Schlagwort-Archiv #meinFinsing

VonDer Redakteur

Einladung zum Corona-konformen Ramadama 2021

Liebe Finsinger, wir möchten Sie alle zum Corona-konformen Ramadama am 10.4.2021 von 10-12 Uhr einladen. Der Frühling steht vor der Tür und es wird höchste Zeit dass die Strassenränder, Plätze und Wege vom Unrat und Müll befreit werden. Niemand von uns sieht gerne vom Wind verwehten Müll rumliegen. Wir alle freuen uns über die aufwachende Natur und das firsche Gras und die neuen Blumen.
Leider verschwindet der Müll nicht von selbst.
Wie heisst es so schön: „Wenn etwas erledigt werden soll, muss man selbst anpacken“.
In diesem Sinne laden wir Sie alle parteiübergreifend ein, beim Ramadama am 10.4.2021 von 10-12 Uhr mit anzupacken.  
Gerade jetzt tut es gut etwas zusammen zu unternehmen und dazu noch mit der Genugtuung dass es nach dem Frühjahrsputz in den Frühling gehen kann.
Der Ramadama 2021 wird  leider etwas anders ablaufen. Die Details erfahrt ihr auf der Internetseite: spd-parteifreie-finsing.de/

Für uns alle gilt:

  • An der Aktion darf nur einzeln, zu zweit oder im Familienverband teilgenommen werden.
  • Keinesfalls dürfen „wilde“ Gruppen gebildet werden.
  • Die Erfahrung zeigt dass normalerweise maximal 2-er Teams unterwegs sind und das an der frischen Luft ist.
  • Dieses Jahr werden wir uns im Anschluss auch zu keiner gemeinsamen Brotzeit treffen können. Kein gemeinsames  Getratsche  und Gesinge.
  • Trotzdem wird es eine Breze für alle geben die am Kapellenplatz das Sammelgut abgeben.

Wenn Sie mitmachen wollen, dann melden Sie sich bitte vor dem 10.4. per email (j.eichinger@web.de) an und sagen sie uns wo sie gerne aufräumen wollen.

Letzte Anmeldung um 10:00 UIhr  bei mir und Gertrud an der Kapelle im Zentrum von Neufinsing mit Angabe wo er/sie gerne säubern mag.
Wer nicht zum Kapellenplatz kommen will, kann sich auch gerne direkt zum „Tatort“ aufmachen.

In diesem Fall sagen sie uns bitte, wo sie Unterwegs sind, um zu vermeiden das andere auf dem gleichen Abschnitt eingeteilt werden.

Aktuelle Fotos und Selfies von Müll und Unrat sind gerne willkommen. Bitte per email, threema, whatsapp, facebook an mich oder Gertrud Eichinger

Die schönsten Fotos uns Sefies bekommen einen Preis und in unsere Internet-Bildergallerie – Euer Einverständnis vorausgesetzt.

Um 12 ist dann  offiziell Schluss und sie können uns digital sagen wo sie die Säcke stehen habt oder das Sammelgut und die Müllsäcke persönlich  an der Kapelle  abgeben. Das Einsammeln der Abfallsäcke übernehmen wir.

Wir bedanken uns schon mal im Namen aller Naturfreunde und Mitbürger für die Teilnahme am Ramadama 2021 und die sauberen Wege, Plätze und Straßenränder.

Euer Josef Eichinger

im Namen der SPD und Parteifreien Finsing und aller die auf eine sauberer Natur wert legen

VonJosef Eichinger

Antrag zur Geschwindigkeitsbeschränkung auf der Straße „Am Steinfeld“

Da auf Grund der Corona-Pandemie auch die öffentliche Bürgerversammlung 2020 ausfallen musste hat die Gemeinde Finsing die Möglichkeit geschaffen, Anträge elektronischen als Ersatz für die Bürgerversammlung einzureichen. Diese Anträge sind in der Gemeinderatssitzung vom 18. Januar 2021 behandelt worden.

Hier einer der 3 Anträge die von Mitgliedern der SPD und Parteifreien Finsing eingereicht wurden.

Der Antrag fand positiven Anklang bei den Räten und war Anlass für eine ausführliche Diskussion über die Verkehrssituation auf der Straße „Am Steinfeld“. Wie sie sicherlich wissen beginnt „Am Steinfeld“ ausserhalb des Ortsschild am Hagenhof. Daher ist es gemäss Strassenverkehrsordnung erlaubt mit 100km/h zum Sportplatz, Friedhof, Wertstoffhof oder zur GoKart-Arena bzw. Griechischen Restaurant zu fahren.

Text des Antrags

Antrag: Geschwindigkeitsbeschränkung auf der Straße „Am Steinfeld“.

Der Vorschlag ist es, die Geschwindigkeit auf 50km/h zu beschränken. Wenn das nicht möglich ist, wäre eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf den gleichen Wert (derzeit 70km/h) sinnvoll, wie sie auch für das Teilstück der Neufinsinger Straße zwischen den Ortsschildern von Neufinsing und Finsing gilt.Perfekt wäre, wenn das Ortsschild Neufinsing entsprechend weit in Richtung Finsing verschoben wird. Diese Option soll die Gemeinde prüfen.

Begründung

Die Straße „Am Steinfeld“ liegt außerhalb der Gemeindegrenzen und daher können dort Fahrzeuge mit bis zu 100km/h fahren. Das stellt ein unzumutbares Risiko für alle anderen Verkehrsteilnehmer dar. Die Straßeist relativ schmal, hat weder Rad- noch Gehweg und wird zunehmend stärker von Fußgängern und Fahrradfahrern verwendet. Ein Trend der natürlich zu begrüßen ist.

Zu beobachten ist, dass vor allem von der GoKart-Arena bzw. Restaurant Besucher mit sehr hoher Geschwindigkeit unterwegs sind. Diese Gefahr besteht auch wenn Besucher vom Sportplatz aufbrechen. Insbesondere seit Beginn der Corona-Krise nimmt die Zahl der Fußgänger und Fahrradfahrer zu, vor allem am Nachmittag oder an den Wochenenden. Die Straße ist außerdem ein beliebter Weg zur Schule und ein Verbindungsweg zwischen Finsing und Neufinsing. Schnelle Autos sind eine kritische Gefahr für die Kinder, aber auch Fußgänger.

Außerdem ist es nicht nachvollziehbar, warum die Neufinsinger Straße geschwindigkeitsbeschränkt ist, aber die Straße „Am Steinfeld“ nicht.

Gerade in Zeiten, in denen ein Umstieg vom Auto auf das Fahrrad gefordert wird, muss auch sichergestellt werden, dass Kinder und Erwachsene ohne Risiko das Fahrrad nutzen können. Insbesondere die Kinder und Jugendlichen sollten erfahren, dass der Weg von und zur Schule sowie zwischen den Orten gefahrlos und ohne rasende Autos möglich ist. Auch die Eltern müssen ohne Sorge um die Sicherheit die Kinder das Rad erlauben können.

Antrag von Josef Eichinger / SPD an die Gemeinde Finsing vom 27.11.2021

Bilder zur Orientierung

Karte des BayernAtlas Antrag zur Geschwindigkeitsbeschränkung auf der Straße „Am Steinfeld“

VonDer Redakteur

Antrag: Parkplatzsituation im Gewerbegebiet Lüßwiesen

Antrag vom 24.11.2020 im Rahmen der „digitalen“ Bürgerversammlung

… Und, ehrlich gesagt, es verwundert schon, dass die Gewerbebetriebe durch die Anmietung von öffentlichen Parkflächen, die Problemlösung für ein unerwünschtes Dauerparken bezahlen sollen.

Um das Problem mit Dauerparkern in den Griff zu bekommen, gäbe es doch auch die Möglichkeit im gesamten Gewerbegebiet eine Kurzparkzone auszuweisen, und zwar über einen Rahmen von zehn Stunden.

So könnten Arbeitnehmerinnen einen ganzen Arbeitstag parken und – nicht zu vergessen – LKW-Fahrerinnen mögliche Ruhezeiten einhalten.


Ich bitte Sie herzlich, die Parkplatzsituation unter diesem Aspekt nochmals zu überdenken …

VonDer Redakteur

Ü20-PV-Anlagen – Entscheidung am 17.12.2020

Der 17. Dezember (202. Sitzung des Bundestags) wird für die Energiewende ein entscheidender Tag sein: Wenn die Große Koalition den aktuell vorliegenden Entwurf zum Erneuerbaren-Energien-Gesetz beschließen sollte, droht ein weiterer Rückschlag für den dringend notwendigen Klimaschutz und die notwendigen Massnahmen zur nachhaltigen Energiegewinnung.

Das gilt nicht nur für neue Anlagen, die zukünftig mit weiteren Restriktionen (z.B. SMART METER Pflicht), Zubau- und Flächenbeschränkungen kämpfen müssen. Auch auf ältere Solaranlagen kommen massive Probleme zu.

Wie sie sich erinnern haben wir dazu schon während der PV-Veranstaltung am 30.1.2020Ü20-PV-Anlagen - Entscheidung am 17.12.2020 diskutiert. Interessant ist auch „PV-Anlagen wohin man blickt – doch wieviele gibts denn im Land?“. Leider ist nicht wirklich etwas positives seitdem geschehen.

Der Solarenergie Förderverein Ü20-PV-Anlagen - Entscheidung am 17.12.2020ermuntert alle sich mit einer Email an den zuständigen Abgeordneten zu schreiben. Eine vorformulierte Email Ü20-PV-Anlagen - Entscheidung am 17.12.2020 kann mit einem einfachen Klick an den über die Postleitzahl des Wohnorts gefundenen Abgeordneten geschickt werden. Sehr einfach und elegant. Bedenken Sie dass die Beratung im Bundestag am 17.12. stattfindet. Nicht wirklich viel Zeit für eine Meinungsänderung.

Experten-Tipps für ausgeförderte Ü20-Photovoltaik-Anlagen gibt der „SolarServer“, Das Internetportal für erneuerbare Energien Ü20-PV-Anlagen - Entscheidung am 17.12.2020.

Lesenswert ist der aktuelle Artikel von der Verbraucherzentrale vom 4.12.2020 Ü20-PV-Anlagen - Entscheidung am 17.12.2020 der alle Optionen aufzählt und im Detail betrachtet.

Wie so immer hat alles seine zwei Seiten. Durch die ungünstigen Bedingungen die in dem derzeitigen Entwurf der EEG-Novelle formuliert sind, werden kleinere Alt-Anlagen unrentabel. Aus wirtschaftlichen Gründen ist daher eine Abschaltung oder eine Aufrüstung naheliegend.

Eine Aufrüstung sprich Modernisierung hat den Vorteil dass die bestehende Dachfläche einen viel grösseren Beitrag zur Stromversorgung aus regenerativen Quellen leistet, da die neuen PV Module einen sehr viel höheren Wirkungsgrad haben und daher in etwa doppelt soviel Leistung produziert werden kann. Ein klarer Vorteil für die Erzeugung.

Auf der anderen Seite erfordert der Austausch neue Module die neu hergestellt, transportiert und montiert werden müssen was zu einem Verbrauch von Rohstoffen und Energie führt und daher ökologisch bedenklich ist. Verschärft, bzw. massiv verschlechtert wird die Ökobilanz durch die Entsorgung der Altmodule denn in nur wenigen Fällen findet sich jemand der die alten Dinger weiter verwenden kann.

Es ist jedem selbst überlassen wie er das beurteilt. Aus Sicht des Redakteurs sind selbst kleinere Verluste in der wirtschaftlichen Berechnung akzeptabel solange es keine ökologisch vertretbare „Entsorgung“ der Alt-Module gibt. Und seien Sie ehrlich. Selbst 50 Euro Verlust pro Jahr kann man verschmerzen wenn man dafür ein reines Gewissen hat und nicht zum Müllberg beiträgt. Aber das ist eine private Meinung und die muss sich jeder selbst bilden.

Was Sie auch interessieren könnte: