erzeugung.

Auf der anderen Seite erfordert der Austausch neue Module die neu hergestellt, transportiert und montiert werden müssen was zu einem Verbrauch von Rohstoffen und Energie führt und daher ökologisch bedenklich ist. Verschärft, bzw. massiv verschlechtert wird die Ökobilanz durch die Entsorgung der Altmodule denn in nur wenigen Fällen findet sich jemand der die alten Dinger weiter verwenden kann.

Es ist jedem selbst überlassen wie er das beurteilt. Aus Sicht des Redakteurs sind selbst kleinere Verluste in der wirtschaftlichen Berechnung akzeptabel solange es keine ökologisch vertretbare „Entsorgung“ der Alt-Module gibt. Und seien Sie ehrlich. Selbst 50 Euro Verlust pro Jahr kann man verschmerzen wenn man dafür ein reines Gewissen hat und nicht zum Müllberg beiträgt. Aber das ist eine private Meinung und die muss sich jeder selbst bilden.

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