Schlagwort-Archiv #meinFinsing

VonJosef Eichinger

Traditionelles Neujahrsfeuer – Neuer Platz

Es ist kaum zu glauben. Jahrelang feierten wir auf dem Kapellenplatz in Neufinsing direkt in der Mitte des Ortsteils. Der Vorteil, dass er zentral liegt und offen von allen Seiten zu erreichen ist, stellt uns 2026 vor Herausforderungen. Thema ist die Abwehr von Attacken die mit Autos durchgeführt werden könnten.

Da wir alle keine Experten sind, haben wir als Veranstalter zusammen mit der Gemeinde den Rat der Experten von der Polizeidirektion Erding eingeholt.

Ergebnis: Der Platz an der Kapelle kann prinzipiell mit grösserem Aufwand gesichert werden. Aufwand der bis zum 6.1.2026 im Hinblick auf die Feiertage nicht zu schaffen ist. Eine Wagenburg mit PkW ist nach Aussage der Polizeiexperten absolut nicht ausreichend. Wesentlich einfacher und auch kurzfristiger ist der Ratshauslatz zu sichern, vor allem weil wir die Einrichtungen, die für den Weihnachtsmarkt angeschafft wurden, mit nutzen können. Die Gemeinde hat dazu ihre Unterstützung bereits zugesagt.

Wie letztes Jahr freuen wir uns das Neujahrsfeuer gemeinsam mit den Grünen/Bündnis90 zu veranstalten

Markieren Sie den Termin in ihrem Kalender. 6.1.2026 um 15:00 Uhr.

Wenn ich an die tolle Stimmung beim Weihnachtsmarkt zurück denke, glaube ich dass das Neujahrsfeuer am Rathausplatz auf jedenfalls toll werden wird.

Ein grosser Vorteil ist auf jeden Fall, dass wir bei schlechtem Wetter unter den Arkaden Unterstand finden werden. Lassen Sie uns optimistisch in die Zukunft schauen und eine beeindruckende Feier am 6.1. erleben.

Ich erahne schon Ihre Gedanken: Rathausplatz – Kommunalwahl – Gemeinderatskandidaten – Bürgermeisterkandidatin !!!

Traditionelles Neujahrsfeuer - Neuer PlatzKlar werden wir unsere Kandidaten und Kandidatinnen bitten, sich Ihnen allen Vorzustellen. Die perfekte Gelegenheit direkt ins Gespräch zu kommen.

Traditionelles Neujahrsfeuer - Neuer Platz Natürlich ist auch Gertrud, als unsere erste Wahl für den Posten als erste weibliche Bürgermeisterin da.

(gertrud-eichinger.de, https://www.facebook.com/SPD.Parteifreie.Finsing, https://www.facebook.com/Gertrud.Eichinger.Politik)

VonJosef Eichinger

Ihre Unterstützung kann helfen

Es gibt viele Möglichkeiten uns zu unterstützen. Am Besten natürlich am Wahltag und bei der Briefwahl.

  1. Wählen Sie Gertrud als neue Bürgermeisterin – Sie steht für GANZ Finsing und ist in ALLEN Ortsteilen bekannt für ihre Offenheit und ihre Tatkraft.
  2. Wählen Sie mindestens 2 unserer Kandidaten in den Gemeinderat.
  3. Wählen Sie einen Kreistagskandidaten oder Kandidatin in den Kreistag.

Natürlich erfordert ein Wahlkampf Hilfe in Form von Tatkraft, Mundpropaganda, Wahlständen und auch Geldspenden.

Wenn Sie uns helfen wollen, sprechen Sie uns direkt an.
Oder schreiben Sie an info(at)spd-parteifreie-finsing.de

Eine kleine Auswahl an Möglichkeiten.

Ihre Unterstützung kann helfen Persönlich durch Einladungen

  • Wir planen „Gartenzaungespräche“ und freuen uns über Einladungen um Ihre Fragen, Ideen, Anregungen, Beschwerden und Verbesserungsvorschläge direkt am Gartenzaun mit Ihnen und Ihren Nachbarn zu besprechen
  • Laden Sie Gertrud und unsere Kandidaten zu Gesprächen mit ihren Freunden und Nachbarn zu sich nach Hause ein. Natürlich nicht alle 16 Kandidaten, aber diejenigen auf die Sie neugierig sind.
  • Helfen Sie mit durch Mundpropaganda.
  • Mein Lieblingssatz am Schluss eines jeden Gespräches: „…und übrigens, Gertrud muss die erste Bürgermeisterin Finsings werden“

Ihre Unterstützung kann helfen Soziale Medien Ihre Unterstützung kann helfen Ihre Unterstützung kann helfen

  • Teilen und Liken Sie unsere Posts in den Sozialen Netzen. Ergänzen sie die Posts mit ihren Anmerkungen. Verwenden Sie das Tag #MeinFinsing oder #ImogFinsing
  • Erstellen Sie eigene Posts mit unseren Kandidaten zu ihren Themen. Eigentlich ganz einfach mit dem eigenen Handy
  • Erstellen Sie kleine Videos zusammen mit ihren Lieblingskandidaten und verteilen Sie es in Insta, FB und sonstigen Plattformen

Ihre Unterstützung kann helfen Wahlkampf Hilfe mit Tatkraft

  • Helfen Sie bei der Plakatierung (Start vier Wochen vor der Wahl am 8.3.2026)
  • An ihrem Zaun, oder auf ihrem Grundstück.

Ihre Unterstützung kann helfen Unterstützen Sie unseren Wahlkampf mit Geldspenden

  • Wir befürchten dass die andere Partei grosse finanzielle Ressourcen hat.
  • Wir sind auf Spenden und die finanziellen Mittel unserer Kandidaten und Mitglieder angewiesen.
  • Kontaktieren Sie uns bitte. Übrigens sind Parteispenden sind zu 50% steuerlich absetzbar.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Hilfe.

Ihre Unterstützung kann helfen Und nicht vergessen: „…und übrigens, Gertrud muss die erste Bürgermeisterin Finsings werden“

VonJosef Eichinger

Spannendes Ergebnis der Aufstellungsversammlung

Am 25.11.2025 fand die gemeinsame Aufstellungsversammlung von SPD und Parteifreie statt. Mehr als 40 Anwesende verfolgten im Restaurant Pelekanos den Ablauf der Versammlung.

Nach der Begrüssung der Anwenden amtierenden und ehemaligen Gemeinderäte:innen, den Gästen und Kandidaten bat der SPD OV um eine Gedenkminute für den am 31.10. verstorbenen Erwin Hetz. Auch die erste demokratisch gewählte Gemeinderätin von Finsing, Heidemarie Herz, nahm an der Aufstellungsversammlung teil, worüber wir uns alle sehr freuten. Näheres zu unseren Gründern finden Sie in der Festschrift zum 50. Geburtstag des SPD Ortsvereins.

Wie sie sicherlich wissen, folgt eine Aufstellungsversammlung ganz gewissen Regeln und Abläufen damit den Vorgaben der Bayrischen Wahlordnung auch entsprochen wird. Die Abläufe sind in der Tagesordnung festgelegt.

In einer kurzweiligen Vorstellungsrede erzählte Gertrud Eichinger was Ihrer Meinung nach alles in den nächsten Jahren geschehen muss. Natürlich hat sie dabei als amtierende Vorsitzende des Rechnungsprüfungsauschuss auch immer die Finanzen im Blick. Eine ausführliche Vorstellung ihres Programms finden Sie in der Rubrik „Wahl 2026“ oder auf der Internetseite gertrud-eichinger.de

Als Bürgermeisterkandidatin wurde einstimmig Gertrud Eichinger gewählt und die Wahl mit viel Beifall begrüßt.

Sie ist die Bürgermeisterkanidatin für die GANZE Gemeinde !

Spannendes Ergebnis der Aufstellungsversammlung

Entsprechend der ebenfalls einstimmig verabschiedeten Geschäfts- und Wahlordnung fand die Wahl der Kandidaten und deren Listenplätze als Blockwahl statt. Vor dem Wahlgang hatten alle 16 Kandidaten die Gelegenheit sich und ihre Ziele für die Gemeinde vorzustellen.

Gemeinderatskandidaten der SPD und Parteifreien Finsing
In der Aufstellungsversammlung vom 25.11.2025 gewählte Gemeinderatskandidaten und ihr Listenplatz

Als Ersatzkandidaten stellten sich Petra Grönwald und Martina Kuckuck zur Verfügung und wurden auch einstimmig von den anwesenden Stimmberechtigten bestätigt.

Die Nachrückerregelung ist ebenfalls in der verabschiedeten Wahlortung festgelegt.

Eine ausführliche Vorstellung der Kandidaten wird es unter der Rubrik „Wahl 2026“ geben.

In aller Form möchten sich der SPD Ortsvorsitzende Josef Eichinger und der Vorhabensbevollmächtigten der Parteifreien Hr. Michael Kuckuk bei den zahlreichen Gästen, den Gemeinderatskandidaten, der Bürgermeisterkandidatin, dem Wahlauschuß und natürlich beim Versammlungsleiter Georg Gartner und der Protokollführerin Josefine Gartner bedanken.

Bedanken wollen wir uns auch beim Personal des Pelekanos die unsere Versammlung tatkräftig unterstützt haben und alle Tische und Einrichtungen danach wieder in den gewohnt gastlichen Zustand zurück versetzt haben.

VonJosef Eichinger

Aufstellungsversammlung zur Wahl unserer Kandidat:innen für die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl 2026

Sehr geehrte Finsingerinnen und Finsinger,

hiermit laden die SPD und Parteifreien Finsing ganz herzlich ein zur öffentlichen Gemeinsamen Versammlung zur Aufstellung der Bewerber:innen für die Wahl des Gemeinderats und Bürgermeister:in für die Kommunalwahl 2026

Dienstag, den 25.11.2025, 19:30 Uhr

Restaurant Pelekanos, Am Steinfeld 3, 85464, Finsing

Als vorläufige Tagesordnung schlagen wir vor:

  1. Begrüßung
  2. Beschluss der Tages- und Geschäftsordnung
  3. Wahl einer Mandatsprüfungs- und Zählkommission, Versammlungsleiters, Schriftführer:in
  4. Beschlussfassung über das Kennwort und Kurzbezeichnung des gemeinsamen Wahlvorschlags
  5. Nominierung und Wahl der gemeinsamen Bürgermeisterkandidatin
  6. Aufstellung und Wahl der Bewerber:innen und Ersatzbewerber:innen für die Gemeinderatswahl
  7. Sonstiges
  8. Schlusswort

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie und Ihre Freunde zur Aufstellungsversammlung kommen könnten und bitten Sie um die Unterstützung unserer Kandidaten und Kandidatinnen für die Kommunalwahl 2026. Rückfragen bitte an info@spd-parteifreie-finsing.de oder spd-parteifreie-finsing.de.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Kuckuk im Namen der Parteifreien Finsing und Josef Eichinger, Ortsvorsitzender SPD Finsing

VonDer Redakteur

Was braucht Finsing, um lebendig und zukunftsfähig zu bleiben?

Die nächsten Kommunalwahlen stehen an, und die Bürgerinnen und Bürger dürfen am 8. März 2026 ein neues Gemeinderatsgremium und ein neues Gemeindeoberhaupt wählen.

Gute Rahmenbedingungen für ein gutes, gesundes Miteinander

Die gute Nachricht vorweg: Wir haben hier in Finsing insgesamt eine gute, bisweilen sehr gute Infrastruktur mit unserer Schule, den Kindertageseinrichtungen, den gemeindlichen Einrichtungen für Vereine, Sport oder die Bücherei, die Ortsmitte, das Gewerbegebiet.

Hinter all diesen Maßnahmen muss in meinen Augen eine Zielrichtung stehen: für was und für wen tun wir das?

Für einen leicht handhabbaren Alltag mit Einkaufen, Gesundheit, Besorgungen, für genau die richtig passenden Bildungs- und Betätigungsmöglichkeiten unserer Kinder und Jugendlichen, für einen wohltuenden Ausgleich in Sport und Kultur – eben für ein gutes und sicheres Daheimsein und ein wertschätzendes Miteinander mit Freunden und Nachbarn. Hört sich simpel an, ist es aber selten.

Die Gemeinde aus allen Blickwinkeln betrachten

Alter, Wohnumfeld, Familienstand, aber auch ganz persönliche Notwendigkeiten und Interessen machen unterschiedliche Rahmenbedingungen erforderlich. Mir ist wichtig, einem möglichst großen Kreis gerecht zu werden und im besten Fall Nutzen für mehrere Gruppen zu schaffen. Das bedeutet viel miteinander sprechen, unterschiedliche Blickwinkel einnehmen und gemeinsam mit Gemeinderat und Verwaltung ausbalancierte und finanzierbare Lösungen zu entwickeln.

Gertruds Stationen im Gemeinderat:

  • Seniorenreferentin (seit 2020),
  • Jugendreferentin (2008 bis 2020).
  • Mitglied: Finanzausschuss,
  • Rechnungsprüfungsausschuss (seit 2014 Vorsitzende),
  • Planungsausschuss,
  • Ausschuss für Familie und Kultur,
  • Bauausschuss. Ortsmitte Neufinsing seit 2008 politisch mitgestaltet. 2010 bis 2012 AG „Friedhof Neufinsing“.
  • Betreuung Adventsmarkt seit 2008 bis heute 2025.
  • Von 2014 bis 2020 Dritte Bürgermeisterin

Da bring ich viel Erfahrung aus dem Finanz- und dem Rechnungsprüfungsausschuss mit.“

Schwerpunkte

Aus den vergangenen Jahren ergeben sich schon einige große Maßnahmen für die kommende Periode: die Sanierung des Kindergartens Am Park in Eicherloh, die Regenwasserkanalisation in Finsing, der Radweg am Kirchenweg, um die wichtigsten zu nennen.

Darüber hinaus sehe ich als wichtige Aufgaben, zu denen wir Antworten finden müssen:

  • Möglichkeiten für Wohnraum schaffen, den sich Jung und Alt auch leisten können.
  • Mehr unterschiedliche Angebote für Jugendliche, damit jede und jeder etwas für sich in unserer Region finden kann. Deshalb macht z. B. ein Jugendforum Sinn.
  • für das Vereinsheim bzw. Bürgerhaus im Gebiet Sport in Neufinsing muss endlich eine Entscheidung gefällt werden.

Grundsätzliche Kriterien

Bei allen Vorhaben stehen für mich Bei allen Vorhaben stehen für mich auch immer Barrierefreiheit, Energieeffizienz, Umweltschutz und Klimafreundlichkeit als Kriterien im Fokus. Schließlich leben wir nicht nur im Hier und Jetzt.
Damit das auch langfristig gelingt, braucht’s viel Kommunikation: Miteinander reden z. B. in Bürgersprechstunden, transparente Darstellung der Entscheidungsfindung und mehr
Bürgerbeteiligung. Das ist mein Weg, miteinander umzugehen. Das ist meine Essenz aus rund 20 Jahren
Kommunalpolitik in Finsing und dem Landkreis Erding.

Sind das auch Ihre Kriterien für eine gute Bürgermeisterin oder einen guten Bürgermeister?

SPD und Parteifreie Finsing sehen in mir eine sehr geeignete Kandidatin für das höchste Amt der Gemeinde, was mich mit großem Dank erfüllt. Gespräche mit vielen, vielen Menschen während der vergangenen Monate haben mich in diesem Entschluss bekräftigt. Denn es ist für mich ein inspirierendes Ziel, gemeinschaftlich an einem Finsing zu arbeiten, das stark bleibt – und menschlich.

Ihre Gertrud Eichinger

VonJosef Eichinger

Finsinger Ohrwurm Ausgabe Oktober 2025

Die aktuelle Ausgabe ist im Zeichen des Kommunalwahlkampfs.

  • Was braucht Finsing, um lebendig und zukunftsfähig zu bleiben?
  • Kreisrätin Gertrud Eichinger im Gespräch mit Karola Eibl
  • Aktuelles zur Aktion „Nein zur Tennetleitung durch den Finsinger Bannwald“
  • Zusammenfassung unserer Aktion „Wie könnte man diese Strasse nennen?“
  • Zehn Jahre Flüchtlingshilfe in Finsing
  • Servus, ich bins – der Ohrwurm

Zur Wahl stehen 16 Gemeinderäte und Rätinnen, Kreisräte und Rätinnen sowie ein neue neue Bürgermeisterin für Finsing.

Wie immer freut sich das Redaktionsteam um Rückmeldungen, denn sie sind der Pfeffer und das Salz das den Ohrwurm besser macht.

VonKarola Eibl

Von Aufgaben und Problemen – Die Kreisrätin Gertrud Eichinger in Gespräch mit Karola Eibl

Es gibt keine Probleme, nur Aufgaben, heißt es so schön. Aber versuchen Sie mal den Wahlzettel für den Kreistag in der Wahlkabine auseinanderzufalten. Da wird aus der Aufgabe doch ganz schnell ein Problem. So viele Kandidatinnen und Kandidaten, die man alle einzeln wählen kann. Ganz schön schwierig. Und – ganz ehrlich – wer weiß schon, was der Kreistag so alles macht?

Fragen wir doch einfach bei Gertrud Eichinger nach, unserer langjährigen Finsinger Kreisrätin

Gertrud, kannst du ganz kurz und knapp erklären, was der Kreistag eigentlich ist?

Ganz einfach: Die Volksvertretung des Landkreises, in unserem Fall also des Landkreises Erding. Der Kreistag bildet die zweite kommunalpolitische Ebene. Hier werden Aufgaben übernommen, die die einzelnen Gemeinden nicht bewältigen könnten.

Welche Aufgaben sind das? Kannst du uns Beispiele nennen?

Der Kreistag beschäftigt sich mit Fragen wie z.B.: Wollen wir ein Krankenhaus in gut erreichbarer Nähe? Sollen unsere Kinder gute weiterführende Schulen besuchen können? Und mit Bussen dort hin- und zurück gebracht werden? Wird unser Müll passend entsorgt? All das wird von ehrenamtlichen Kreisrätinnen und Kreisräten politisch beraten und entschieden

  • Gertrud Eichinger war in den bisherigen drei Perioden in folgenden Ausschüssen ordentliches Mitglied:
  • Bildungs-Ausschuss, Kreisausschuss,
  • Ausschuss für Klima, Natur, Struktur, Umwelt und Verkehr,
  • stellvertretend im Krankenhaus-Ausschuss und Rechnungsprüfungsausschuss.
  • 2014 bis 2020 weitere Stellvertretende Landrätin

Und um die Finanzierung all der Dinge kümmert sich dann der Landrat als Geschäftsführer?

Ja, schön wär’s. Ganz so einfach ist es nicht. Die Finanzierung muss natürlich VOR der Entscheidung von den Kreisräten und Kreisrätinnen mit bedacht und beraten werden.

Ach ja, die Kreisumlage …

Genau, die war ja auch schon mal Thema im „Ohrwurm“. Und es stimmt, die Kreisumlage ist hier im Landkreis mit über 53% nicht gerade niedrig. Das ist das Geld, das die einzelnen Städte und Gemeinden an den Landkreis zur Bewältigung all der Aufgaben, die ich vorher genannt habe, bezahlen.

Puh, ist wirklich heftig. Die Gemeinden haben ja auch noch ihre kommunalen Aufgaben zu erfüllen.

So ist es. Deshalb spielen bei den Beratungen im Kreistag immer Einsparmöglichkeiten eine wichtige Rolle.

Konkret?

Konkret muss z.B. darüber beraten werden, ob im Erdinger Krankenhaus evtl. Abteilungen mit Freising oder Ebersberg zusammengelegt werden können. Oder beim ÖPNV, den wir grundsätzlich gerne vorantreiben wollen, müssen wir uns bei jeder Linie, die wir ausbauen, fragen, ob das auch finanzierbar ist, denn der Landkreis muss jedes Jahr ein millionenschweres Defizit gegenüber dem MVV ausgleichen.

Du sitzt jetzt schon seit 17 Jahren im Kreistag. Gibt es da etwas, wo du dich besonders für Finsing einsetzen konntest?

Was mich persönlich besonders freut, ist die Entwicklung für das neue Baugebiet in Eicherloh. Im Kreistag musste beschlossen werden, die Fläche aus dem bestehenden Landschaftsschutzgebiet zu nehmen, ein
langwieriger Prozess in meinem Ausschuss mit einigen Hürden. Und doch ist es mir gelungen, mit klaren Argumenten auch zögerliche Ratskollegen von der Sinnhaftigkeit des Baugebietes zu überzeugen. Einfach gut, wenn eine Gemeindebürgerin im Gremium direkt aus der Perspektive vor Ort berichten kann. Schließlich haben wir im Gemeinderat dieses Projekt schon seit rund 20 Jahren verfolgt – jetzt endlich kann es umgesetzt werden.

Es ist also schon gut, wenn wir eine Vertretung im Kreistag haben. Wirst du denn wieder kandidieren?

Ja, denn Kreisrätin sein, ist für mich ein ganz wichtiges Ehrenamt für Finsing. Und, weil alle Gemeinden
am liebsten direkt vertreten sein und mindestens einen der 60 Ratssitze ergattern möchten, muss der Stimmzettel zwangsläufig so groß sein. Die Aufgabe für die Wählerinnen und Wähler besteht darin, die Personen, die für die eigene Kommune von Bedeutung sein könnten, anzukreuzen. Die
Herausforderung ist nur die Handhabung mit dem Wahlzettel, aber auch das sollte zu schaffen sein.

Wir werden das hinkriegen und bedanken uns herzlich für deine Ausführungen

VonJosef Eichinger

Erfolgreicher Start der Unterschriftenaktion gegen die Hochspannungstrasse durch das Finsinger Holz

Wir erinnern uns, noch im Frühjahr waren wir der Meinung dass die neue Hochspannungstrasse von Tennet entlang der bestehenden Trasse verlaufen wird.
Dann kam der Hammer. Die Trasse soll jetzt doch durch den Bannwald, das Finsinger Holz gebaut werden.
Bereits in früheren Ausgaben des „Ohrwurm Reloaded“ wurde das Thema erkannt.

Jetzt ist bereits 5-vor-12. Eine Gruppe von Leuten hat eine Unterschriftenaktion gestartet.

Am 12. July waren sie vor Ort und haben um Unterstützung durch die Passanten in der Ortsmitte beim Parkplatz vom Netto geworben.
Die Resonanz war hervorragend. Nicht wenige kamen extra zur Unterschrift zum Infostand.

Natürlich werden wir nicht nachlassen und bitten deshalb um Ihre Unterstützung. Unser Ziel sind 650 Unterschriften.

Die Gemeinde unterstützte die Aktion und hatte Tische im Rathaus bereitsgestellt an denen die Listen auslagen.

Als Ergänzung zu den beiden Terminen am Netto boten die Veranstalter am Samstag danach beim Metzger die Möglichkeit zu unterschreiben und sich über die Sachlage kundig zu machen.

Erfolgreicher Start der Unterschriftenaktion gegen die Hochspannungstrasse durch das Finsinger Holz

Jetzt geht es darum die nächsten Schritte zu planen. Es ist eine Vorort Termin geplant mit einer Begehung des kritischen Waldabschnitt damit sich jeder einzelne einen Eindruck vor Ort machen kann.

Bis spätestens Mitte September sollen die gesammelten Unterschriften Politikern und Landtagsabgeordneten, sowie den zuständigen Behörden überreicht werden.

Erfolgreicher Start der Unterschriftenaktion gegen die Hochspannungstrasse durch das Finsinger Holz
Erfolgreicher Start der Unterschriftenaktion gegen die Hochspannungstrasse durch das Finsinger Holz
VonJosef Eichinger

Erstmalige Verleihung des Umweltpreises

Gut Ding will Weile haben

Wir gratulieren von Herzen Josef Höschl und Elisabeth Fuß, die stellvertretend für den Verein für
Gartenbau und Landschaftspflege den Umweltpreis erhielten. Der Obst- und Gartenbauverein steht
für das gemeinsame Engagement seiner Mitglieder zur Erhaltung und Weiterentwicklung unserer Kulturlandschaft.

Vor 16 Jahren übernahm Elisabeth Fuß den Vorsitz dieser Gemeinschaft, die Natur, Gesundheit und
aktives Miteinander ın den Mittelpunkt stellen, und leistete unverzichtbare Beiträge zum Gemeindeleben.
Wir, die SPD und Parteifreien Finsing, wollen außerdem Hr. Höschl ehren, durch dessen unermüdlichen Einsatz die Neuanlage, Pflanzung und Pflege der Streuobstwiese am Spielplatz Ziegler-/Lerchenweg, die Verjüngung der Obstbaumbestände im Pfarrgarten und verschiedener Privatgärten, erst möglich wurde. Unbestritten ein Beitrag zur Vergrößerung der notwendigen Biodiversität ım Gemeindegebiet und darüber hinaus.

Ein langer Weg vom Beschluss zur Verleihung

Wir erinnern uns. Der Umweltpreis wurde 2010 auf unseren Antrag hin, nahezu einstimmig vom Gemeinderat beschlossen. Das ist nun 15 Jahre her. Am 30.6.2024 beantragten wir wiederum die Vergabe des Umweltpreises der Gemeinde Finsing. Ein früherer Antrag auf die Verleihung des Umweltpreises wurde damals vom Gemeinderat auf Nimmerwiedersehen an das Landratsamt überstellt.
Umso mehr freut es uns, dass der derzeitige Gemeinderat den Wert eines Umweltpreises erkannt hat und die Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereıins, vertreten durch zwei verdiente Gemeindebürger, damit auszeichnet.

Herzlichen Glückwunsch. Wir sind gespannt, wer nächstes Jahr nominiert wird.


Josef Eichinger

VonDer Redakteur

Spazierrunden für jung Gebliebene

„Mei, bei eich im Garten is aber schee“, beginnt so manches Gespräch über den Gartenzaun. Und Gabi
Kneißl hatte den neugierigen Zaungästen gleich ein paar frisch gepflückte Kirschen angeboten und etwas zu ihren Hühnern erzählt.
Seit nunmehr vier Jahren treffen sich Spazierfreudige alle zwei Wochen, um gemeinsam die Natur zu genießen und gesellige Stunden zu verbringen. Die Initiative, die zu Corona-Zeiten von mir als Seniorenreferentin ins Leben gerufen wurde, hat bereits über 100-mal stattgefunden und erfreut sich ungebrochener Beliebtheit.
Die Gruppe setzt sich aus einer bunten Mischung von Neuzugezogenen und Einheimischen zusammen, im Alter von 60 bis 91 Jahren. Bei jedem Wetter finden sich die Teilnehmenden zu einem Spaziergang zusammen, der je nach Bedarf eine halbe oder eine Stunde dauert. Doch am liebsten wird die gemeinsame Zeit durch eine gemütliche Einkehr bei Kaffee und Kuchen verlängert.

Spaziergänge mit interessanten Einblicken vor Ort

Die Spaziergänge sind gespickt mit interessanten Besichtigungen vor Ort. So wurden bereits Alpakas besucht, die Schreinerei Kufer besichtigt und Altbürgermeister Heini Krzizok führte durch die Kapelle.
Auch Bürgermeister Max Kressirer ließ es sich nicht nehmen, die Gruppe zu begrüßen.
Weitere Highlights waren Besuche bei der Feuerwehr, ım Rathaus-Archiv bei Ernst Bichlmeier und Christa Spitzweck, im Obstgarten Buchmann, auf der Landesgartenschau und der Badeweiher am Kirchenweg. Auch der Zehmerhof und der Koasa-Weiher standen schon auf dem Programm, sowie gemeinsam
Spielen mit den „Waldfüchsen“ in der Kindergarten-Naturgruppe.
Ein besonderer Dank geht an die Feuerwehr Finsing, die ihr Stüberl öffnet, sowle an Philli und Helga, die regelmäßig für Kaffee und Kuchen sorgen.

Unabhängig vom Grad der Mobilität ist jeder willkommen

Die gemeinsamen Spaziergänge bieten nicht nur die Möglichkeit, sich an der frischen Luft zu bewegen, sondern auch, neue Freundschaften zu knüpfen und zu pflegen. Besonders für Neuzugezogene ist es eine wunderbare Gelegenheit, ungezwungen Anschluss zu finden. Auch wer nicht mehr so gut zu Fuß ist, ist herzlich eingeladen, einfach nur zum „Kaffee-Ratsch““ zu kommen.

Die Spaziergänge für Senioren in Finsing und Neufinsing sind ein lebendiges Beispiel dafür, wıe aus einer
Notlage heraus eine bereichernde und nachhaltige Initiative entstehen kann. Sie zeigen, dass Bewegung an der frischen Luft und gesellige Stunden in Gemeinschaft doppelt so viel Spaß machen.


Gertrud Eichinger

VonDer Redakteur

Servus ich bin’s – der Ohrwurm

Ist das nicht schön? Ich liebe den Frühling.
Die Vögel zwitschern, zartes Grün lässt die Bäume leuchten und überall am Straßenrand bahnen sich bunte Blüten ihren Weg.
Herrlich.
Obwohl – beim genaueren Hinschauen zeigt sich, dass es nicht nur Blumen sind, die bunte Farbtupfer am
Straßenrand hinterlassen, sondern auch jede Menge Verpackungen. Der „Schachterlwirt“ lässt grüßen. Den
Schachterlwirt kennen Sie, oder? Das ist der mit dem goldenen M, der all seine Speisen und Getränke in
Schachterl verpackt. Praktisch ist das, einfach zum Mitnehmen und im Auto zu verspeisen.
Eins will mir dabei aber nicht in den Kopf: Die vollen Schachterl können im Auto transportiert werden, aber wenn sie dann leer sind? Warum dann nicht mehr? Es sieht jedenfalls so aus als müssten diese sofort und umgehend entsorgt werden. Fenster auf und raus damit!
Warum? Ist mitnehmen bis zum nächsten Abfalleimer wirklich so schwierig?
Das betrifft natürlich nicht nur die Verpackungen mit dem goldenen M, auch Alufolie, die mal Leberkassemmeln enthielt, glitzert in der Sonne; und Flaschen jeder Art, vom kleinen Feigling bis zur großen Wodkapulle ist alles zu finden.
Liebe Leut, das muss doch nicht sein. Denkt doch mal weiter. Wenn bei den Mäharbeiten dann alles zerhäckselt wird, landet es tiefer in der Erde, wird von Microorganismen aufgenommen und landet letztlich wieder auf dem Esstisch oder im Schachterl. Das will doch niemand.
Leit seid’s g’scheid und nehmts euern Dreck mit, damit der umweltfreundlich entsorgt werden
kann.
Und dann können wir alle das bunte Frühjahr umso mehr genießen!
Euer Ohrwurm
(Karola Eibl)

VonJosef Eichinger

Finsinger Ohrwurm Ausgabe Juni 2025

Das Redaktionsteam hat wieder top Themen gefunden:

  1. Tennet-Leitung: Das Sankt Florians Prinzip darf nicht siegen!
  2. Rennstrecke am Steinfeld – das war einmal.
  3. Führen alle Wege nach Finsing? Betrachtungen zur Anbindung nach Garching
  4. Gut Ding will Weile haben – Erstmalige Verliehung des Umweltpreises
  5. Spazierrunden für jung Gebliebene – Die monatilichen Spaziergänge organisiert von Gertrud Eichinger – Mitglied des Gemeinderates
  6. Servus, ich bins der Ohrwurm – Sauer wegen Abfall am Strassenrand
  7. 80 Jahre Frieden – Ein Garant für die Demokratie?
  8. Spezielle Rubriken
  • Neue Straßennamen gesucht!
  • Hat die Jugend bei uns auch was zu sagen? Ja freile!
  • Wir brauchen Eure Hilfe
VonDer Redakteur

Tennet-Leitung: Das Sankt Florians Prinzip darf nicht siegen!

Die Tennet wollte aus nachvollziehbaren Gründen (vorhanden, geringere Kosten, schnellere Umsetzung) an der bestehenden Stromtrasse festhalten, was auch keine weitere Schädigung der Umwelt bewirkt (kein Eingriff in das Habitat Finsinger Bannwald, dadurch mögliche Gefährdung der Biodiversität von Pflanzen und Tieren und einer Beschädigung des Waldes als Wasserspeicher).
Das Vorgehen einiger Personen aus der Nachbargemeinde ist leider renitent. Bis in den Petitionsausschuss
des Landtages wurde Druck gemacht, um die Leitung ins Finsinger Holz zu verlegen. Klar brauche es eine neue Leitung wegen zunehmenden Strombedarfs, hören wir, aber doch nicht über Ottenhofener Fluren (das Gemeindesiedlungsgebiet ist weit von der Trasse entfernt). Die Tennet hat nun geprüft, ob die Leitung im Bannwald mit geringen Umweltschäden verlegt werden kann – und will das umsetzen! *
Nur durch Widerstand aus unserer Gemeinde kann das offensichtlich verhindert werden. Stoppen wir diesen Egoismus und das Sankt Florians Prinzip unserer Nachbarn. Unsere Waldfläche ist ein wichtiger Rückzugsort für Tiere und für Pflanzen und Wasserspeicher. Wie bedrohlich durch den Klimawandel die Hochwassergefährdung schon ist, haben wir in der Gemeinde letztes Jahr sehr augenscheinlich erlebt, als in Neufinsing eine Überschwemmung gerade noch vermieden werden konnte.

Der Wald selbst kann sich nicht wehren; den Schaden durch einen Eingriff tragen wir aber alle.
Melden Sie sich gerne, wenn auch Sie eine Initiative gegen die Finsinger Trasse unterstützen wollen.

Vielen Dank.
Marcus Kleiner


VonJosef Eichinger

Gegen den Wahnsinn von AFD und Elon Musk

Wir brauchen DEINE Hilfe!
Gegen den Wahnsinn
der AFD und Elon Musk

Engagiere Dich!!

Wo? Am Besten bei der SPD, wenn Dir alle Bevölkerungsschichten und Fairness am Herzen liegt.

Denke darüber nach! Sonst bestimmen eines Tages andere über Dich und Deine Famile. Traue keinen versprochenen Patentrezepten. Am Ende zahlst Du die Zeche wenn wir alle falsch abbiegen.

Scanne den QR Code wenn Du SPD Mitglied werden willst oder klicke auf diesen Link (meine.spd.de).

Willst Du dich in Finsing engagieren, ohne gleich SPD Mitglied zu werden, dann wende Dich an uns als Parteifreier. Du bist Jederzeit bei unseren Treffen willkommen.

Wenn Du wissen willst was wir so tun und wie wir so ticken. Blättere durch unsere Beiträge der letzten Jahre, lies unseren Ohrwurm und Du wirst rausfinden wie unsere Gruppe so denkt.

Wir freuen uns auf Deinen Besuch.

Josef Eichinger,

VonDer Redakteur

Ramadama 22.3.2025 Ankündigung – Zusammen geht mehr!

Liebe Finsinger und Finsingerinnen,

wie im Veranstaltungskalender angekündigt, möchten wir Sie alle am Samstag den 22.3.2025 von 9-13 Uhr zum Ramadama einladen.

Der Frühling steht vor der Tür und es wird höchste Zeit, dass die Straßenränder, Plätze und Wege vom Unrat und Müll befreit werden. Niemand sieht gerne vom Wind verwehten Müll rumliegen.

Wir alle freuen uns über die aufwachende Natur, das frische Gras und die neuen Blumen.

Leider gibt es wieder zu viel Müll, Plastik und leere Flaschen, die nicht von selbst verschwinden.

Es freut uns Organisatoren sehr, mit Euch allen gemeinsam aufzuräumen. Mit der Fischerjugend, den Freiwilligen von SPD und Parteifreien und so vielen aus der Gemeinde wie noch nie zuvor.

In diesem Sinne sind alle herzlich eingeladen, beim Ramadama am 22.3.2025 mit anzupacken. Gerade jetzt tut es gut, etwas zusammen zu unternehmen. Mit der Genugtuung, dass es nach dem Frühjahrsputz mit voller Freude in den Frühling gehen kann.

  • Treffpunkt um 9 Uhr bei der Kapelle in Neufinsings Ortsmitte.
  • Die Fischerjugend startet bereits um 8 Uhr mit Treffpunkt Bürgerhaus Eicherloh
  • Wer sein Gebiet schon kennt, kann natürlich auch direkt dort starten.
  • Wer noch nicht weiß, wo seine Hilfe am meisten Sinn macht, meldet sich einfach in der WhatsApp-Gruppe an, um näheres zu erfahren
  • Um 11:30 Uhr ist dann offiziell Schluss mit der Arbeit, sodass noch Zeit mit dem Einsammeln der Säcke und Fundstücke bleibt. Bitte beschreiben Sie die Orte, wo die vollen Säcke liegen z.B. mit einem Foto in WhatsApp oder per E-Mail
  • Gegen 12:00 Uhr treffen sich ALLE am Sportheim – jetzt Vereinsheim – in Neufinsing.
  • Gemeinsame Brotzeit mit Geschichten zu Fundsachen und Seltsamkeiten

Wenn Sie mitmachen wollen, melden Sie sich bitte vor dem 22.3. per E-Mail bei Info@spd-parteifreie-finsing.de, Gruppe „Ramadama-in-Finsing“ in WhatsApp und Threema bis spätestens 22.3.2025 an.

Ramadama 22.3.2025 Ankündigung - Zusammen geht mehr!

Fall Sie direkt zum „Tatort“ aufbrechen, geben Sie uns bitte Bescheid, wo sie Unterwegs sind, um zu vermeiden, dass andere auf dem gleichen Abschnitt eingeteilt werden.

Aktuelle Fotos und Selfies von Müll und Unrat sind gerne willkommen. Bitte per E-Mail, Threema, WhatsApp schicken. Die schönsten Fotos und Selfies kommen in unsere Internet-Bildergalerie – Euer Einverständnis vorausgesetzt.

Wir bedanken uns schon mal im Namen aller Naturfreunde und Mitbürger für die Teilnahme am Ramadama 2024 und die sauberen Wege, Plätze und Straßenränder.

Das Organisationsteam: Josef Eichinger, Heiner Grönwald von der SPD und Parteifreien Finsing und Christian Albert mit der Fischerjugend