Monatsarchiv 4. September 2021

VonDer Redakteur

Wahlkampf mit Walburga und das Volk

Wahlkampf heißt oft langweilige Infotische. Leute die Flyer, Kugelschreiber und Hefte verteilen. Jedes mal das Gleiche.

Denkste!!

Natürlich müssen Flyer und Hefte sein. Denn es geht um wichtige Entscheidungen die als Fakten Gedrucktes erfordern. Auch ein Foto der Kandidaten ist wichtig für einen guten Kontakt mit dem Vertreter im Bundestag – so er denn dann gewählt wird oder/und für den Vertreter der auch nach der Wahl noch im Landkreis auf kommunaler Ebene wirkt.

Der SPD Ortsverein Finsing hat diesmal eine Gruppe von Leuten eingeladen die vor Ort spannende Fragen besprochen haben. Mit dabei an den Infotischen waren Walburga und ihr Volk.

Madgalena, was denkst du zur Arbeit bis 70?
Magdalena, warum 12 Euro Mindestlohn?

Lernen Sie sie kennen und lesen sie was Walburga und das Volk so beschäftigt.

Walburga und das Volk
Walburga redet mit ihren Leuten so über dies und das

Neugierig, dann luagt mal rein.

VonJosef Eichinger

Veranstaltung mit Vorsitzende der Bayern SPD Ronja Endres

Veranstaltung in Poing zum Thema „Armut Beenden“ moderiert von Gertrud Eichinger mit Magdalena Wagner und Vorsitzende der Bayern SPD Ronja Endres Veranstaltung mit Vorsitzende der Bayern SPD Ronja Endres

Veranstaltung mit Vorsitzende der Bayern SPD Ronja Endres

Deutschland ist ein reiches Land. Trotzdem haben viele Menschen nicht genug Geld. Über 13 Millionen Menschen leben in Deutschland in Armut oder sind von Armut bedroht – etwa jede sechste Person.

Gemeinsam mit unserer Landesvorsitzenden der Bayern SPD, Ronja Endres, sprach Magdalena über Gründe und Folgen von Armut sprechen und natürlich auch vor allem darüber, wie wir dafür sorgen, dass in Zukunft niemand mehr in Armut leben muss.

Ein wichtiger Baustein der Maßnahmen gegen Armut während der Arbeitsphase aber auch gegen Armut in der Rentenphase stellt der Mindestlohn dar. Wer nichts verdient kann auch nicht in die Rentenkasse einzahlen. Wer 12 Euro pro Stunde bekommt hat zumindest soviel am Ende dass er nicht unterhalb die Armutsgrenze rutscht. Wie wir alle wissen wären 14 Euro eigentlich besser aber das ist derzeit nicht durchsetzbar.

VonJosef Eichinger

Veranstaltung mit BLLV Präsidentin Simone Fleischmann

Veranstaltung mit BLLV Präsidentin Simone Fleischmann, Magdalena Wagner und Doris Rauscher in Erding

Einen Detailtieren Bericht finden Sie auf der Internetseite von Magdalena Wagner https://magdalena-wagner.de/veranstaltung-mit-simone-fleischmann-bllv/

Wegen der großen Nachfrage gab 2 Veranstaltungen am 31. August und am 2. September an verschiedenen Orten.

Zum Auftakt stand am Dienstag in Zorneding das Thema Ganztagsschule im Fokus. Für Wagner, die selbst Gymnasiallehrerin ist, zeigt auch die Erfahrung mit dem Konzept an ihrer früheren Schule, dass individueller auf die Bedürfnisse von Schüler*innen eingegangen werden könne. Auch Simone Fleischmann sieht das als wichtigen Punkt. „Ganztag ist nicht Unterricht von acht Uhr bis halb vier. Ganztag ist ganzheitliches Lernen und individuelle Förderung“, sagt sie dazu. Beide wünschen sich den Wandel weg vom Lernen auf eine Probe in einem Fach hin zu einem phänomenologischen Konzept. Bei diesem funktioniert der Unterricht fächerübergreifend und orientiert sich daran, was gerade in der Welt passiert.

Veranstaltung mit BLLV Präsidentin Simone Fleischmann

Die Inhalte und das Format hatten sich im Wahlkreis offenbar schnell herumgesprochen, denn am Donnerstag begrüßte Magdalena Wagner einen vollen Saal zur zweiten Veranstaltung zum Thema der Durchlässigkeit im Bildungssystem

Ein nicht minder Wichtiger Aspekt ist die Situation und Förderung der gewerblichen Ausbildung. Magdalena Wagner betonte dazu: „Wir Jusos haben in der letzten Bundesregierung die Mindestvergütung für Auszubildende erstritten. Das ist ein echter Fortschritt!“

Mit ihrer abschließenden Aussage meint die Kandidatin aber alle angesprochenen Aspekte. „Es sind so viele gute Ideen da – aber es ist so frustrierend, wenn dann trotzdem nichts passiert!“.

Damit sich das ändert, das meint zumindest Magdalena Wagner, brauche es eine neue Regierung: „Nach den derzeitigen Zahlen haben wir auch eine reale Chance, dass die SPD stärkste Kraft und Olaf Scholz Bundeskanzler wird. Gemeinsam mit dem oder den neuen Koalitionspartnern können wir dann als führende Partei deutlich mehr umsetzen.“ Deswegen werde sie weitermachen und für ihre Themen und die der SPD werben.